Erinnerungen an einen Airport

Menschen wollen Gedanken an den Flughafen Tempelhof festhalten

(PresseBox) ( Berlin, )
Der 30. Oktober markiert den letzten Tag im aktiven Flugbetrieb für den Berliner Flughafen Tempelhof. 1923 wurde des Airport im Herzen Berlins als erster Verkehrsflughafen weltweit in Betrieb genommen. Viele Menschen haben dabei die Geschichte begleitet, Mythen und viele sehr persönliche Erinnerungen verbinden sich mit den Start- und Landebahnen. Das ebenfalls in Berlin sitzende Unternehmen epubli bietet die Chance, festzuhalten und zu konservieren, was sonst als Erinnerung verschüttet wird. Im Internet unter www.epubli.de zu finden, kann jedermann oder -frau ein Buch drucken und auf Wunsch auch veröffentlichen lassen. Ob Erinnerungen oder selbst verfasste Prosa, alles kann in einem einzelnen, hochwertig gedruckten Buch festgehalten werden - zu geringen Kosten.

"Schon die Berliner Zeitungen zeigen einen Querschnitt durch die Erinnerungen, die an dem Flughafen hängen - die Menschen in Berlin verbinden noch mehr mit Tempelhof", berichtet epubli-Geschäftsführer Kaspar von Mellenthin. Die Zeit der Luftbrücke, die Berlin am Leben erhielt - Erinnerungen und Erlebnisse, die nicht mit dem Flughafen sterben sollen. Stars wie Zarah Leander oder die Rolling Stones landeten hier ebenso wie Martin Luther King - Erlebnisse, die den Flughafen auf immer mit den Ereignissen verbinden. 85 Jahre Geschichte auf den verschiedensten Ebenen rufen danach, ein Buch zu füllen. Moderne Technik macht dabei möglich, was epubli auszeichnet und das Verlegen "in eigener Sache" erlaubt: "Wir können heute über digitalen Druck wesentlich schneller und zu geringsten Kosten Bücher drucken. So lohnt sich eine Einzelauflage", erklärt von Mellenthin.

Dabei verfügt das gedruckte Buch über echte Bibliotheksqualität, sowohl im Druck als auch in der Bindung. "Unsere Einzelauflagen sind nicht zu unterscheiden von in Serie gefertigten Büchern", erklärt der epubli-Chef. Tipps zur Erstellung finden sich auf der epubli-Webseite. Wer möchte, kann nicht nur den "print on demand"-Prozess nutzen, auch ist eine Veröffentlichung über das Portal möglich. So können Erinnerungen geteilt werden - wie die wechselvolle Geschichte des Airports Berlin-Tempelhof.
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