M@NDIL SL: Die Weltneuheit unter den Filtrierenden Halbmasken

Waiblingen, (PresseBox) - Die neuartigen „M@NDIL SL“, aus dem Hause EKASTU Safety, stellen aus verschiedenen Gründen eine absolute Innovation auf dem Markt der Filtrierenden Halbmasken dar.

Das Arbeiten unter dem Einsatz von Atemschutz kann beschwerlich und kräftezehrend sein. Umso wichtiger ist es, dass das entsprechende Atemschutzgerät den Träger nicht durch einen hohen Ein- und Ausatemwiderstand, oder durch störende Hitzeentwicklung unter der Maske, behindert oder einschränkt. Atemschutz soll den Träger optimal schützen und ihm gleichzeitig ermöglichen seine Arbeit, so komfortabel und so kräfteschonend wie möglich, erledigen zu können.

Dank bis zu 69% niedrigerer Atemwiderstände als in der Norm gefordert, lassen sich auch körperlich anstrengende Arbeiten um ein Vielfaches einfacher ausüben als herkömmlich. Hierfür sorgt unter anderem das neuentwickelte Cool Down+ Ventil.

Durch deutlich spürbar verringerte Atemwiderstände der neuen EKASTU Safety Atemschutzmaskenserie, kann bei der Filterklasse FFP3 optional sogar auf ein Ausatemventil verzichtet werden. Diese Innovation bedeutet noch mehr Sicherheit, insbesondere im Medizinischen Bereich. Die M@NDIL SL FFP3 D schützt so nämlich nicht nur den eventuell erkrankten Träger vor giftigen und hochgiftigen Partikeln, sondern auch die ihn umgebenden Personen vor dessen infektiöser Atemluft, die z. B. Viren, Bakterien, Pilze sowie deren Sporen enthalten könnte.

Farbcodierte Bänderungen und Ausatemventile der M@NDIL SL lassen keine Verwechslungen der verschiedenen erhältlichen Filterklassen und deren Ausführungen zu. Die einzigartige „Ansaugpassform“ der vorgeformten Filtrierenden Halbmaske macht einen Nasenbügel, der manchmal als störend empfunden werden kann, überflüssig.

Sie erfüllen außerdem die strikten Zusatzanforderungen der Dolomitstaubprüfung (D).

Die extrem leichten Filtrierenden Halbmasken M@NDIL SL, mit überzeugenden und innovativen easy soft und easy going Sicherheitseigenschaften, heben sich deutlich von den Anforderungen der DIN EN 149:2009 ab.

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