Social Shopping trumpft mit neuen Tools auf

Weihnachtstrends im Online-Shopping 2009

(PresseBox) ( Stuttgart, )
Shopübergreifende Wunschlisten, persönliche Geschenksuchen oder automatische Preisvergleiche - mit der steigenden Anzahl der Onlineeinkäufe im Weihnachtsgeschäft steigen auch die Einsatzgebiete für Social Shopping. Plattformen wie edelight.de haben sich auf die Interessen der Geschenksuchenden eingestellt und bieten pünktlich zum Fest neue Tools für die Nutzer an.

Eine Umfrage der Preisvergleichsseite twenga.de ergab bereits 2008, dass acht von zehn Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke im Internet suchen. Stress und Zeit sparen sind demnach die Hauptgründe für den Onlinekauf. Um genau diesen beiden Interessen der Käufer gerecht zu werden, bieten Shops und Social Shopping Plattformen für das Weihnachtsgeschäft neue Tools an.

Die "virtuelle Wunschliste" von edelight.de ist ein Beispiel für diese neuen Funktionen. Nutzer können auf einer zentralen Liste ihre Wünsche aus allen Online-Shops der Welt sammeln und per Mail an Freunde und Verwandte schicken. "Das verhindert doppelte oder unpassende Geschenke und damit auch den Umtauschstress nach den Feiertagen", erklärt Peter Ambrozy, Gründer und Geschäftsführer von edelight.

Viele Shops garantieren ihren Kunden bis 24 Stunden vor dem Fest eine pünktliche Lieferung zum Heilig Abend. "Besonders bei Männern ist die Lieferzeit das ausschlaggebende Kriterium", weiß auch Peter Ambrozy. Bei edelight beobachte er, dass es immer wieder die Herren sind, die erst wenige Tage vor Weihnachten mit der Geschenksuche beginnen und daher unter hohem Zeitdruck stehen.

Ein anderes Tool kommt dagegen vor allem bei Frauen gut an: Der "Menschliche Geschenkefinder" auf edelight.de. Nutzer können hier andere Menschen um eine passende Geschenkidee fragen. "Der persönliche Austausch und die Suche nach Inspiration bei der Geschenkauswahl, sind für Frauen wichtig", beobachtet Ambrozy. Das Tool von edelight feierte bereits im letzten Jahr Premiere und konnte in den Wochen vor Weihnachten über 3000 Nutzeranfragen verbuchen. "Wichtig ist, dass die Social Shopping Tools zu den Produkten und der Zielgruppe passen", so Peter Ambrozy. Den Nutzen von Preisvergleichen sieht er vor allem im Bereich der HiFi- und Elektrogeräte, Inspirationsquellen und Meinungsumfragen im Bereich von Mode- und Lifestyleprodukten.
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