Torspirale ist von großem Vorteil

Geringe Energiekosten: Autohaus Sedlmaier setzt auf Efaflex-Tore

(PresseBox) ( Bruckberg, )
Weltweit steigende Heizkosten zwingen die Industrie, nach Lösungen zu suchen, den Energieaufwand für die Sicherung der Produktion und der Arbeitsbedingungen erheblich zu senken. Rudi Sedlmaier, geschäftsführender Gesellschafter des Autohauses Sedlmaier in Eching-Weixerau hat deshalb in einen Neubau acht Efaflex-Schnelllauftore eingebaut.

Er habe lange nach einer rentablen Variante für den Hallenabschluss gesucht, erzählt Rudi Sedlmaier. "Mich ärgert es ganz furchtbar, wenn im Winter die Tore so langsam schließen, das nervt. Außerdem sind Sektionaltore nicht dicht." Der Bruckberger Torspezialist Efaflex sei ja fast um die Ecke. Dennoch hat sich Rudi Sedlmaier auf der BAUMA in München auch die Tore anderer Hersteller angesehen. "Der Wettbewerb hat mich aber nicht überzeugt", erklärt der Geschäftsführer. "Der U-Wert der Efaflex-Tore ist einzigartig, da können alle anderen Hersteller nicht mithalten."

Die neue Halle des Skoda und Citroen Autohauses hat eine energiesparende Fußbodenheizung und keinen Torschleier mit Warmluftgebläsen. Das Gebäude wird in Zukunft den Ausstellungsbereich, die Fahrzeugaufbereitung, -übergabe und -auslieferung sowie den ADAC-Abschleppbereich und ein Reifenhotel beherbergen. Für alle Bereiche werden spezielle Temperaturen benötigt, die auch im Winter gehalten werden müssen. "Seit wir die schnellen Efaflex-Tore haben, fällt die Temperatur im Torbereich während eines Öffnungszyklus nur noch um etwa ein Grad Celsius, früher war das bedeutend mehr", berichtet Sedlmaier. Als weiteren Vorteil der Efaflex-Tore beschreibt er die Torspirale. "Sie ist von großem Vorteil, weil sich das Tor nicht in den Raum schiebt."

Alle Tore sind mit dem patentierten Torlichtgitter EFA-TLG® ausgerüstet. Je nach Bereich schließen die Tore unterschiedlich. Die Tore in der Werkstatt öffnen etwa 50 Mal am Tag. "Hier haben wir die schnellste Schließzeit gewählt. Es ist von großem Vorteil dass man die Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten bei Efaflex-Tore frei wählen kann", sagt Rudi Sedlmaier.

EFAFLEX bietet die serienmäßig doppelwandige Isolierlamellen in thermisch getrennter und isolierter Ausführung als weltweit erster und einziger Hersteller für alle schnelllaufenden Außentore an. Nach DIN EN 13241-1 lässt sich erstmals für fest eingebaute Tore eine extrem hohe Wärmedämmung nachweisen: Die Tore erreichen bereits U-Werte um 0,8 W (m²K) für die gesamte Fläche eines fest eingebauten Schnelllauftores.

Bei der Entwicklung der neuen Torblatt-Lamellen bestand die besondere Herausforderung darin, die Verwendbarkeit für hoch frequentierte Schnelllauftore und für möglichst viele Nutzungsjahre sicherzustellen. Im Gegensatz zu konventionellen Toren ist das Anforderungsprofil, beispielsweise in Bezug auf Belastbarkeit, Stabilität, Maßhaltigkeit, Verwindungssteifigkeit usw., erheblich anspruchsvoller. EFAFLEX Schnelllauftore mit einer Größe von bis zu 8000 x 8000 mm werden häufig bis zu 150.000 Mal pro Jahr und mit Geschwindigkeiten bis zu ca. 4 m/sec. bewegt. Die vollautomatische Fertigung der einzigartigen Torblatt-Lamellen erfolgt in Eigenfertigung im Hause EFAFLEX. Damit kann die Lamellenstärke in Abhängigkeit von der geforderten Wärmedämmung zwischen Profilstärken von 40 mm, 60 mm und 80 mm variiert werden. Die Lamellenhöhe beträgt dabei einheitlich 225 mm, was der Optik zugute kommt. Farbliche Variationsmöglichkeiten sind unbegrenzt realisierbar.

Funktional erfüllt die neue SST-Generation höchste Erwartungen: Neben den hervorragenden Wärme- und Schalldämmwerten wurde zum Beispiel eine überdurchschnittliche Windbelastbarkeit der Klasse 4 nach DIN EN 12424 nachgewiesen. Auf die unterschiedlichen Anforderungsprofile des Marktes reagiert EFAFLEX mit drei Modellvarianten: EFA-SST® "Premium" für den hoch belasteten industriellen Dauereinsatz, EFA-SST® "ECO" und die "Basic"-Serie für den Einsatz als zeitgemäßes, modernes Industrietor. Das EFA-SST® ist mit verschiedensten Steuerungs- und Sensorkombinationen, dem patentierten Torlichtgitter EFA-TLG® und dem Aktiven-Crash-System ACS erhältlich.

Das Autohaus Sedlmaier wurde am 3. März 1983 eröffnet. Die 38 Mitarbeiter betreuen Autos der Marken Skoda und Citroen sowie alle anderen Fahrzeugtypen. Gemäß seiner Firmenphilosophie investiert Rudi Sedlmaier grundsätzlich antizyklisch: Trotz der Wirtschaftskrise hat er 1,5 Millionen Euro in seinen Neubau investiert. "Eine Menge Geld", sagt er. "Wenn ich etwas haben will, kaufe ich es, auch wenn es teuer ist. Nehme ich etwas Billiges, muss ich es zwei oder dreimal kaufen."
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