Eckert & Ziegler schließt Entwicklungskooperation für Prostatakrebsdiagnose

(PresseBox) ( Berlin, )
Die Berliner Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE0005659700, S-DAX) und die israelische Isotopia Molecular Imaging Ltd. (Isotopia) werden künftig enger bei der Früherkennung von Prostatakrebs zusammenarbeiten und haben zu diesem Zweck jüngst eine Vereinbarung über die gemeinsame Entwicklung und Zulassung von diagnostischen Reagenzien geschlossen. Die Herstellung dieser Substanzen soll durch den Einsatz von Syntheseautomaten bald vollautomatisch erfolgen können.

Eckert & Ziegler entwickelt und vertreibt schon seit langem sogenannte Synthesemodule, mit denen kurzlebige diagnostische Reagenzien im Krankenhaus zur Tumordiagnose aufbereitet werden. Bisher werden die Geräte weltweit vor allem für die Erkennung von neuroendokrinen Tumoren (NETs) benutzt. Mit der neuen strategischen Zusammenarbeit soll das innovative Verfahren der Israelis auf den Synthesemodulen von Eckert & Ziegler eingesetzt werden können. Prostatakrebsdiagnostika lassen sich damit dann vollautomatisch herstellen.

„Unsere Synthesemodule vereinfachen die Arbeit der Ärzte und Medizinphysiker, insofern ist jede Ausweitung des Anwendungsbereichs sinnvoll“, sagte Dr. Sven-Peter Heyn, Geschäftsführer der Eckert & Ziegler Eurotope GmbH und verantwortlich für den Geschäftsbereich Laborgeräte. „Wir erhoffen uns von dem Schritt mittelfristig nicht nur höhere Umsätze bei den Synthesemodulen, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für unsere Galliumgeneratoren, die auf die Geräte abgestimmt sind.
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