Besseres Licht für Deutschlands Straßen

E.ON erneuert Straßenbeleuchtung in bayerischem Plattling / Insgesamt knapp 800.000 Leuchten in Deutschland von E.ON betrieben

Düsseldorf, (PresseBox) - Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz – diese Ziele werden mit der LED-Technik in der Straßenbeleuchtung erreicht. So aktuell auch in der niederbayerischen Stadt Plattling. Der E.ON Regionalversorger Bayernwerk rüstet hier für rund eine Million Euro die Straßenbeleuchtung auf hochmoderne und effiziente LED-Technik um. Das Projekt in Plattling ist nur ein Beispiel von vielen, die E.ON in ganz Deutschland umsetzt.

Insgesamt tragen die Regionalversorger von E.ON die Verantwortung für knapp 800.000 Brennstellen inklusive dem dazugehörigen Kabelnetz und sind damit bundesweit der größte Betreiber von Straßenbeleuchtungsanlagen. Hinter dem Begriff „Brennstelle“ verbirgt sich in aller Regel eine Straßenlaterne, in manchen Fällen kann eine Laterne aber auch zwei oder mehr Leuchten haben.

Mehr als zehn Prozent der von E.ON betriebenen Straßenbeleuchtung ist mittlerweile bereits mit energiesparenden, hellen und effizienten LED-Leuchten ausgestattet – Tendenz weiter stark steigend. Denn mit dieser Technik lassen sich, rein rechnerisch, in einer 100.000 Einwohner-Stadt 400.000 Euro im Jahr im Vergleich zu herkömmlichen Leuchten sparen. Das entlastet nicht nur die Stadtkasse, sondern letztlich auch den Steuerzahler.

Damit die Beleuchtung öffentlicher Straßen und Plätze zukünftig noch einfacher und günstiger möglich ist, testet E.ON in mehreren Pilotprojekten neue Leuchten und Lichtsteuersysteme, die Daten über ihren aktuellen Betriebszustand liefern oder sich bei Störungen automatisch bei einem Handy oder einer E-Mailadresse melden. Zusätzlich kann direkt per Mausklick oder anhand von hinterlegten Zeitplänen die Lichtstärke reguliert und spät in der Nacht, wenn wenig Verkehr ist, die Beleuchtungsstärke reduziert werden.

Eine solche Verbindung von moderner Hard- und Software bietet neben ganz konkreten Einsparungen auch den Einstieg in weitere digitale Lösungen. Zukünftig können smarte Straßenlaternen beispielsweise auch CO2-Werte, Feinstaubbelastungen, Daten aus Verkehrszählungen oder freie Parkplätze an eine zentrale Leitwarte melden.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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