Firestarter führt durch Firewall-Konfiguration

Databay AG stellt Firestick mit neuem Modul zur systematischen Konfiguration auf der CeBIT 2004 am Stand des Landes Nordrhein-Westfalen (Halle 3, Stand C03) vor

(PresseBox) ( Aachen, )
Auf der CeBIT 2004 (18. bis 24. März) präsentiert die Aachener Databay AG ihre Unternehmensfirewall auf USB-Stick erstmals mit neuem Konfigurationstool. Der Firestarter ergänzt die grafische Management-Software des Firesticks und macht die Inbetriebnahme des Schutzschildes noch einfacher. Am Stand des Landes Nordrhein-Westfalen (Halle 3, Stand C03) können sich die Besucher ein Bild von der bedienerfreundlichen Benutzeroberfläche des Firesticks machen, der eine unbegrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen vor Netzattacken schützt. Wie ein roter Faden führt der Firestarter den Administrator durch das Menü und fragt systematisch Netzwerkeigenschaften und gewünschte Firewall-Einstellungen ab. Er sorgt für Vollständigkeit der Konfiguration und schlägt die sinnvollste Abfolge der Arbeitsschritte vor. Durch dieses strukturierte Vorgehen der Software wird der Zeitaufwand bei der Erstkonfiguration erheblich verringert. Die Firewall ist innerhalb kurzer Zeit funktionsfähig und kann in Betrieb genommen werden. Allen Kunden steht das neue Modul über den kostenlosen Update-Service zur Verfügung.

Auf Basis der Antworten des Administrators erstellt der Firestarter eine Grundkonfiguration der Firewall. Bei Bedarf kann der Anwender mit Hilfe der grafischen Management-Software die Basiseinstellungen noch verfeinern und auf zusätzliche Anforderungen des Unternehmens abstimmen. So kann er beispielsweise die Filterregeln erweitern. Auf fehlerhafte Einstellungen weist die Management-Software durch rote Markierungen hin. In einer übersichtlichen Baumstruktur sind alle für die Firewall relevanten Objekte angelegt. Per Drag and Drop werden die Regelsätze auf die Objekte in der Netzwerksicht gezogen, für die sie gelten sollen. Die Änderung eines Regelsatzes wirkt sich automatisch auf alle zugehörigen Objekte aus. Die Konfiguration des Firesticks kann an jedem beliebigen Rechner mit USB-Schnittstelle vorgenommen werden. Alle Einstellungen werden auf dem Stick gespeichert. Der Firewall-PC, der einmalig mit dem Firestick gebootet wird, schützt dann eine unbegrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen, IP-Adressen, Tunnel und Interfaces vor Netzattacken zum Festpreis. Unternehmen müssen also keine zusätzlichen Lizenzen erwerben, wenn neue Arbeitsplatz-Rechner hinzu kommen.

Der Firestick ist mit oder ohne Virtual Private Network (VPN) zur Anbindung externer Mitarbeiter und Filialen erhältlich. Das Produkt wird ausschließlich über Reseller vertrieben und kostet 695 Euro ohne und 1.390 mit VPN-Option (Endkundenpreise inklusive MwSt). Der größte Kostenfaktor bei sonst üblichen Lösungen ist jedoch nicht die Erstinvestition, sondern die kontinuierliche Wartung durch teures Fachpersonal und der Erwerb von Lizenzen. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen möchten den Administrationsaufwand daher möglichst gering halten. "IT-Fachkräften im Unternehmen selbst oder der Händler, über den der Firestick bezogen wurde, können die Basiseinstellungen mit Hilfe des Firestarters besonders schnell ausführen. Das Anwender-Unternehmen spart somit teure Personalkosten," ist Roland Burlaga, Produktmanager bei Databay, überzeugt.
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