Agilität der Organisation in Krisenzeiten besonders wichtig

EMC-gesponsorte Studie der Economist Intelligence Unit / Knowledge Management und Collaboration steigern Produktivität, Performance und Innovationsfähigkeit

(PresseBox) ( Schwalbach, )
Die organisatorische Agilität durch effizientes Informations-Management und Collaboration sind in Unternehmen essenziell für die Steigerung der Produktivität, eine verbesserte Performance und kurze Innovationszyklen. Dies ergab eine von EMC beauftragte Studie der Economist Intelligence Unit (EIU). Demzufolge hängt die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen von der Fähigkeit ab, Daten in geschäftsrelevante Informationen umzuwandeln und kurzfristig in Entscheidungen einzubinden. Dieser Weg ist für die meisten Firmen mit einem Transformationsprozess verbunden. Die Studie nennt wichtige Schritte, um diese Herausforderung zu meistern: Optimierung und Zentralisierung von Geschäftsprozessen, Reduktion von Informationssilos sowie Integration und Automatisierung von Knowledge-Sharing.

Das EIU befragte im Rahmen der Studie weltweit 349 Führungskräfte, davon 43% auf Vorstandsebene. 88 Prozent gaben an, dass die Agilität ihrer Organisation für den Erfolg ihres Unternehmens essentiell ist. 81 Prozent sagten, dass Knowledge Management und Collaboration zentrale Faktoren für die Produktivitäts- und Performance-Steigerung sind. 27 Prozent glaubten, Nachteile gegenüber dem Wettbewerb zu haben, weil ihnen die Agilität fehlt, um auf grundlegende Marktveränderungen zu reagieren.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick

Wege zur Steigerung der organisatorischen Agilität sind aus Sicht der Befragten:

- Schnellerer Zugriff auf Informationen ermöglichen per Knopfdruck (45 Prozent der Befragten)
- Verbesserte Suchfunktionen und Integration von IT-Systemen über das Unternehmen hinweg (38 Prozent)
- Einsatz von effizienteren Instrumenten zum Finden und Filtern von geschäftskritischen Inhalten

80 Prozent der Befragten haben in den vergangenen drei Jahren Initiativen zur Erhöhung ihrer Agilität durchgeführt. Aber:

- 34 Prozent räumten ein, dass diese scheiterten, weil Entscheidungen zu langsam getroffen wurden und die Ziele der betroffenen Abteilungen zu unterschiedlich waren. Weitere Gründe waren risikoscheues Verhalten und Informationen, die nicht abteilungsübergreifend vernetzt werden konnten.
- 52 Prozent verloren wichtige Zeit bei der Suche nach geschäftskritischen Inhalten.

Die Studie "Organizational Agility: How Businesses Can Survive and Thrive in Turbulent Times" fand im Dezember 2008 und Januar 2009 statt. Sie befragte weltweit 349 Führungskräfte. 44 Prozent verzeichneten jährliche Umsätze von bis zu 500 Millionen Dollar, 31 Prozent mehr als fünf Milliarden. 43 Prozent waren Vorstandsmitglieder, 31 Prozent Seniordirektoren oder Abteilungsleiter.

Die detaillierten Ergebnisse der Studie sind abrufbar unter: http://www.emc.com/collateral/leadership/organisational-agility-230309.pdf
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