Kooperationsvertrag zwischen Universität Greifswald und dem FLI unterzeichnet

(PresseBox) ( Greifswald, )
Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI), werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Die Rektorin der Universität Greifswald, Professorin Dr. Johanna Eleonore Weber, der Präsident des FLI, Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter und Prof. Dr. Reiner Biffar als Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin unterzeichneten am 14. April 2014 eine Kooperationsvereinbarung zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Ziel der Zusammenarbeit ist, die wissenschaftliche Exzellenz zu steigern und regionale Kompetenznetzwerke und Cluster zu schaffen.

Die Universität und das Bundesforschungsinstitut wollen mit der Kooperationsvereinbarung den Erfahrungs- und Informationsaustausch fördern. Dabei geht es nicht nur um den regelmäßigen Informationsaustausch über Forschungsvorhaben im Bereich der Infektionsforschung und verwandter Forschungsgebiete, sondern auch um die Etablierung gemeinsamer Forschungsprojekte.

Der Vertrag regelt, wie dieser Austausch unter Berücksichtigung verschiedener Rechtsformen organisiert werden kann. Es wird angestrebt, die vorhandenen Ressourcen in bestmöglicher Weise für Forschung und Lehre zu nutzen. Konkret bedeutet dies, dass beide Partner gemeinsame Berufungen von leitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern realisieren und sich gegenseitig die Nutzung ihrer Einrichtungen und Arbeitsmittel im Rahmen der jeweils geltenden Regelungen gestatten.

"Mit dem Kooperationsvertrag festigen wir die seit Jahren sehr guten Beziehungen zwischen FLI und Universität, die sich auch in der anstehenden gemeinsamen Berufung für die neue Leitung des Instituts für Immunologie am Friedrich-LoeffIer-Institut niederschlägt", so der Präsident des FLI, Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter. Professorin Dr. Johanna Eleonore Weber, Rektorin der Universität Greifswald, ergänzt: "Die Kooperation mit dem FLI ist ein außerordentlicher Gewinn für die Universität Greifswald. Es freut uns, dass wir nicht nur gemeinsame Berufungen und Forschungsprojekte anstreben, sondern auch im Rahmen unserer Graduiertenakademie gemeinsam den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern."

Von der Kooperation werden auch Studierende und Doktoranden profitieren. Der Vertrag bildet die Grundlage, um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des FLI die Möglichkeit zu geben, Lehraufträge an der Universität wahrzunehmen und die Graduiertenakademie der Universität für den wissenschaftlichen Nachwuchs des Bundesforschungsinstituts öffnen zu können.
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