Damit der Funke nicht überspringt

24/7 im Dauertest: WMU Bavaria montiert 40 Toranlagen von EFAFLEX für Schweißkabinen und Maschinenschutz

(PresseBox) ( Bruckberg, )
Aller 30 Sekunden, 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen in der Woche öffnen und schließen die Maschinenschutztore EFA-SRT®MS von EFAFLEX im neuen Werk der WMU Bavaria GmbH mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1,8 Metern pro Sekunde. Der Hersteller für Karosseriebauteile im bayerischen Niederaichbach richtet bis zum Jahr 2022 sein Werk nach den Erfordernissen seiner Kunden aus. Die modernen Roboterstrecken, geschützt durch Maschinenschutztore, gehören dazu.

EFAFLEX, der Weltmarkführer im Bereich der schnelllaufenden Tore für die Industrie, hat Toranlagen entwickelt, die nicht nur mit allen erdenklichen Sicherheits-Features ausgerüstet sind, sondern für sich als EG - baumustergeprüfte Sicherheitsbauteile nach Maschinenschutzrichtlinie 2006 / 42 / EG eingesetzt werden können: Das EFA-SRT® MS und das EFA-SST® MS (MS: Maschinenschutz). WMU Bavaria kam diese Entwicklung zugute für die Einrichtung des neuen Werkes. Nachdem 18 Tore ihren Dauerbelastungstest zwei Monate lang erfolgreich bestanden hatten, bestellte die WMU Bavaria weitere 22 Maschinenschutztore. Seit Anfang April sind die insgesamt 40 Toranlagen zum Schutz der Mitarbeiter nun im Einsatz. Für die spezielle Anwendung vor den Schweißkabinen sind viele der EFA-SRT® MS mit einem schwer entflammbaren Torbehang und optionalem UV-Schutzfenster vor ausgestattet.

Die Maschinenschutztore von EFAFLEX lassen sich durch ihre raumsparende, in sich geschlossene Bauweise ausgezeichnet in geforderte Schutzeinrichtungen einpassen. Sie heben sich durch außerordentliche Belastbarkeit und Stabilität hervor. Das Standard-Torblatt des EFA-SRT® MS ist volltransparent und wird serienmäßig mit Warnstreifen versehen. Auch farbige, hochreißfeste und querstabile Behänge sind ohne weiteres lieferbar. Alle Behangvarianten sind frei von lackbenetzungsstörenden Substanzen.

Das Zusammenspiel einer leistungsstarken Frequenzumrichter-Steuerung und eines funktional angepassten Antriebs ermöglicht in Fertigungsprozessen die sehr hohe Taktzahl von bis zu sieben Zyklen pro Minute. Durch das Fehlen einer Gewichtsausgleichsmechanik sind die Seitenzargen sehr schmal ausgeführt, dadurch reduziert sich der Wartungs- und Verschleißanteil erheblich. Die Tore sind für 250.000 Lastwechsel pro Jahr ausgelegt.

Eine transparente Abdeckung bietet freien Blick auf den integrierten Sicherheitsendschalter der Kat. 4 / Pl »e« nach DIN EN ISO 13849-1. Durch die optionalen Fußbodenstützen können die Schutzeinrichtungen freistehend aufgestellt werden. Bodenunebenheiten werden durch Nivellierschrauben ausgeglichen. Wie nahezu alle Produkte des Weltmarktführers können auch diese Toranlagen perfekt in vollautomatisierte Prozesse und hochintelligente Systeme integriert werden, was jedoch auch für die Montage eine große Flexibilität des Herstellers erfordert: Damit die Produktion während der Woche störungsfrei ablaufen konnte, wurden die Maschinenschutztore zwischen Freitagabend und Sonntag, also außerhalb der Produktionszeiten montiert.

Unternehmensinformation WMU Bavaria

Die WMU Bavaria GmbH mit Sitz in Niederaichbach (Bayern) ist Teil des koreanischen Konzerns SUNGWOO Hitech mit Sitz in Busan, Korea. Die Bezeichnung WMU ist auf die Anfangsbuchstaben Weser Metall Umformtechnik zurückzuführen und gibt einen Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Unternehmens, das am 29.03.2012 als Schwesterunternehmen zur Weser Metall Umformtechnik in Hannoversch Münden gegründet wurde. Die Standortwahl und Entscheidung für Niederaichbach genau zwischen Dingolfing und Landshut zeigt die Nähe und frühe Ausrichtung auf die Automobilindustrie auf.

WMU Bavaria GmbH sieht sich als strategischer Partner der Automobilindustrie, der die Wertschöpfungskette von der Rohstoffverarbeitung über Produktion und Dienstleistungserbringung bis hin zur Systemlösung abdeckt. Die Herstellung von Press- und Stanzteilen für den Automobil-Klein- und Großsektor steht dabei im Mittelpunkt.
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