M@NDIL SL FFP3 / Weil Leben retten mit Atemschutz beginnt

Waiblingen, (PresseBox) - Mikroorganismen wie Viren, Bakterien und Pilzsporen können schwerwiegende, sogar lebensbedrohliche Krankheiten verursachen. Schlimmstenfalls entwickeln sich, durch stetig steigende Ansteckungsraten, lokal begrenzte Epidemien oder gar global wütende Pandemien. Verstärkt in Medizinischen Bereichen, wie etwa in Krankenhäusern, im Rettungsdienst oder in Pflegeheimen, treffen bereits erkrankte Menschen, auf engstem Raum, auf nicht Infizierte. Um das Risiko einer Ansteckung und das der Ausbreitung von gefährlichen Infektionen, möglichst gering zu halten, sollten die neuen federleichten Filtrierenden Halbmasken M@NDIL SL FFP3 des deutschen PSA Herstellers, EKASTU Safety, eingesetzt werden.

Bei hoch ansteckenden Krankheiten, wie z. B. Influenza, empfehlen verschiedene unabhängige Einrichtungen für Arbeits- und Gesundheitsschutz, wie die Weltgesundheitsorganisation, der deutsche Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe oder das Robert Koch-Institut, den Einsatz von geeignetem Atemschutz.

Meist werden Keime in Form von Tröpfchen, durch Husten, Niesen oder Sprechen in die Umwelt abgeben. Durch den Einsatz von M@NDIL SL FFP3 wird die Exposition des Trägers gegenüber luftgetragenen biologischen Stoffen, wie Viren, immens verringert.

Das einzigartige Filtermaterial dieser FFP3 Schutzmaske weist bis zu 69% niedrigere Atemwiderstände auf, als es die entsprechende Norm DIN EN 149:2009 fordert.

Erkrankte Personen leiden häufig unter einem geschwächten Immunsystem.

Um eine gefährliche, oft tödlich endende Superinfektion, wie z.B. eine Lungenentzündung zu vermeiden, sollten Patienten nicht der Gefahr einer potentiell weiteren Ansteckung ausgesetzt werden. Auf Grund der beschriebenen maßgeblich verringerten Atemwiderstände kann auf ein, bei dieser Schutzklasse grundsätzlich obligatorisches Ausatemventil verzichtet werden. So wird die Weiterverbreitung von Keimen, die ansonsten über das Ausatemventil in die Umwelt gelangen würden, fundamental verhindert. Dieser Innovation resultiert also eine zweifache Schutzfunktion - sowohl Patienten als auch Fachpersonal bzw. Besucher erhalten Schutz.

Die neuartige „Ansaugpassform" der M@NDIL SL FFP3 erübrigt einen aufwändig anzupassenden Nasenbügel, welcher normalerweise eine bedeutende Rolle dafür spielt, den Dichtsitz einer Filtrierenden Halbmaske zu erreichen.

Durch das Tragen dieser Atemschutzmaske werden Mund und Nase, also zwei von drei Eintrittskanälen für Keime, effektiv geschützt. Erreger können jedoch auch über die Augen in den Körper gelangen. EKASTU Safety berät sie kompetent und ausführlich über weitere Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise Schutzbrillen.

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