Technik bringt mehr Stress in Europas Haushalte

Zwei Drittel der Bevölkerung empfinden aber auch Verbesserungen bei Komfort und Energiesparen

Düsseldorf, (PresseBox) - Für ein Drittel der Bevölkerung in acht europäischen Staaten ist das Leben durch Technik im Haushalt stressiger oder komplizierter geworden. Zu diesem Ergebnis kommt repräsentative Umfrage von E.ON.

Besonders kritisch stehen Ungarn und Briten dem Einzug von Technik ins Haus gegenüber. Fast die Hälfte der dort Befragten, exakt jeweils 46 Prozent, geben an, dass ihr Leben dadurch komplizierter geworden ist. Mehr als die Hälfte der Ungarn (52 Prozent) hat heute deshalb sogar mehr Stress im Leben als noch vor zehn Jahren. Deutlich stressiger ist auch das Leben der Tschechen geworden, 51 Prozent sind dieser Meinung.

Der vermehrte Einsatz von Technik in Europas Haushalte hat aber auch seine positiven Seiten. Insgesamt glauben gut zwei Drittel der Befragten, dass Technik mehr Komfort bringt und beim Energiesparen hilft. An der Spitze der Befürworter stehen die Italiener, von denen 87 Prozent in zunehmender Technik eine Erleichterung für ihr Leben sehen. Ähnlich positiv eingestellt sind auch die Menschen in der Türkei (84 Prozent) und in Rumänien (81 Prozent).

In Deutschland sagen 72 Prozent der Befragten, dass Technik im Haushalt ihr Leben leichter macht. Rund ein Drittel findet aber auch, dass sie mehr Stress ins Leben bringt. Nur 64 Prozent der Deutschen haben den Eindruck, Technik helfe beim Energiesparen. Damit liegt Deutschland auf dem vorletzten Platz, gefolgt von Schweden. Hier glauben nur 46 Prozent daran, dass Technik in den letzten zehn Jahren zum Energiesparen beigetragen hat.

Diese Ergebnisse sind Teil der Studie „Wohnen in Europa“. E.ON und Kantar EMNID befragten dazu im Dezember 2016 rund 8000 Menschen in Deutschland, Großbritannien, Italien, Tschechien, Rumänien, Schweden, in der Türkei und in Ungarn.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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