EHLEBRACHT-Konzern legt ab Jahresmitte bei Umsatz und Ergebnis wieder auf Vorjahresniveau zu

Zwischenmitteilung gem. § 37 WpHG - Geschäftsverlauf Januar bis September 2012

(PresseBox) ( Enger, )
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- Nach schwachem Geschäftsanlauf erwirtschaftet der EHLEBRACHT-Konzern von Juni bis September 2012 einen Konzernumsatz von 29,2 Millionen Euro (Vorjahr: 29,4 Millionen Euro) und steigert das Ergebnis vor Steuern von Juni bis September auf 1,6 Millionen Euro (Vorjahr: 1,5 Millionen Euro)
- Neunmonats-Konzernumsatz liegt bei 61,1 Millionen Euro (Vorjahr: 64,0 Millionen Euro)
- Dreivierteljahres-Konzernergebnis vor Steuern wächst auf 2,1 Millionen Euro (Vorjahr: 3,3 Millionen Euro)
- Neunmonats-Konzernergebnis nach Steuern erreicht 1,2 Millionen Euro (Vorjahr: 2,5 Millionen Euro)
- Das Erreichen der im August vorsorglich berichtigten Prognose mit einem Umsatz von mehr als 80 Millionen Euro und einem Ergebnis vor Steuern (EBT) von 2,0 Millionen Euro im Konzern gilt als sicher

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate ist von weiter zunehmenden Abwärtsrisiken und auch negativen Prognosen geprägt. Vor dem Hintergrund der Euroschuldenkrise in der Europäischen Währungsunion und einer weiterhin gedämpften Entwicklung des Welthandels prognostizierte der Internationale Währungsfonds (IWF) im September ein weltweites Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent im Jahr 2012. Die Schwellenländer übertreffen in dieser Schätzung erneut die Industrienationen. Das größte Wirtschaftswachstum wird in diesem Jahr in China mit rund 7,8 Prozent erwartet. Damit liegen die Prognosen für China allerdings deutlich unter den Vorjahreswerten und unter den Werten der Prognosen zu Beginn des Jahres 2012. Deutschland ist mit erwarteten 0,9 Prozent weiterhin das Zugpferd in Europa. Die Europäische Währungsunion steht am Rande einer leichten Rezession. Der IWF erwartet für 2012 eine Abnahme des Bruttoinlandsproduktes von 0,4 Prozent.

Auch die deutsche Wirtschaft entwickelt sich mit nachlassender Dynamik. Sie erscheint jedoch im Gegensatz zur gesamten Eurozone weiterhin robust. Stimmungsindikatoren zeigen für Deutschland ein gemischtes Bild. Während sich einige Indikatoren aufhellten, hat sich das Klima bei den Unternehmern eingetrübt. Das weiterhin hohe Niveau des privaten Konsums sorgt jedoch für eine gute Binnennachfrage. Auch der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich überraschend positiv. Zwar waren die Einflüsse der schwächelnden Konjunktur deutlich spürbar, doch eine grundlegend negative Entwicklung ist bisher nicht zu erkennen. Die Arbeitslosenquote lag im September bei 6,5 Prozent und damit leicht unter dem Vorjahresniveau.

Die konjunkturelle Entwicklung ist weiterhin maßgeblich von der Entwicklung der Euroschuldenkrise abhängig. Die strikte Ausgabenpolitik der Eurostaaten, die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der südlichen Eurozonenmitglieder wie auch die hohe Verschuldung der USA eröffnen erhebliche Risiken für die Wirtschaftsentwicklung im Euroraum wie auch global.

Geschäftsentwicklung Januar bis September 2012

EHLEBRACHT-Geschäft erreicht ab Jahresmitte bei Umsatz und Ergebnis Zuwachs auf Vorjahresniveau

Der EHLEBRACHT-Konzern hat nach einem schwachen Geschäftsanlauf 2012 in den Monaten Juni bis September 2012 sein Geschäftsvolumen auf Vorjahresniveau gesteigert und die Vorsteuerrendite leicht über den Vorjahreswerten ausgebaut. Aufgrund des schwachen Geschäftsanlaufs bis Mai 2012 liegen die Neunmonatszahlen allerdings beim Umsatz und Ergebnis unter der Vorjahresperiode.

In den ersten drei Quartalen 2012 erzielte die Unternehmensgruppe einen Konzernumsatz von 61,1 Millionen Euro (Vorjahr: 64,0 Millionen Euro). Das ist ein Rückgang der Umsätze gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Millionen Euro oder 4,5 Prozent.

