eco-Verband veranstaltet Anti-Spam-Kongress am 22. September in Köln

(PresseBox) ( Berlin / Köln, )
Zum 2. Deutschen Anti-Spam-Kongress lädt der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V., am 22. September in die Industrie- und Handelskammer Köln ein. Unter dem Motto "Spam - Löschst Du noch oder mailst Du wieder?" knüpft das Event an den 1. Deutschen Anti-Spam-Kongress vom Mai 2003 an, auf dem sich die Internet Service Provider (ISP) in Deutschland zu einer Anti-Spam-Task-Force (ASTF) zusammengeschlossen hatten. Auf dem Folgekongress am 22. September sollen nun erste Ergebnisse der ASTF zur gemeinsamen Bekämpfung des elektronischen Werbemülls dargelegt werden. Gleichzeitig werden die deutschen Internet-Dienstleister in der IHK Köln ihre künftige Strategie zur Eindämmung vom Spam vorstellen.

Parallel zum Kongress findet die 1. Deutsche Fachmesse der Spamfilterhersteller statt. Mit der Begleitmesse soll Unternehmen, Verwaltungen und Verbänden die Gelegenheit gegeben werden, sich aus erster Hand über Abwehrmaßnahmen gegen E-Müll zu informieren. Kongress und Fachmesse öffnen um 9.15 Uhr ihre Pforten in der IHK Köln (Börsensaal, Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln). Die Teilnahme ist kostenfrei. Allerdings ist eine vorherige Anmeldung unter www.eco.de erforderlich, um Einlass zu finden.

Harald A. Summa: "Schlimmste Seuche seit der Pest"

Der Kongress wird von Dr. Herbert Ferger, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, und Harald A. Summa, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft, eröffnet. Sprecher von Global Access und NetCologne stellen technische Lösungsansätze der ISP vor, insbesondere zentrale Whitelists und Trusted Networks. Web.de legt Spam-Messergebnisse aus dem eigenen Haus öffentlich vor. Rechtsanwalt Thomas Rickert, Leiter des Arbeitskreises ASTF, informiert über rechtliche Möglichkeiten und Grenzen der Spam-Bekämpfung. Dr. Joachim Sturm aus dem Bundesministerium des Innern (Leiter KBSt) referiert über "Verkehrssicherheit im Internet" und die Herausforderungen für die Verwaltungskommunikation. Die Maßnahmen der Bundesregierung gegen Spam stellt Stefan Altmeppen, Referent für Medienrecht im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, vor. Nach der Mittagspause werden unterschiedliche Ansätze kommerzieller Filtertechnologien beleuchtet, um den Teilnehmern konkrete Hinweise an die Hand zu geben, wie sie ihre Organisationen vor der "schlimmsten Seuche seit der Pest" (Harald A. Summa) schützen können.

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