PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 692108 (DATABUND e.V.)
  • DATABUND e.V.
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  • Ansprechpartner
  • Sven Kollmorgen

DATABUND-Forum 2014

Kommunales E-Government auf dem Prüfstand

(PresseBox) (Berlin, ) Auch in diesem Jahr veranstaltet der DATABUND wieder ein zweitägiges Forum. Unter dem Titel "'Damit der Staat den Menschen dient' - Was wollen Bürger und Unternehmen von der Verwaltung" beschäftigt sich das DATABUND-Forum 2014 mit dem Themenkomplex kommunales E-Government. Nicht zufällig verweist der Veranstaltungstitel auf einen im vergangenen Jahr erschienenen Gesprächsband des derzeitigen Bundesinnenministers (De Maiziére, Thomas / Braun, Stephan (2013): Damit der Staat den Menschen dient: Über Macht und Regieren. München.).

Die Namen der Referenten, u.a. Lena-Sophie Müller (Geschäftsführerin Initiative D21), Franz-Reinhard Habbel (Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes) Prof. Dr. Jörn von Lucke (Zeppelin-Universität Friedrichshafen) oder Jens Fromm (Leiter des Kompetenzzentrums ÖFIT, Fraunhofer FOKUS) versprechen eine spannende, interessante und erkenntnisreiche Beschäftigung mit dem Thema aus verschiedenen Perspektiven (Programm in der Anlage oder unter www.databund.de).

In diesem Jahr findet das DATABUND-Forum am 25. und 26. September in Köln statt - in den Räumen von Microsoft Deutschland.

Anmeldungen sind noch möglich über: office@databund.de

Die Teilnahmegebühr beträgt 320,- Euro, Teilnehmer aus Kommunen und öffentlichen Verwaltungen zahlen 160,- Euro.

DATABUND e.V.

Der DATABUND wurde im Januar 2006 gegründet, um den Herstellern von kommunalen Fachverfahren und Softwarelösungen ein zentrales Forum zu bieten. Mittlerweile hat sich der DATABUND als kompetente Interessenvertretung für den kommunalen IT-Sektor etabliert und ist Ansprechpartner für Entscheider und Multiplikatoren aus Politik und Verwaltung - sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene.

Der DATABUND bündelt die Fachkompetenz, Erfahrung und das Know-how der führenden mittelständischen Softwareunternehmen und IT-Dienstleister für den kommunalen Sektor.