Deutsche beschenken zu Weihnachten am allerliebsten ihre Kinder.

(PresseBox) ( Hamburg, )
Obwohl Deutschland nicht den Ruf hat ein übermäßig kinderfreundliches Land zu sein, beschenken wir zur Weihnachtszeit am liebsten unsere Kinder - auch noch die ganz großen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Umfrage des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts EARSandEYES.

Die repräsentative Erhebung unter mehr als 1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren ergab, dass 92% aller Kinder in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke von Ihren Eltern hoffen können. Auch der Partner (84%) wird zu Weihnachten bedacht. Genauso gern beschenkt man seine Mutter. In diesem Jahr scheinen die Mamas braver gewesen zu sein als die Papas, bei letzteren können "nur" 76% sicher mit einem Geschenk seitens ihrer Kinder rechnen. Auch Patenkinder (62%) werden nicht ganz so üppig beschert wie die leiblichen. Seine Großeltern (57%) und Geschwister (52%) bedenkt nur noch gut jeder Zweite. Die Basis bilden hierbei jeweils nur die Personen, die Kind, Partner, etc. haben.

Am liebsten verschenken die Deutschen etwas Nützliches (38%), von dem man länger etwas hat (32%). Ausgefallen soll es sein (31%) und unterhaltsam (28%). Gut jedem Dritten (36%) ist es hingegen ganz egal was er unter den Tannenbaum legt, Hauptsache er weiß, dass der Beschenkte sich darüber freut. Dem entsprechend stehen ganz oben auf den weihnachtlichen Einkaufslisten: Bücher (48%), CDs/ DVDs (36%), Spielwaren (35%), Parfum/Körperpflegeprodukte (30%), Selbstgemachtes sowie Unterhaltungselektronik/ Multimedia (jeweils 27%). Unter Letzteren sind in diesem Jahr die 3 Favoriten: Mp3-Player (12%), Konsolen-Spiele und Spielkonsolen (jeweils 11%).

18% der Männer jedoch nur 8% der Frauen wissen noch nicht so recht, was sie verschenken werden. D.h. es werden wohl überwiegend männliche Kunden sein, die am 24. Dezember kurz vor Ladenschluss durch die Geschäfte eilen und noch schnell das ein oder andere Geschenk besorgen müssen.

Beim Schenken und beschenkt werden sind die Vorlieben sehr konträr. Beim Verschenken weiß man lieber ganz genau (21%) oder zumindest ungefähr die Wünsche (53%) der Zielperson. Für sich selbst bevorzugt man hingegen wenigsten ein bisschen bzw. die absolute Überraschung (jeweils 35%). Letzteres auch auf die Gefahr hin, dass dabei der eigene Geschmack nicht so ganz getroffen wird.
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