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Pressemitteilung BoxID: 725654 (ESET Deutschland GmbH)
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Safer Internet Day: So löschen Sie sensible Privatfotos bei Facebook & Google

ESET gibt Tipps, wie Sie peinliche Bilder aus dem Netz entfernen

(PresseBox) (Jena/Bratislava, ) Der Security-Software-Hersteller ESET nimmt den heutigen Safer Internet Day zum Anlass, Internetnutzern dabei zu helfen, ihre eigene Identität im Internet besser zu schützen. ESET zeigt, mit welch einfachen Schritten peinliche, verletzende oder anstößige Privatfotos bei Facebook und Google entfernt werden können.   Privates schützen Wer im Internet aktiv Inhalte teilt, richtet dadurch ganz selbstverständlich den Blick der Öffentlichkeit auf sich. Dieses Interesse kann schnell zum Fadenkreuz werden, wenn sich Neid oder verletzte Gefühle einmischen.  

Was tun, wenn ein peinliches Bild bei Facebook auftaucht?


Verlinkung entfernen: Dazu das Bild öffnen, auf "Optionen" und anschließend auf "Markierung entfernen" klicken
Bild melden: Klick auf "Optionen", anschließend auf "Foto melden". Dann den Grund angeben und absenden
Um Löschung bitten: Ist es ein Freund? Direktnachricht schicken. Ist es kein Freund, sondern ein Fremder? Dann direkt mit Facebook in Verbindung setzen und das Bild melden.


Handelt es sich um ein besonders bösartiges, hochsensibles Foto, empfiehlt sich zudem das Melden des Nutzers, der das Foto gepostet hat. Dazu die entsprechende Profilseite aufrufen und auf der rechten Seite des Titelbildes auf die drei Punkte [...] und dort auf "Melden" klicken.  

Was tun, wenn ein peinliches Bild bei Google auftaucht?

Ein wenig komplizierter verhält sich das Entfernen von Fotos, die von Google im Internet gefunden werden. Da Google die Inhalte des Internets lediglich durchsucht und indiziert, ist das Löschen von Suchergebnissen weitaus schwieriger als bei Facebook. Zwar besteht seit vergangenem Jahr das "Recht auf Vergessen", jedoch sollte dies wirklich das letzte Mittel der Wahl sein, da die anstößigen Inhalte damit nicht vollständig verschwinden, sondern lediglich schwerer auffindbar sind. Nutzer können folgendermaßen aktiv werden:  


Seitenbetreiber anschreiben: Um Löschung des Bildes bitten und eine Frist von 5-7 Tagen setzen
An Webhoster wenden: Wird der Seitenbetreiber nicht aktiv oder handelt er mutwillig und in böser Absicht, sollte direkt der Webhoster angeschrieben werden, auf dem das Bild gehostet wird
Anwalt einschalten: Rechtlicher Beistand kann nie schaden, erhöht den Druck und ist in solchen Fällen durchaus erschwinglich
Antrag auf Entfernen von Google-Suche: Antrag ausfüllen, Scan des Personalausweises anhängen und abschicken


Natürlich gilt auch im Internet der Grundsatz, dass Vorsorge besser ist als Nachsorge. Deshalb gehört neben einem kritischen Blick auf die eigenen Inhalte eine aktuelle Antivirensoftware ebenso zum Pflichtprogramm, wie starke Passwörter und, wenn verfügbar, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung.   ESET bietet zudem einen kostenlosen Social-Media-Scanner für Facebook an, der vor schädlichen Inhalten und Datenklau schützt und das Leben in den sozialen Medien ein wenig sorgenfreier gestaltet.  

ESET Deutschland GmbH

Seit 1987 entwickelt ESET preisgekrönte Sicherheits-Software, die bereits über 100 Millionen Benutzern hilft, sichere Technologien zu genießen. Das breite Portfolio an Sicherheitsprodukten deckt alle gängigen Plattformen ab und bietet Unternehmen und Verbrauchern weltweit die perfekte Balance zwischen Leistung und proaktiven Schutz. Das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetz in über 180 Ländern und Niederlassungen in Bratislava, San Diego, Singapur und Buenos Aires. Für weitere Informationen besuchen Sie www.eset.de oder folgen uns auf LinkedIn, Facebook und Twitter.