Thomas Portz wechselt zu DAIICHI SANKYO

Früherer Bayer-Lobbyist wechselt zu japanischem Wettbewerber

Munich, (PresseBox) - Der Gründer und langjährige Leiter des Berliner Verbindungsbüros der Bayer AG, Thomas Portz, wechselt zu dem japanischen Pharma-Konzern DAIICHI SANKYO. Er übernimmt dort die Europaleitung der Unternehmenskommunikation und wird zudem eine europaweite Public Affairs-Organisation aufbauen.

In dieser Eigenschaft übernimmt Portz zunächst auch die politische Vertretung des Unternehmens in Berlin, bis hierfür eine eigenständige Struktur etabliert ist. „Wir denken über die Einrichtung eines eigenen Hauptstadtbüros im Jahre 2009 nach, wenn auch andere für uns wichtige Institutionen des Gesundheitswesens nach Berlin ziehen“, erläutert Portz.

Mit 6,4 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 15.000 Mitarbeitern gehört DAIICHI SANKYO zu den 20 führenden Pharmaunternehmen der Welt und blickt auf eine über hundertjährige Tradition in der Arzneimittelforschung zurück. Das Engagement von Portz steht auch in Zusammenhang mit einem Wechsel in der Unternehmensstrategie: In der Vergangenheit wurden die Ergebnisse der Arzneimittelforschung von DAIICHI SANKYO außerhalb Japans nicht vom Unternehmen selbst vertrieben, sondern häufig an internationale Wettbewerber auslizenziert.

In Zukunft wird das Unternehmen seine Forschungsergebnisse und Arzneimittel weltweit verstärkt selbst vermarkten und will deshalb seine Öffentlichkeitsarbeit und seine gesundheitspolitischen Aktivitäten massiv ausweiten.

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