Line 6000: Neue Frontlader-Waschmaschine stoppt Überladung, minimiert Belastung und vereinfacht Bedienung und Dosierung

(PresseBox) ( Tübingen, )
Die neuen Frontlader der Waschmaschinen-Serie Line 6000 – verfügbar in sieben Größen von 7 bis 33 Kilogramm – bringen für ihren Einsatz in Wäschereien drei innovative Pluspunkte mit:


Die neuen integrierten Wiegezellen verhindern Überladung und unterstützen so das Waschergebnis und die Lebensdauer der Maschinen
Die automatische Dosierung wird dank integriertem Controller sowie leichter Kalibrierung noch einfacher als bisher
Die Wahl der Waschprogramme per Touchscreen – ähnlich einem Smartphone – macht die Handhabung zu einem Kinderspiel


Wiegezellen stoppen Überladung

In den Frontladern der neuen Waschmaschinen-Generation von Electrolux Professional fällt das neue Wiegesystem auf. Die Wiegezellen, die direkt in der Waschmaschine verbaut sind, helfen nicht allein dabei, dass die Maschine optimal beladen wird; sie verhindern auch eine Überladung – und zwar definitiv. Das Wiegesystem in den Frontladern der Line 6000 wiegt die Textilien direkt beim Beladen und signalisiert – und das ist ebenfalls neu und sehr nützlich – wann die Grenze erreicht wird. Dafür zeigt eine symbolische Trommel im Touchscreen den Befüllungsgrad an. Bei Überladung färbt sich das Trommelsymbol rot. Wer das Signal trotzdem übersieht, drückt umsonst auf den Startknopf. Die Maschine setzt sich erst in Bewegung, wenn keine Überladung mehr vorliegt. Das hat zwei positive Effekte: Das Waschergebnis ist gleichbleibend gut und die Lebensdauer der Waschmaschine endet nicht vorzeitig. Jan-Peter Elsebach, Care-Verantwortlicher bei Electrolux Professional kommentiert die neue Eigenschaft mit den Worten: „Anwender haben keine Chance, etwas falsch zu machen!“

Automatische Dosierung leicht gemacht

Da es vom Gewicht der Textilien abhängt, wieviel Waschmittel, Wasser und Energie gebraucht wird, trägt das Wiegen in Echtzeit in hohem Maße zur Produktivitätssteigerung der Waschmaschinen bei. Die Produktivität steigt zusätzlich, wenn beim Einsatz von mehreren Waschmaschinen die Dosierung der Waschmittel automatisch erfolgt. Hier hat Electrolux Professional ebenfalls eine Neuerung vorgenommen: Die Steuerung für die automatische Dosierung ist nun in die Waschmaschine integriert. Schlauchdosierpumpen und Venturi-Systeme von Electrolux können so direkt von der Maschine angesteuert werden, genauso wie diejenigen von anderen Herstellern.

Diesbezüglich hat sich Electrolux Professional auch etwas für die Einstellung der Dosierpumpen einfallen lassen. Der bisherige aufwendige Prozess der Kalibrierung wurde durch einen sehr benutzerfreundlichen ersetzt: Da Waschmittelpumpen nicht in der Lage sind, den Durchfluss der Waschmittellösungen zu messen, die zur Waschmaschine strömen, ist es bei der Installation eines automatischen Dosiersystems notwendig, eine Kalibrierung vorzunehmen. Diese Maßnahme wird jetzt bei der Line 6000 Software-seitig per Touchscreen-Symbolik (und Berechnung im Hintergrund der Maschine) unterstützt: Die Anwender werden dabei intuitiv durch den Kalibrierungsprozess in drei Schritten geführt. Während ein 250 Milliliter-Becher mit Waschflüssigkeit gefüllt wird, der grafisch auf dem Display dargestellt ist, misst der integrierte Controller die Zeit, die für den Durchfluss der vorgegebenen Menge nötig ist. Danach kann der Controller die Zeit-Menge-Relation speichern und weiß zukünftig immer, wie lange eine Pumpe beim jeweiligen Waschprogramm aktiv sein muss, um die richtige Chemiemenge zu liefern.

Ergonomie für Benutzerführung und Handhabung

Im Vergleich zur bisherigen Benutzerführung, hat Electrolux Professional die Bedienungsoberfläche der Line 6000 auf einen völlig neuen Level gehoben. Die Bedienung per Touchscreen, dessen Symbole und Grafiken mit dem Finger berührt werden, ähnelt der „Navigation“ eines Smartphones und knüpft damit an die Gewohnheiten der Nutzer an. Durch einfaches Berühren kann ein Anwender nun z.B. aus 32 Sprachen die eigene Landessprache auswählen. Noch einfacher bei der Suche des passenden Waschprogramms machen es den Nutzern die Bildkacheln im Display – auf denen etwa Textilien wie Hemden oder Frotteeware, bunt oder weiß, etc. abgebildet sind.

Darüber hinaus bereitet Electrolux Professional mit Hilfe seiner ClarusVibe-Steuerung aussagekräftige Betriebsdaten auf, die in den Waschmaschinen vorliegen. So lassen sich Statistiken über den Nutzungsgrad und die Auslastung erheben. Auch die Temperaturen, Waschmittelverbräuche oder das Wäschevolumen sind auf gut interpretierbaren Grafiken abzulesen. Auf dieser Basis können Betriebsleiterinnen und -leiter ihre Prozesse weiter verbessern.

Nicht nur die ausgeklügelte Software für die Benutzerführung trägt zur Ergonomie bei, auch bei der Mechanik überlegte Electrolux Professional, wo weitere Verbesserungen Sinn machen. Weil viele Waschmaschinen solo arbeiten, ist die manuelle Dosierung gang und gäbe und oftmals ein neuralgischer Punkt bei der Bedienung. Bei der neuen Waschmaschinen-Generation von Electrolux Professional ist deshalb der Waschmittelkasten neu konzipiert. Er lässt sich zur manuellen Befüllung nicht nur herausfahren, sondern auch nach unten kippen. So wird eine benutzerfreundliche manuelle Waschmitteldosierung ermöglicht, weil alle Mitarbeiter – ob groß oder klein – in normaler Arbeitshöhe arbeiten können. Zudem helfen die farblichen Kennzeichnungen der verschiedenen Kammern bei der Orientierung, wo welches Waschmittel einzufüllen ist. Auch die Reinigung des Waschmittelkastens wurde optimiert.

Für die ergonomischen Anstrengungen haben die Waschmaschinen der neuen Serie Line 6000 das 4-Sterne-Ergonomie-Zertifikat des Instituts ErgoCert erhalten.

Auf der ALTENPFLEGE 2020 ist Electrolux Professional vom 25.3. bis 27.3. 2020 auf der Hannover Messe in Halle 19 Stand A83 vertreten. 
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