Tore zur Ideenschmiede

DEUTZ AG fährt Prototypen durch Falttore von EFAFLEX in neues Innovationcenter

(PresseBox) ( Bruckberg, )
Raum für die Arbeit an Ideen, für ihre prototypische Entwicklung und für die Formung zu einem Projekt, zu einem Produkt oder zu einer Investitionsmöglichkeit: Mit dem neuen Innovationcenter am Standort Köln-Porz bietet die DEUTZ AG ihren Mitarbeitern seit November des vergangenen Jahres ein Gebäude, das an Flexibilität, modernster Technik als auch am Wohlfühl-Design für Mitarbeiter und Referenten keine Wünsche offen lässt. Um Motoren, Schlepper oder andere Großgeräte in das 380 Quadratmeter große Gebäude bringen zu können, wurden zwei Schnelllauf-Falttore EFA-SFT® THERM von EFAFLEX eingebaut.

„Etwa 40 unterschiedliche Schnelllauftore von EFAFLEX versehen hier im Werk bereits zuverlässig ihren Dienst“, erklärt Harald Krämer, verantwortlich für die Werksinfrastruktur bei der DEUTZ AG Köln. „Da lag es nahe, auch in diesem modernen Gebäude wieder auf die Tore des Premiumherstellers zu vertrauen.“

Michael Halfen, Leiter Agiles Kompetenzzentrum bei der DEUTZ AG, beschreibt die Wichtigkeit der Tore für das Gebäude näher: „Wir befinden uns hier im kreativen Herzen unseres Unternehmens. Über Abteilungsgrenzen hinaus wachsen in diesen Räumen Ideen, die, so unsere Vision, mit modernsten Mitteln innerhalb eines Tages umgesetzt werden sollen.“ Damit dieser Plan in kürzester Zeit Realität werden kann, bedürfe es einer effektiven Planung und Logistik im Innovationcenter. Und alle Beteiligten und Komponenten müssten perfekt miteinander arbeiten.

Frank Vonnahme, er verantwortet die Bauprojekte im Werk, ergänzt: „Die Tore müssen hier funktionieren. Wenn wir Probleme mit den Toren hätten, könnten wir die Geräte nicht in die Garage bringen, in der wir an den Prototypen arbeiten. Da würden wir schon mal richtig nervös werden.“

Torflügel lassen den Fahrweg frei

Auch die Optik der Tore passe sich hervorragend dem Thema Innovation an, sagt Frank Vonnahme. Für die Falttore haben sich die Planer aus verschiedenen Gründen entschieden. „Wir haben hier eine Kranbahn, um schweres Gerät bewegen zu können. Aus diesem Grund ließ sich kein anderes Tor montieren. Außerdem dürfen die Torflügel nicht den Fahrweg vor dem Gebäude versperren. Da boten sich die Falttore für uns an.“

Bei den im Innovationcenter eingesetzten EFA-SFT® THERM wurde eine entscheidende Neuentwicklung beim Torbehang eingeführt. Das hochisolierende Torblatt besteht nun aus einem Rahmen, der aus thermisch getrennten Stahlblechprofilen besteht sowie aus 40 mm dicken EFA-THERM®-Lamellen.

Durch die serienmäßig thermisch getrennten EFA-THERM®-Lamellen wird eine Wärmedämmung erreicht, die es vorher noch nie bei Falttoren gab. Speziell für Außenanwendungen entwickelt und bedingt durch die hohe Wärmedämmung, erfüllt das EFA-SFT® THERM die hohen Anforderungen zum Einbau in ein bestehendes Gebäude, wie zum Beispiel bei einer energetischen Sanierung. Auch bei Neubau wirken sich die Tore positiv auf die Energieeffizienz von Industriegebäuden aus.

Optional kann eine Dreifachverglasung PMMA als Füllung ausgewählt werden und Dank der neuen Halteleisten im Torblatt lassen sich die Füllungselemente schnell und einfach austauschen.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, das EFA-SFT® optimal an jede Fassade anzupassen Die Oberfläche des Torblatts im Innovationcenter wurde nach Kundenwunsch mit einer Sonderbeschichtung nach DB-Farbtonkarte versehen. Für die Torsicherheit sorgt eine Schaltleiste und eine Sicherheitslichtschranke. Trifft die Schaltleiste während des Schließvorgangs auf ein Hindernis, stoppt der Torflügel, die Toranlage öffnet komplett und schließt automatisch nach der Offenhaltezeit. Die seitlich in die Zargen eingebauten Sicherheitslichtschranken befinden sich versetzt zur Torschließebene und die Höhe der Sicherheitslichtschranken ist variabel. Zur zusätzlichen Absicherung kann an den Zargen optional ein Lichtgitter angebracht werden, um den Bereich vor der Schließebene bis zu einer Höhe von 1.755 mm zu überwachen. Das Lichtgitter verhindert ein Schließen der Toranlage, wenn ein Hindernis erkannt wird.

Auch mit dem EFAFLEX-Kundendienst haben Harald Krämer und Frank Vonnahme beste Erfahrungen gesammelt und sind sich einig. Der Service sei bei Bedarf schnell vor Ort. „Wenn bei uns ein Tor nicht funktionieren würde, könnte das schnell produktionsrelevant werden. Außerdem musste die Montage der Tore unter hohem Zeitdruck erfolgen. Auch das hat mit EFAFLEX klasse funktioniert.“ Inzwischen wurde ein weiteres EFA-SFT® THERM in der dem Innovationcenter benachbarten Kaizen Werkstatt eingebaut.

Information Innovationcenter und DEUTZ AG

Dort, wo jetzt Mitarbeiter gemeinsam ihre Ideen entwickeln und umsetzen, befand sich in frühen Jahren in einem der ältesten Gebäude die Schlepperentwicklung der DEUTZ AG und vor dem Umbau ein Prüfstand für Motoren sowie Werkstätten. Der Vorstand des Unternehmens hat mit der Schaffung der visionären Einrichtung im Herzstück des Werksgeländes Tradition und Innovation geschickt miteinander verbunden.

Gemeinsame Projektarbeit, Networking und Brainstorming stehen dort heute im Mittelpunkt. Verschiedene Formate wie Mentoren-Sprechstunden, Pitchtrainings und Kreativworkshops unterstützen die Mitarbeiter zukünftig darin, ihre Ideen zu definieren und zu realisieren. Über das Innovationskonzept DEUTZ Accelerator werden sie bei der Ausarbeitung der Idee und der Entwicklung eines Geschäftsmodells zusätzlich unterstützt. Modernste Technik in Form von Windows Surface Hub, 3D-Drucker und Virtual Reality steht ebenfalls bereit.

DEUTZ ist einer der weltweit führenden Hersteller innovativer Antriebssysteme. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen in der Entwicklung, Produktion, dem Vertrieb und Service von Diesel-, Gas- und elektrifizierten Antrieben für professionelle Einsätze.

1864 als N.A. Otto & Cie. in Köln gegründet, ist die DEUTZ AG heute die älteste Motorenfabrik der Welt und einer der weltweit führenden unabhängigen Motorenhersteller. Mit 13 Vertriebsgesellschaften, sieben Vertriebsbüros und über 800 Vertriebs- und Servicepartnern in mehr als 130 Ländern bietet DEUTZ seinen Kunden eine nahezu flächendeckende Betreuung mit sehr kurzen Reaktionszeiten.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.