Elektronische Lasten speziell für Zwei-Quadranten-Betrieb

Laden und Entladen von Batterien bis hin zur Simulation

Augsburg, (PresseBox) - Die neuen elektronischen Lasten »EPS/EL 9000B 2Q« von EPS Stromversorgung können mit unseren Labornetzgeräten der Serien EPS9000, E/PSI9000 und E/PSE9000 kombiniert werden (2Q-Betrieb). Der DC Eingangsbereich ermöglicht neue Spannungsstufen bis 750V, Ströme bis 170A und Leistungen bis 2400W. Mit ihren kompakten 19"-Einschubgehäuse (2HE) sind diese für Anwendung für z.B. die Aufnahme der freiwerdenden Energie beim Bremsvorgang eines Motor, Tests von unterschiedlichen Batterien und anderen Energiespeichern geeignet oder lassen deren Funktionsweise simulieren.

Eine Batterie lässt sich sowohl laden als auch entladen. An einem Netzgerät betrieben, lassen sich somit sehr kurze Abfallzeiten bei dynamischen Spannungsverläufen erreichen, indem die Lasten die bei Netzgeräten vorhandenen Kapazitäten entladen.

Die Stromsenken besitzen eine aktive elektronische Dämpfung des DC Eingangskreises und gewährleisten damit eine hohe Stromstabilität. Auf diese Weise werden unerwünschte Schwingneigungen verhindert.

Für die Fernsteuerung per PC oder SPS verfügt das Gerät serienmäßig über eine galvanisch getrennte USB-B-Schnittstelle (Front- und Rückseite), sowie eine rückwärtige schnelle Analogschnittstelle. Mittels optionalen, steck- und nachrüstbaren Schnittstellenmodulen können weitere digitale Schnittstellen wie Ethernet/CAT Profibus/Net, ModBus TCP, CANopen, CAN oder andere hinzugefügt werden. Dies ermöglicht die Anbindung der Geräte an gängige industrielle Busse allein durch Wechsel oder Hinzufügen eines kleinen Moduls. Die Konfiguration ist einfach und wird am Gerät erledigt, sofern überhaupt nötig. Die Lasten können so z. B. über die digitale Schnittstelle im Verbund mit anderen Lasten oder gar anderen Gerätetypen betrieben bzw. von einem PC oder einer SPS gesteuert werden. Für Windows-Anwender bieten wir eine kostenlose Software EPS/PC für einfache bis komplexe Tests. Sie bietet unter Anderem das sogenannte Sequencing, welches halbautomatische Testabläufe durch Tabellensteuerung ermöglicht.

Eine Master-Slave-Verbindung via Share--Bus ist standardmäßig vorhanden. Über diese Betriebsart lassen sich bis zu 10 Geräte zu einem System verbinden, das eine erhöhte Gesamtleistung von bis zu 24 kW bei 1700 A bietet.

Alle Modelle haben eine FPGA/DSP-basierte, digitale Regelung. An der Frontseite lassen sich die Lasten über ein HMI, welches die Zustände des Gerätes anzeigt, ein- oder ausschalten.

Optional sind auch vorkonfektionierte Schranksysteme sowie Multicontrol (Ansteuerung bis zu 20 Geräte gleichzeitig) möglich.

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