Aktionäre beschließen Rekorddividende von 2,10 € je Aktie

(PresseBox) ( Bietigheim-Bissingen, )
Die Dürr AG schüttet für das Geschäftsjahr 2016 einen Rekorddividende von 2,10 € je Aktie aus. Dem entsprechenden Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand haben die Aktionäre auf der heutigen Hauptversammlung mit großer Mehrheit zugestimmt. Gegenüber dem Vorjahr (1,85 € je Aktie) erhöht sich die Dividende um 13,5 %, dies bedeutet die siebte Anhebung nacheinander. Insgesamt schüttet Dürr 72,7 Mio. € beziehungsweise 38,7 % des im Jahr 2016 erwirtschafteten Konzernüberschusses aus.

Nach dem erfolgreichen Jahr 2016, in dem sich das Ergebnis zum siebten Mal in Folge verbesserte, ist Dürr auch für 2017 zuversichtlich. Ralf W. Dieter, Vorstandvorsitzender der Dürr AG, vor rund 600 Aktionären: „In einem bewegten Umfeld steht Dürr für Stabilität und ist seinen Kunden ein verlässlicher Partner. Dürr ist das international am besten aufgestellte Unternehmen seiner Branche, hat eine hervorragende Mannschaft und ist finanziell gesund.“

Auch bei der Digitalisierung ist Dürr vorne mit dabei, so Ralf W. Dieter: „Wir arbeiten am optimalen Zusammenspiel von Software, Automatisierung und Maschinen. Die Industrie 4.0 wird unser Geschäft in den nächsten Jahren prägen und ist eine Chance für Dürr. Unsere Kunden messen uns daran, wie effizient wir sie bei der Digitalisierung ihrer Produktion unterstützen können. Mit der Strategie digital@DÜRR haben wir die richtigen Antworten auf diese Herausforderung.“

Die beiden neuen Vorstandsmitglieder Dr. Jochen Weyrauch und Carlo Crosetto stellten sich auf der Hauptversammlung den Aktionären vor. Dr. Jochen Weyrauch, seit Januar 2017 im Vorstand der Dürr AG, verantwortet die Divisions Measuring Process Systems und Clean Technology Systems sowie die Ressorts Information Technology und Corporate Development. Carlo Crosetto ist seit März Finanzvorstand. Er folgte auf Ralph Heuwing, der Dürr Mitte Mai auf eigenen Wunsch verlassen wird.

Die Hauptversammlung wählte Richard Bauer, Aufsichtsratsvorsitzender der Körber AG, neu in den Aufsichtsrat der Dürr AG. Er folgt auf Prof. Dr. Holger Hanselka, der den Vorsitz des von Dürr neu ins Leben gerufenen Technology Council übernimmt. Dieser vierköpfige Beirat aus externen Technologieexperten wird den Vorstand vor allem in Fragen der Digitalisierung beraten.

Bei einer Präsenz von 66 % entlastete die Hauptversammlung Vorstand und Aufsichtsrat mit jeweils über 90 % der Stimmen. Auch alle weiteren zur Abstimmung gestellten Beschlussanträge nahmen die Aktionäre mit großer Mehrheit an. Die Abstimmungsergebnisse sind unter www.durr.de veröffentlicht.

 
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