Während der Konzern im Ausland Umsatzzuwächse erzielte, schloss das Inlandsgeschäft unter dem Niveau des Vorjahres ab. Die Umsätze mit inländischen Kunden lagen in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres bei 29,7 Millionen Euro und damit 5,9 Millionen Euro oder 16,6 Prozent unter dem Vorjahreswert von 35,6 Millionen Euro. Das Auslandsgeschäft legte dagegen zu. Es wuchs von 28,4 Millionen Euro im Vorjahr auf 31,4 Millionen Euro zum Schluss des dritten Vierteljahres. Das ist eine Steigerung um 3,0 Millionen Euro oder 10,6 Prozent.

Nach dem schwachen Start im Berichtszeitraum bis Mai 2012 hat das Geschäft des EHLEBRACHT-Konzerns in den Monaten Juni bis September wieder an Fahrt aufgenommen und das Niveau des Vorjahres erreicht. Der Geschäftsanlauf 2012 war durch Verzögerungen im Anlauf von Neugeschäft negativ beeinflusst. Zudem belastete eine Absatzschwäche im Bereich der Haushaltsgeräteindustrie im Marktsegment "Weiße Ware" das Konzerngeschäft. Hier blieben die Absatzmengen und Umsätze deutlich hinter den Planungen und den Werten des Vorjahres zurück. Überdies drückten Aufwendungen für den Aufbau des zweiten Standorts der Konzerntochter Elektra Industrial China Co., Ltd. in Suzhou in China das Konzernergebnis. Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte wurde der neue Standort fertiggestellt, die Produktion aufgenommen und nach und nach hochgefahren.

In den Monaten Juni bis September war eine Zunahme der Auftragsabrufe zu verzeichnen. Überdies generierte angelaufenes Neugeschäft zusätzliche Umsatzerlöse. Ferner führten Fertigstellungen von bereits in Vormonaten im Bau befindlichen Kunststoffspritzgießwerk-zeugen für Kunden zu weiteren Umsatz- und Ergebnisbeiträgen. Eingeleitete oder bereits umgesetzte Optimierungs- und Einsparmaßnahmen zur Anpassung von Strukturen und Prozessen an ein geringeres Geschäftsvolumen haben die Ertragskraft des Konzerns zusätzlich verbessert. So steigerte der EHLEBRACHT-Konzern in den Monaten Juni bis September 2012 die Umsatzerlöse gegenüber den Vormonaten 2012 auf 29,2 Millionen Euro und erreichte fast den Wert der Vorjahresperiode (Vorjahr: 29,4 Millionen Euro). Das Vorsteuerergebnis kletterte leicht von 1,5 Millionen Euro im Vorjahr auf 1,6 Millionen Euro.

Kunststoff-Technik bekommt konjunkturelle Schwäche zu spüren

Die Umsatzerlöse der EHLEBRACHT-Kunststoff-Technik gingen aufgrund der Absatz-schwäche der Haushaltsgeräteindustrie in den ersten neun Monaten 2012 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Millionen Euro auf 41,2 Millionen Euro zurück. Das ist ein Minus von 4,8 Prozent. Am stärksten betroffen war das Inlandsgeschäft. Es verlor 5,4 Millionen Euro und erreichte ein Geschäftsvolumen von 17,0 Millionen Euro. Die Umsätze des Auslands-geschäfts konnten rückläufiges Geschäft in der Haushaltsgeräteindustrie durch Neugeschäft überkompensieren. Die Umsätze kletterten von 20,8 Millionen Euro auf 24,2 Millionen Euro. Das Plus von 3,4 Millionen Euro ist eine Steigerung um 16,3 Prozent.

Möbelfunktions-Technik rutscht leicht unter das Vorjahresniveau

Die Umsatzerlöse der EHLEBRACHT-Möbelfunktions-Technik lagen in den ersten neun Monaten des Jahres 2012 leicht unter dem Vorjahresniveau. Das Geschäftsvolumen erreichte 19,7 Millionen Euro. Der Umsatz der Vorjahresperiode lag bei 20,6 Millionen Euro. Das ist ein Rückgang um 0,9 Millionen Euro oder 4,4 Prozent.

Sowohl das Inlands- als auch das Auslandsgeschäft knüpften nicht ganz an die Vorjahreswerte an. Die Inlandsumsätze blieben mit 0,5 Millionen Euro oder 3,8 Prozent hinter dem Vorjahr zurück. Sie schlossen im Berichtszeitraum bei 12,5 Millionen Euro. Die Exportumsätze der ersten neun Monate lagen mit 7,2 Millionen Euro 0,4 Millionen Euro oder 5,3 Prozent unter dem Vorjahr.

