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Pressemitteilung BoxID: 435473 (EHLEBRACHT Holding AG)
  • EHLEBRACHT Holding AG
  • Werkstr. 7
  • 32130 Enger
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  • Ansprechpartner
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EHLEBRACHT AG: 2011 weiter auf steilem Wachstumskurs

(PresseBox) (Enger / Bielefeld, ) .
- Aktionäre folgen Anträgen der Verwaltung mit deutlichen Mehrheiten
- Dirk Haussels und Mark Knobloch zu ordentlichen Mitgliedern des Aufsichtsrats gewählt
- 2010 eines der erfolgreichsten Jahre der Unternehmensgeschichte mit Umsatz- und Ergebnissprung
- 2011 bis Mai mit weiterem Umsatzplus von 18,9 Prozent auf 34,6 Millionen Euro (Vorjahr: 29,1 Millionen Euro)
- Prognose 2011: 80 Millionen Euro Umsatz und 4,0 Millionen Euro Vorsteuerergebnis (EBT)
- Dividende für 2012 in Aussicht gestellt

Die Aktionäre der im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierten EHLEBRACHT AG stimmten auf der Hauptversammlung der Gesellschaft in der Stadthalle von Bielefeld am 13. Juli 2011 allen Anträgen der Verwaltung mit deutlichen Mehrheiten zu. Die Aktionäre unterstützten den Wachstumskurs der Gesellschaft - der erzielte Gewinn 2010 verbleibt in voller Höhe im Unternehmen. Die Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet. Dirk Haussels und Mark Knobloch, bereits gerichtlich zu Mitgliedern des Aufsichtsrats bestellt, wählte die Hauptversammlung als ordentliche Mitglieder des Aufsichtsgremiums. Auf der Aktionärsversammlung waren mit rund 160 Aktionären über 65 Prozent des stimmberechtigten Kapitals der EHLEBRACHT AG in Höhe von 19,35 Millionen Euro und 12,9 Millionen Stimmrechten vertreten.

2010 eines der besten Geschäftsjahre in der Unternehmensgeschichte

Alleinvorstand Bernd Brinkmann hob in seinem Bericht den sehr guten Verlauf des Geschäftsjahres 2010 hervor. Der Konzern verzeichnete einen Umsatzsprung von 15,2 Millionen Euro oder 26,7 Prozent auf 72,2 Millionen Euro. Die Ergebnissituation zeigte sich auf allen Stufen verbessert. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) hat sich auf 3,3 Millionen Euro gegenüber 2009 verdreifacht. Der Jahresüberschuss des Konzerns schloss dank einem steuerlichen Einmalertrag von 0,6 Millionen Euro mit 3,4 Millionen Euro über dem Ergebnis vor Steuern. Auch das Eigenkapital des Konzerns hat um 4,2 Millionen Euro auf 35,4 Millionen Euro zugelegt. ''Eines der besten Geschäftsjahre der Unternehmensgeschichte'', so Brinkmann. Eine zunehmend wichtige Rolle spiele die Konzerngesellschaft Elektra Industrial China (EIC) in China. Sie habe die Erwartungen 2010 voll und ganz erfüllt. Mit dem nahezu abgeschlossenen Aufbau eines zweiten Produktionswerkes in China in Suzhou werde die chinesische Konzerntochter Elektra Industrial China (EIC) weiter deutlich wachsen.

Ausdrücklich begrüßte Brinkmann die FH Finanzholding, den neuen Großaktionär und seine dargelegten Absichten. ''Wir schlagen ein neues und hoffentlich gutes Kapitel bei EHLEBRACHT auf.''

Guter Start in das Geschäftsjahr 2011

Der Geschäftsanlauf 2011 war laut Brinkmann durchweg positiv. Von Januar bis Mai hat der Konzern die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 29,1 Millionen Euro auf 34,6 Millionen Euro gesteigert. Das ist ein Plus von 5,5 Millionen Euro oder 18,9 Prozent. ''Alle Unternehmen des Konzerns im In- und Ausland haben zu diesem Wachstum beigetragen. Wachstumstreiber war der Geschäftsbereich Kunststoff-Technik'', so Brinkmann. Das Vorsteuerergebnis hat sich in den ersten fünf Monaten 2011 trotz der Anlaufkosten für das neue Werk in Suzhou in China von 1,4 Millionen Euro im Vorjahr auf 1,8 Millionen Euro erhöht. Brinkmann sieht den Konzern auf einem guten Weg. Die Unternehmensgruppe werde ihre in den letzten Jahren erfolgreiche Strategie konsequent fortsetzen.

Positiver Ausblick für 2011

Für das weitere Geschäftsjahr 2011 zeigte sich der Vorstand zuversichtlich. Er rechnet bis zum Jahresschluss mit Umsatzerlösen im oberen Bereich der bisherigen Prognose in Höhe von rund 80 Millionen Euro. Das Vorsteuerergebnis (EBT) soll nach Angaben von Brinkmann mit rund 4,0 Millionen Euro ebenfalls am oberen Rand der Prognose ausfallen. ''Die Zeichen stehen auf Wachstum und Ergebnisverbesserung'', betonte der Vorstand.

Ferner stellte Brinkmann den Aktionären in Aussicht, dass bei Erreichen des prognostizierten Ergebnisses 2011 erstmals in 2012 auch wieder an die Ausschüttung einer angemessenen Dividende zu denken sei.