Größte deutsche Stadtportal-Community erreicht über 17 Millionen Menschen

(PresseBox) ( Wiesbaden, )
Die größte deutsche Stadtportal-Community eins.de hat ihr Engagement um 21 auf nunmehr 46 Städte mit insgesamt 17 Millionen Einwohnern erweitert. Das Unternehmen stärkt damit seine Marktführerschaft als größter deutscher Anbieter der Branche mit lokalem Bezug. eins.de versteht sich als "zweite Heimat" der aktiven Einwohner einer Stadt im Internet, wobei sich das Angebot auf die Freizeitgestaltung am jeweiligen Wohnort konzentriert.

Alle Stadtportale tragen den Ortsnamen gefolgt vom Markennamen "eins.de", um die regionale Verbundenheit zu betonen. Neu hinzugekommen sind die Communities duesseldorf.eins.de, dresden.eins.de, stuttgart.eins.de, nuernberg.eins.de, hannover.eins.de, bremen-bremerhaven.eins.de, bochum.eins.de, saarbruecken.eins.de, osnabrueck.eins.de, halle.eins.de, dessau.eins.de, bayreuth.eins.de, magdeburg.eins.de, marburg.eins.de, muenster.eins.de, potsdam.eins.de, jena.eins.de, offenbach.eins.de, bingen.eins.de, alzey.eins.de, oberberg.eins.de und badkreuznach.eins.de. Die Online-Angebote werden von Redakteuren vor Ort betreut, um die Glaubwürdigkeit der lokalen Auftritte zu gewährleisten. eins.de legt großen Wert auf die Einbindung seiner Nutzer in die Entstehung seiner Inhalte. Die Mitgliedschaft bei den Stadtportal-Communities ist kostenlos. Eine Auflistung aller Portale steht unter www.eins.de bereit.

Schon zur Gründung 1999, als das damals in Deutschland noch relativ neue Internet vor allem als "globales" und "virtuelles" Medium gefeiert wurde, konzentrierte sich eins.de auf die Internet-Nutzung für das "lokale" und "reale" Geschehen in einer Stadt. Das Konzept der drei Gründer Ivo Cosic, Dirk Lehmann und Enno Uhde ging auf: Von Anfang an schreibt eins.de schwarze Zahlen. Schon die bisher 25 Stadtportal-Communities werden monatlich mehr als 40 Millionen Mal angeklickt. Die über 250.000 registrierten Mitglieder, mehrheitlich im Alter von 18 bis 35 Jahren, zeichnen sich durch eine hohe Loyalität zur Marke "eins.de" aus. Über 80 Prozent geben sich mit einem Foto zu erkennen, was in einer Regional-Community als außergewöhnlich gilt, weil man sich aufgrund des begrenzten Einzugsgebietes häufig auch außerhalb der "virtuellen Welt" auf der Straße, im Café, im Fitnessstudio, in der Disco oder bei anderer Gelegenheit begegnet. Täglich lassen sich die Mitglieder gegenseitig bis zu 50.000 Nachrichten zukommen, beispielsweise, um sich in der "realen Welt" zu verabreden. Die starke Mitgliederbindung führt zu einer hohen Akzeptanz von Online-Werbung und die eins.de-Gruppe ist heute mit rund 6 Mio. Euro Umsatz die erste Community, die im Web 2.0 Geld verdient. In vielen Städten ist über die Hälfte der Bevölkerung aus der Zielgruppe auf der entsprechenden eins.de-Seite präsent.

eins.de ist mit 46 Stadtportal-Communitys, die über 17 Millionen Einwohner erreichen, größter deutscher Anbieter der Branche mit regionalem Bezug. Die einzelnen Web-Sites des Unternehmens (z.B. berlin.eins.de) haben den Anspruch, das Freizeitgeschehen der jeweiligen Stadt ganzheitlich abzubilden, von Information über Veranstaltungen bis zu einer lokalen Community. Die einzelnen Portale werden jeweils von Redakteuren betreut, die vor Ort leben. Zusätzlich gibt es eine Dach-Redaktion, die bundesweit für eins.de agiert.
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