DNV Workshop: Lieferanten in der Automobilindustrie systematisch und nachhaltig managen

(PresseBox) ( Essen, )
Mit dem Supplier Development unterstützt die unabhängige Zertifizierungsgesellschaft DNV (Det Norske Veritas) Unternehmen insbesondere der Automobilindustrie dabei, Lieferantenprobleme systematisch und nachhaltig zu reduzieren. Beim DNV Workshop Supplier Development am 16. März in Frankfurt erläutern hochkarätige Referenten unter anderem am Beispiel von Borg Warner Turbo Systems, wie Unternehmen ihr Lieferantenmanagement verbessern können und so eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung bei ausgewählten Lieferanten und deren Produkten erreichen können.

Nicht erst im Strudel der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise wächst der Druck auf die Automobilindustrie, ihre Lieferketten so effizient wie möglich zu gestalten. Globales Sourcing in Niedriglohnländern, regelmäßige Kostensenkungsprogramme der Hersteller und eine hohe Komplexität der Lieferkette und der Produkte haben zu kontinuierlich steigenden Gewährleistungs- und Rückrufkosten geführt. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an die Qualität der Produkte. Vor diesem Hintergrund sind die Unternehmen der Branche immer stärker gezwungen, die Qualität der Zulieferprodukte nachhaltig zu verbessern. Auf diese Weise sorgen sie für Kundenzufriedenheit einerseits und mittelfristig für geringere Kosten für schlechte Qualität und Gewährleistungen andererseits. DNV unterstützt Unternehmen beim Lieferantenmanagement, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Basis aller Maßnahmen ist dabei eine gründliche Analyse der "Root Causes". Der Workshop gibt einen Überblick über die Wirkungsweisen, und Potentiale des Supplier Development.

Thomas Ring, DNV, wird seine Erfahrungen bei der erfolgreichen Umsetzung im Rahmen internationaler Pilotprojekte darstellen.

Roger Schwaninger von Borg Warner Turbo Systems erläutert, wie das Werk in Kirchheimbolanden mit konsequentem Supplier Development signifikante Erfolge erzielt hat: Die Zahl der Fehler pro Teile (ppm) für bearbeitete Zulieferteile sowie die Kosten, welche durch fehlerhafte Teile verursacht wurden, konnten signifikant gesenkt werden.

Thomas Klatt, DNV, zeigt im anschließenden Workshop auf, mit welchen Maßnahmen diese Ziele erreicht können. Dazu analysiert DNV die Probleme beim Lieferanten sowie an der Schnittstelle zwischen Lieferanten und Unternehmen und hilft, unmittelbare und nachhaltige Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Darüber hinaus werden Unternehmen auch bei der Erarbeitung von Maßnahmenplänen unterstützt und bei deren Umsetzung beraten.

Neben den Vorträgen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich beim Mittagessen mit Fachexperten und Kollegen auszutauschen und Networking zu betreiben.

Veranstaltungszeitraum: 16. März 2009, 10 bis 16 Uhr, NH Hotel Frankfurt Rhein-Main. Anmeldungen sind möglich bei Simone Horn unter www.dnv.de unter "Termine".
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