Verantwortlich für diese rückläufige Geschäftsentwicklung im Inland war vor allem der nachlassende Absatz im Geschäftsfeld "Industriekunden". Die Umsatzerlöse erreichten 1,9 Millionen Euro, eine Million Euro unter dem Vorjahreswert. Während sich das Geschäftsfeld "Lichtsysteme Objekt Inland" mit 3,7 Millionen Euro auf Vorjahresniveau bewegte, konnte das umsatzstarke Geschäftsfeld "Lichtsysteme Möbel Inland" sein Geschäftsvolumen mit 6,9 Millionen Euro sogar um 0,4 Millionen Euro über dem Vorjahreswert ausbauen.

Ergebnissituation

Ertragslage verbessert sich ab Juni - Ergebnisdelle der ersten fünf Monate führt zu Neunmonatsresultat unter Vorjahr

Die Ergebnissituation des EHLEBRACHT-Konzerns in den ersten neun Monaten 2012 war wesentlich durch den schwachen Geschäftsanlauf bis zum Mai belastet. Dieser Zeitraum brachte ein Umsatzminus von 2,7 Millionen Euro und ein um 1,3 Millionen Euro geringeres Ergebnis vor Steuern gegenüber dem Vorjahr.

Verantwortlich für diese Entwicklung war das abnehmende Absatzvolumen des Geschäftsbereichs Kunststoff-Technik mit der Haushaltsgeräteindustrie als Folge des weggebrochenen Marktes in Südeuropa infolge der Eurokrise. Zudem verzögerten sich Neugeschäftsanläufe, so dass die Umsatzrückgänge im Stammgeschäft nicht durch neue Aufträge kompensiert werden konnten. Der so ausgefallene Rohertrag und höhere Aufwendungen, u.a. für den noch nicht produktiven neuen Standort in Suzhou in China, führten zu dem Ergebnisrückgang. In den folgenden Monaten wendete sich das Blatt.

Das Neugeschäft, insbesondere in China, kompensierte mehr und mehr das immer noch schwache Geschäft mit der Haushaltsgeräteindustrie in Deutschland. Die Ausweitung der Kapazitäten durch den ab Mitte 2012 in Produktion gegangenen neuen Standort in Suzhou und endabgerechnetes Werkzeuggeschäft ermöglichten diese Leistungssteigerung. Die Konzernumsatzerlöse kletterten auf Vorjahresniveau. Zudem wurden eingeleitete Optimierungs- und Einsparmaßnahmen wirksam. Sie brachten höhere Ergebnisbeiträge in den Folgemonaten. Trotz gestiegener Fixkosten hat der Konzern die Vorsteuerergebnisse des Vorjahres erreicht und sogar leicht übertroffen. Entgegen schwacher Prognosen setzte sich dieser ab der Jahresmitte 2012 positive Trend auch in den Monaten August und September fort.

Obwohl das Geschäft der letzten Monate ertragsstärker verlief, schlägt das im Vergleich zum Vorjahr geringere Ergebnis der ersten fünf Monate 2012 in Höhe von 1,3 Millionen Euro beim kumulierten Ergebnis voll durch.

Das Konzernergebnis im Dreivierteljahr 2012 vor Steuern erreichte 2,1 Millionen Euro - blieb damit allerdings um 1,2 Millionen Euro unter dem Vergleichswert des Vorjahres von 3,3 Millionen Euro.

Infolge höherer Zinsaufwendungen und Abschreibungen in 2012 fällt das Delta zwischen EBIT und EBITDA im Vergleich zum Vorjahr geringer aus als beim Vorsteuerergebnis. Das EBIT lag bei 2,9 Millionen Euro (Vorjahr: 4,0 Millionen Euro), das EBITDA bei 5,2 Millionen Euro (Vorjahr: 6,1 Millionen Euro).

Der EHLEBRACHT-Konzern schließt die ersten neun Monate 2012 mit einem Ergebnis nach Steuern von 1,2 Millionen Euro. Das Vorjahresergebnis lag bei 2,5 Millionen Euro.

Risiken der künftigen Entwicklung

Gegenüber den im zusammengefassten Lagebericht von Konzern und AG im Geschäftsbericht 2011 von EHLEBRACHT auf den Seiten 49 bis 55 unter dem Kapitel "Risikobericht Konzern und AG" und den weiteren im Halbjahresbericht 2012 auf Seite 16 dargestellten Risiken sind im Geschäftsjahr 2012 bisher keine weiteren erheblichen Änderungen eingetreten, die über die aufgezeigten Risiken hinausgehen. Insoweit verweisen wir auf unseren Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 und die weiteren Ausführungen im Halbjahresbericht 2012.

