Automatisierte Kleinserienfertigung

(PresseBox) ( Göttingen, )
Auf der diesjährigen FachPack wird die ERPA Systeme GmbH mit Sitz in Göttingen einen Werkzeugplotter mit optischem Erkennungssystem präsentieren. In ERPAs 3D CAD/CAM Programm VPACK konstruierte und mit Druckbildern belegte Verpa-ckungsentwürfe werden direkt aus dem CAD Programm ohne den Einsatz von Fremdsoftware an einen ZÜND M-800 Werkzeugplotter übergeben. Das installierte optische Erkennungssystem ist in der Lage, anhand der auf dem Bogen gedruckten Passmarken die Lage des Druckbogens auf dem Plotter genau zu erfassen und das Verpackungsmuster zu plotten. Die Erfassung des Druckbogens mit dem Kantensensor ist eine weitere Variante der Automatisierung: Hier werden die Kanten des bedruckten Bogens erfasst und anhand der bekannten Randabstände die genauen Schnittverläufe berechnet.

Für die digitale Konstruktion von Verpackungen mit Innenpolstern kann das Prog-ramm VPACK 3D Körper verschiedener Dateiformate wie z. B. VRML, WRL oder SDL direkt importieren. Oft liegt eine solche 3D Datei jedoch nicht vor. Für diese Fälle präsentiert die ERPA Systeme GmbH an ihrem Stand 339 in Halle 1 einen 3D Scanner, mit dem sich Gegenstände erfassen und direkt als 3D Körper in VPACK importieren lassen. Mit Hilfe eines 3D Druckers können diese Dateien ausgegeben werden, so dass der Kunde sein Verpackungsmuster gleich mit einem Prototyp aus-probieren kann.

Mithilfe eines optischen Erkennungssystems kann auch die Beschickung des Plotters automatisiert werden. Ein so genannter Conveyor nimmt von einem Stapel Druckbögen per Ansaugsystem Bogen für Bogen auf und legt ihn auf die Arbeitsfläche des Plotters, sobald der vorherige Bogen abgearbeitet ist. Der aktuelle Bogen wird automatisch eingemessen, geschnitten und nach der Bearbeitung vom Tisch genommen. Mit dieser weitestgehend automatisierten Arbeitsweise benötigen Sie lediglich eine Person, die den Plotter beaufsichtigt und eventuell Druckbögen nachlegt und die fertigen Muster regelmäßig entnimmt.
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