Mehr Privatsphäre und weniger 'Bürokratie' bei CyberGhost

(PresseBox) ( Bukarest, )
Ein neuer Setup-Assistent, ein aufgeräumter Client, weniger Bürokratie bei der Anmeldung und ein Plus an Sicherheit sorgen für noch mehr Anonymität und Privatsphäre bei CyberGhost VPN! Zudem erhalten Neukunden für einen Monat einen Schnupperzugang zum Premium-Dienst mit über 60 Servern in Europa und den USA.

Privatsphäre, Sicherheit und Freiheit sind die Leitlinien, denen sich der VPN-Dienst CyberGhost verschrieben hat, hergestellt durch Anonymität im Internet. Eine Anonymität, die selbstverständlich nicht vor dem Diensteanbieter selbst stoppen darf. Dieser Philosophie folgend, wird der Dienst seit Jahren stetig verbessert und 'wasserdicht' gemacht, zuletzt bekanntlich durch einen Komplettumzug nach Rumänien, um staatlichen Zugriffen durch die Vorratsdatenspeicherung auf die Privatsphäre der Bürger vorzubeugen.

Aber auch was gut ist, kann noch besser werden. Mit der neuen Clientversion verzichtet der Dienst erstmals zum Vorteil einer gefühlt höheren Sicherheit auf die Speicherung einer gültigen E-Mail-Adresse zur Passwortwiederherstellung und führt ein anonymes PUK-Verfahren ein.

'Gefühlt höher' bedeutet, dass die bisher gespeicherten E-Mail-Adressen der Anwender durch eine Mischung aus Verschlüsselung, Anonymisierung und getrennter Aufbewahrung vom Account zwar immer sicher gewesen sind und niemals zu einem Anonymitätsbruch führten, aber auch voraussetzten, dass die Anwender dem Anbieter letztlich stark vertrauen mussten. Im Fall von CyberGhost war und ist dieses Vertrauen gerechtfertigt, trotzdem richtete sich Robert Knapp, Geschäftsführer der CyberGhost SRL im CyberGhost_Blog mit folgenden Worten an die eigenen User: "Wir können gut verstehen, dass ihr uns zwar generell vertraut, aber ganz bestimmt nicht alles glaubt." Mit Einführung des neuen Clients ist die Accounterstellung daher künftig einzig mit einem beliebigen Nutzernamen und einem Passwort möglich, auf die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse wird komplett verzichtet. Die Passwortwiederherstellung erfolgt durch einen persönlichen Schlüssel (PUK), der während der Account-Erstellung erzeugt und vom Anwender eigenverantwortlich aufbewahrt werden muss. Bestehende Konten werden nach und nach umgerüstet. "Damit ist noch klarer als jemals zuvor: CyberGhost speichert keinerlei persönliche Daten im Dienst. Und wo keine Daten sind, kann es auch keine Daten-Leaks geben - außer jemand ist so unvorsichtig, einen Benutzernamen aus Vorname, Nachname und Wohnort zu bilden.", so Robert Knapp im CyberGhost-Blog weiter.

Die Umstellung der Passwortwiederherstellung und Änderung der Accounterstellung ging einher mit weiteren Arbeiten am neuen Client. Neben dem überarbeiteten Setup fanden kleinere Anpassungen der Nutzeroberfläche im Log-in-Screen sowie der Hauptoberfläche statt. Neu ist auch die Möglichkeit, die Kontoerstellung und die Aktivierung von Seriennummern direkt aus dem Client heraus vorzunehmen sowie alternative Ports für die Netzkommunikation auszuwählen. Letzteres wurde notwendig, um den unverständlichen Aktivitäten einiger Provider zu begegnen, die Log-in-Ports von VPN-Diensten sperren. Andere Änderungen fanden in erster Linie unter der Haube statt, darunter Verbesserungen am Dienst und kleinere Bugfixes.

So hat CyberGhost drei eigene Domain Name Server (DNS) live geschaltet, die den Dienst und seine Anwender unabhängig von den in Deutschland installierten machen. Damit koppelt sich der Dienst von den hierzulande immer wieder auftauchenden Diskussionen über Netzsperren ab und befreit seine User im gleichen Atemzug von der sonst kaum zu entkommenden Suchseite des jeweiligen Providers, die immer dann auftaucht, wenn man sich einmal bei der Adresseingabe vertippt hat. Darüber hinaus beschleunigen die hauseigenen DNS-Server die Surfgeschwindigkeit. Die DNS-Auflösung kann durch die verteilten Server schneller ablaufen, weil nicht wie bisher alles nach Deutschland geroutet wird, falls sich jemand einmal vertippt oder die TTL abgelaufen sein sollte (die Zeitspanne, in der ein Server antworten muss).

1 freier Monat CyberGhost Premium VPN

Mit dem Verzicht auf die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse bei der Konto-Erstellung entfällt naturgemäß auch die Grundlage für den Newsletter, der die Anwender des Dienstes bislang mit Informationen (wie zur Bereitstellung neuer Server) und Produktangeboten versorgte. Aufgefangen wird dies durch ein kostenfreies Newsletter-Abonnement, beispielsweise über die CyberGhost-Homepage. Außerdem besteht während der Account-Erstellung die Möglichkeit, eine E-Mail-Adresse auf freiwilliger Basis und ohne jedwede Verpflichtung zu hinterlassen - im Gegenzug für einen vollen Monat CyberGhost Premium VPN mit Zugang zu allen Servern, ohne Wartezeiten und mit maximal 6 Mbit/s (begrenzt auf ein 1 Gbyte). Diese E-Mail-Adresse wird natürlich streng vom CyberGhost-Account getrennt aufbewahrt und ermöglicht keine Rekonstruktion der tatsächlichen Identität eines Account-Inhabers.

Systemvoraussetzungen, Preise und Verfügbarkeit

Der CyberGhost-Client ist kompatibel mit allen Windows-Systemen ab Windows XP und kann ab sofort kostenfrei von der Homepage des Anbieters www.cyberghostvpn.com heruntergeladen werden. Enthalten ist 1 GB freier Datentransfer jeden Monat (nicht zu verwechseln mit dem einmaligen freien Monat CyberGhost Premium VPN bei Account-Erstellung). Kostengünstige Abonnements sind auf der Homepage des Anbieters erhältlich, beginnend ab € 4,17 monatlich. Die Installation des Clients und der Nutzen des Free Services sind kostenfrei und völlig unverbindlich.

Über CyberGhost VPN

Privatsphäre, Freiheit und Sicherheit werden im Internet immer häufiger zu Fremdworten. Unternehmen und Regierungen schnüffeln tief in den intimsten Angelegenheiten von Internet-Usern herum, Freizeit-Hacker lauern in öffentlichen WLANs und obendrein werden beliebige Inhalte wie Videos in bestimmten Regionen gesperrt. Mit CyberGhost VPN nutzen Anwender das Internet anonym, schützen ihre Privatsphäre vor Datenschnüfflern und erschließen sich auch gesperrte Inhalte.
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