Als wesentliches Risiko ist die Euroschuldenkrise zu benennen, deren Entwicklung maßgeblich Einfluss auf die Gesamtkonjunktur wie auch den privaten Konsum haben kann. Eine Verschärfung der Schuldenkrise könnte zu weiteren Belastungen und rückläufigen Tendenzen der Geschäftsentwicklung des EHLEBRACHT-Konzerns führen.

Wichtige Ereignisse nach Quartalsende

Wichtige Ereignisse haben sich nach dem 30. September 2012 bis zur Fertigstellung dieser Zwischenmitteilung nicht ergeben.

Entwicklung Aktienkurs

Der Aktienkurs der EHLEBRACHT-Stammaktie entwickelte sich im laufenden Geschäftsjahr stabil. Von einem Kurs von 2,42 Euro im XETRA zum 30. Dezember 2011 kletterte die Notierung der EHLEBRACHT-Stammaktie zum Ende des ersten Quartals auf 2,46 Euro und schloss zum Halbjahresende 2012 mit 2,32 Euro etwas schwächer. Im dritten Quartal 2012 stieg die Notierung wieder leicht an und schloss zum 30. September 2012 mit einem Kurs von 2,43 Euro. Bei einem weiterhin geringen Handelsvolumen hat sich der Kurs bis zum Verfassen dieser Zwischenmitteilung auf diesem Niveau gehalten. Das bisherige Jahreshoch erreichte die Aktie im Xetra am 22. August 2012 mit einem Schlusskurs von 2,58 Euro.

Ausblick

Die konjunkturelle Entwicklung hat sich in den ersten drei Quartalen 2012 spürbar abgekühlt. Alle maßgeblichen Institutionen haben ihre Prognosen für das laufende Jahr und das Jahr 2013 wiederholt nach unten berichtigt.

Die Entwicklung der Euroschuldenkrise ist weiterhin schwierig einzuschätzen. Sie birgt erhebliche Risiken für die wirtschaftliche Lage. Insofern ist auch die Prognose für den weiteren gesamtwirtschaftlichen Verlauf der Jahre 2012 und 2013 von Unsicherheiten geprägt.

Trotz dieser schwierig einzuschätzenden gesamtwirtschaftlichen Lage bleibt der EHLEBRACHT-Konzern für das letzte Vierteljahr 2012 verhalten optimistisch. Infolge konjunktureller Verunsicherungen und des schwachen Geschäftsanlaufs 2012 hatte der EHLEBRACHT-Konzern seine Ganzjahresprognose im August zunächst vorsorglich nach unten berichtigt. EHLEBRACHT geht davon aus, dass die Absatzschwäche in der Haushaltsgeräteindustrie weiter zu geringeren Umsatzbeiträgen im Stammgeschäft der Kunststoff-Technik und des Konzerns führen wird.

Aufgrund der erzielten Ergebnisse bis September 2012 und der aktuellen Einschätzung ist es jedoch ohne außerordentlich belastende Ereignisse als gesichert anzusehen, dass der EHLEBRACHT-Konzern die im August veröffentlichte Prognose bei Umsatz und Ergebnis erreichen wird. Danach wird das Unternehmen das Geschäftsjahr 2012 mit einem Konzernumsatz von mehr als 80 Millionen Euro und einem Vorsteuerergebnis (EBT) in Höhe von 2,0 Millionen Euro schließen. Bei einem günstigen Verlauf kommt aus heutiger Sicht auch ein Überschreiten dieser Prognose in Betracht. Von einer weiter gehenden Prognose über 2012 hinaus sieht die Unternehmensgruppe derzeit wegen der unsicheren wirtschaftlichen Gesamtlage und der dargelegten Risikosituation ab.

Sonstige Angaben

Die in der vorstehenden Zwischenmitteilung getroffenen Angaben und Aussagen zu zukunftsgerichteten Entwicklungen und Ergebnissen des EHLEBRACHT-Konzerns beruhen auf Annahmen, Erfahrungswerten und auch Einschätzungen des Vorstands der EHLEBRACHT AG. Für ihren Eintritt kann nicht garantiert werden. Letztlich bergen diese Annahmen auch Risiken und Unsicherheiten, die zu einer deutlichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von den erwarteten Resultaten führen können.
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