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Pressemitteilung BoxID: 896508 (ebs Automatisierte Thermographie und Systemtechnik GmbH)
  • ebs Automatisierte Thermographie und Systemtechnik GmbH
  • Klenzestrasse 1
  • 85737 Ismaning bei München
  • http://www.irpod.net
  • Ansprechpartner
  • Bernd Schindel
  • +49 (171) 2811111

Mögliche Gefahren rund um die elektrische Antriebstechnik von Fahrzeugen einschränken

Wie weit sind thermische Simulationstools in der Fahrzeugentwicklung für elektrische Antriebssysteme zuverlässig, wenn diese nicht obligatorisch durch Infrarot-Thermografie bindend begleitet werden

(PresseBox) (Ismaning bei München, ) Wie weit sind thermische Simulationstools in der Fahrzeugentwicklung für elektrische Antriebssysteme zuverlässig, wenn diese nicht obligatorisch durch Infrarot-Thermografie bindend begleitet werden.

irPOD IR-Wärmebildsysteme können verlässlich bei der Entwicklung und unter realen Einsatzbedingungen assistieren.

Gefahrenquellen, grundsätzlich bedingt durch die Elektrifizierung, können in Mild-Hybrid, Vollhybrid, Plug-in-Hybrid, Extender Varianten und gänzlich vollelektrisch angetrieben Fahrzeugen vorkommen. Bewegungsradien von 200km bis >600km setzen immer extrem hohe, integrierte on-board Leistungskomponenten voraus, welche bei Abruf von energetischem Potential, extremer Wärmeentwicklung unterliegen. Diese können bei Falschauslegung oder schadhaften Bauteilen in kritische Temperaturbereichen ausufern und empfindlichen Schaden verursachen. Beispielsweise sind hierbei nicht nur Antriebsaggregate, sondern auch leitende Teile bzw. Energiespeicher wie u.a. Lithium-Ionen-Akkus betroffen. Diesen verbauten Elementen ringt der Normalbetrieb bereits eine extreme Resistenz gegen überhöhter Temperaturentwicklung ab. Diese werden jedoch im täglichen Fahrbetrieb bis in seine Grenzbereiche weiter ausgereizt.

Die Anforderungen, die es zu bestehen gilt, sind Außentemperaturen unter der Null-Grad Marke und extremer Hitze. Einige der verwendeten Energiespeicher, wie bspw. ein Lithium-Ionen-Akku, lässt sich meist aus Sicherheitsgründen bei extremen Minusgraden teils gar nicht mehr aufladen, ohne dass dieser dabei beheizt wird. Bei sehr warmer Umgebung (>40°C) beginnen die Energiespeicher extrem zu altern und erfordern deren zusätzliche Kühlung. Zur weiteren Beanspruchung führen Fahrzyklus und -stil, Innenraumklimatisierung, Defrosta-Funktion etc. welches die Verlustleistung, auch im Rahmen der Alterung eines Energieträgers stark beeinflussen kann. Thermodynamiker sind deshalb strikt angehalten, in Ihren Entwicklungsansätzen, alle Kühl- und Heizvorrichtungen im Fahrzeug akkurat abzustimmen und deren Einsatz intelligent zu lösen. Die richtige Planung von Einsatz zu verwendender Materialien und Konzepten zur Innenraum- und Bauteil-Isolierungen ist ebenso wichtig. Die Voraussetzung den europäischen Fahrzyklus (NEFZ) Anforderungen zu entsprechen, sollte dabei eigentlich unterstes Kriterium für kompetente Hersteller sein.

irPOD IR-Wärmebildsysteme bieten hohe Flexibilität in der Detektion von thermischen Anomalien.

Genau hier setzt unser modernes Oberflächentemperatur-Messverfahren auf sphärischen Bauteilen an. Höchst empfindliche, thermische Vorgänge können nicht nur während der Entwicklung, zur Erreichung feststehender Parameter an Energiespeicher und Antriebsystemen begleitend, sondern auch Fahrzyklen in Echtzeit, für das Regeln physikalischer Einflüsse, online überwacht werden. Durch irPOD Wärmebildsysteme in mobiler oder stationärer Ausführung, ist man zu jeder Zeit in der Lage, schnell eine probate Beobachtungsposition einzunehmen und sofort auffällige Temperaturen zu ermitteln. Mögliche Wärmenester werden lokalisiert und etwaige Gefahrenherde erkannt.
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