Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit gegründet

(PresseBox) ( Bad Homburg v. d. Höhe, )
Hersteller von Produkten, Anbieter von Dienstleistungen und ihre Kunden haben künftig eine neutrale Anlaufstelle, um Fachwissen auszutauschen und abzurufen und ihre Interessen gemeinsam umzusetzen. Dazu wurde am 4. Februar 2013 die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) in Bad Homburg gegründet.

Durch zunehmende Globalisierung, eine wachsende Zahl von Normen und Gesetzen sowie erhöhte Compliance-Anforderungen ist der Bedarf nach vernetztem, neutralem Fachwissen gestiegen. Die DGWZ bildet zu einzelnen Themen Netzwerke, in denen Fachleute in Arbeitskreisen, firmen- und produktneutralen Seminaren, Fachtagungen und Publikationen das notwendige Wissen für die Anwender aufbereiten. Ziel ist die branchenübergreifende Zusammenarbeit von Unternehmen in Deutschland, um Wettbewerbsfähigkeit und den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg zu sichern.

Die DGWZ behandelt insbesondere Themen, die durch Normen, Richtlinien und Vorschriften stark reguliert sind und für die ein großer Bedarf an unabhängigen Informationen besteht. Auf der Website www.dgwz.de entsteht ein Portal mit neutralen Fachinformationen, Veranstaltungen, Publikationen und Adressen von Anbietern. Dort kann auch der aktuelle Themenplan heruntergeladen werden.

Die DGWZ deckt Schwerpunkte aus vielen Unternehmensbereichen, Branchen und aus gesellschaftlichen Anforderungen ab wie Bau und Gebäudetechnik, Bildung und Forschung, Energie und Umwelt, Finanzen, Gesundheit, Handel und Außenwirtschaft, Öffentliche Verwaltung, Personalentwicklung und Management, Produktion und Anlagentechnik, Recht, Unternehmenssicherheit sowie Verkehr und Logistik.

"Die neue Gesellschaft soll als übergreifende und neutrale Einrichtung unabhängig von Einzelinteressen die produzierende Industrie unterstützen", beschreibt DGWZGeschäftsführer Eckart Roeder die Aufgabe. "Der intensive fachliche Austausch und neutrale Weiterbildungsveranstaltungen werden insbesondere von deren Kunden, der öffentlichen Hand, Gebäude- und Industrieanlagenbetreibern, dem Handwerk, Architekten und Planern sowie von Dienstleistungsunternehmen stark nachgefragt", weiß Roeder.
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