"Standortbekenntnis in Stahl und Beton"

Chempark-Beschäftige erwirtschaften 320 Millionen Euro Kaufkraft / Belegschaft wächst auf knapp 9.700 Mitarbeiter

(PresseBox) ( Leverkusen, )
151 Millionen Euro für Neuinvestitionen und Kapazitätserweiterungen, 233 Millionen Euro für Instandhaltungen, 9.688 Mitarbeiter, davon 6.483 in der Stammbelegschaft – das sind die Kennzahlen des Jahres 2018 im Chempark Dormagen. Und damit ist dessen Leiter Lars Friedrich zufrieden: „Wir sehen hier einen soliden Standort, der wächst. Jeder investierte Euro ist ein Standortbekenntnis in Stahl und Beton.“ Dabei gab es im vergangenen Jahr nicht das eine herausragende Großprojekt. Die Investitionen verteilen sich breit auf viele Betriebe im Dormagener Werk am Rhein, was wiederum ein Zeichen für den gut ineinandergreifenden Verbund am Standort ist: Der Reststoff des einen Unternehmens ist der Ausgangsstoff des anderen Unternehmens.

„Die beständige Entwicklung des Chempark zeigt sich vor allem nach dem Abschluss einiger Investitionen der vergangenen Jahre“, erklärte Friedrich beim Jahresmediengespräch am Dienstag, 2. April 2019. Die Neuinvestitionen 2018 liegen mit 151 Millionen Euro unter den 185 Millionen Euro des Vorjahres und erwartungsgemäß unter dem Rekord von 268 Millionen Euro 2014, als beispielsweise die TDI-Anlage von Covestro und der Steam Reformer von Air Liquide errichtet wurden. Die Gesamtzahl der im Werk Beschäftigten hat sich mit knapp 9.700 weiter erhöht – eben wie die Zahl der fest Beschäftigten bei den Chempark-Unternehmen mit rund 6.500. „Jetzt fahren die Unternehmen die Ernte der Großinvestitionen ein, die Anlagen verdienen ihr Geld, die Belegschaft ist konstant – der Chempark arbeitet gesund und solide“, so Friedrich.

Was hast Du davon?
Mit 6.483 Mitarbeitern (2017: 6.334) der Chempark-Unternehmen sowie 3.205 Fremdfirmenmitarbeitern (2017: 3.031) bleibt das Dormagener Werk am Rhein 2018 einer der größten Arbeitgeber in der Region. Mit 523 Auszubildenden (2016: 528) ist es auch der größte Ausbildungsbetrieb im Rhein-Kreis Neuss. Davon profitiert nicht nur Dormagen, sondern die ganze Region – das ermittelte Jahres-Nettoeinkommen aller Beschäftigten entspricht einer Kaufkraft von rund 320 Millionen Euro.

NRW-Landesregierung setzt positive industriepolitische Signale
Der Chempark-Leiter machte jedoch klar, dass langfristig angelegte Investitionen im Dormagener Werk wie auch an den anderen beiden Niederrheinstandorten keine Selbstläufer sind. Die industriepolitischen Initiativen der schwarz-gelben Landesregierung zeigen aber schon sehr konkrete Erfolge: So konnte in einem Pilotprojekt von Lanxess im Zusammenspiel mit NRW-Wirtschaftsministerium und Bezirksregierung Köln der Prozess von der Investitionsentscheidung bis zur Erteilung der Genehmigung deutlich verkürzt werden. Was bislang rund 20 Monate dauerte, klappte jetzt für eine Produktionsanlage im Leverkusener Werk in 12 Monaten – allein durch Digitalisierung, Parallelisierung und Straffung der Verfahrensabläufe in der Behörde. „Jetzt wünschen wir uns natürlich, dass aus diesem erfolgreichen Beispiel ein grundsätzlich gültiger Verfahrensstandard wird, damit Investitionen in Innovation fortan schneller umgesetzt werden können“, erklärte Friedrich.

Zur Verbesserung des Investitionsklimas holte der Chempark-Leiter noch weiter aus: Ausgaben für Forschung und Wagniskapital sollten steuerlich gefördert und Schutzrechte für Innovationen weiter gestärkt werden – unabhängig von der Größe des Unternehmens. Die Hightech-Strategie der Bundesregierung muss konsequent fortgesetzt und die naturwissenschaftliche Bildung – auch im Rahmen der Hochschulfinanzierung – ausgebaut werden. Außerdem warb Friedrich bei neuen Regelungen für einen „Innovations-Check“ zur Abschätzung von Gesetzesfolgen – auf Landes- wie auf Bundesebene.

Brexit-Unsicherheiten auch für den Chempark
Europapolitik bewegt auch den Chempark – nämlich unter dem Stichwort „Brexit“. Denn NRW ist der bedeutendste Chemiestandort in Deutschland: Rund ein Drittel aller Umsätze in der deutschen chemischen Industrie erwirtschaften die hiesigen Unternehmen. Zugleich ist das Vereinigte Königreich der achtgrößte Handelspartner der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie. Nur ein Beispiel, wie im Falle eines ungeordneten Brexits der Handel gestört würde, bietet die EU-Chemikalienverordnung REACH. Denn nach einem Austritt der Briten dürften chemische Stoffe, die im Vereinigten Königreich für den Vertrieb in der EU registriert wurden, nicht mehr ohne Weiteres in der EU verkauft werden. „Und das hat dann gravierende Auswirkungen auf die Lieferketten – auch auf die der Chempark-Unternehmen!“, warnte Friedrich.

Chempark würdigt Kompromiss der „Kohle-Kommission“
Friedrich unterstrich, dass die Empfehlungen des Abschlussberichtes der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung („Kohle-Kommission“), die auch das Land NRW maßgeblich mitgestaltet hat, viel Positives beinhalten. Hervorzuheben sind die Voraussetzung der Gewährleistung von Versorgungssicherheit, die angestrebten Maßnahmen zur Kompensation der Strompreiserhöhungen aus dem Kohleausstieg sowie insbesondere auch das deutliche Bekenntnis zum Ausbau der gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme (sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)). „Gerade die Fortführung der KWK-Technologie ist für die chemische Industrie enorm relevant. Nun kommt es aber darauf an, dass der Gesetzgeber sich dafür einsetzt die Empfehlungen im Rahmen des angelegten Ausstiegs aus der Kohleverstromung vollumfänglich umzusetzen“, so der Chempark-Leiter. Dabei müssen die für 2023, 2026 und 2029 vorgesehenen Haltepunkte unter anderem dafür genutzt werden, um zu überprüfen, ob alle Voraussetzungen erfüllt werden, damit die Qualität der Energieversorgung trotz der Stilllegung von Kohlekraftwerken gerade auch im Industrieschwerpunkt Nordrhein-Westfalen gewährleistet bleibt.

Verkehrsinfrastruktur bleibt Dauerbrennerthema
Mit Blick auf die öffentlichen Transportinfrastrukturen zeigte sich Friedrich besorgt: Zwar wird das Verkehrsnetz in Deutschland im internationalen Vergleich noch als gut bewertet. Straßen, Brücken, Schienen und Schleusen sind jedoch in die Jahre gekommen – eine Folge dessen, dass in der Vergangenheit zu wenig für ihren Erhalt getan wurde. „Die chemische Industrie ist als eine der transportintensivsten Branchen besonders stark auf leistungsfähige Verkehrswege angewiesen. Der Bundesverkehrswegeplan hat bereits positive Akzente gesetzt – gerade für die Straßen und gerade für NRW. Aber neben unseren Dauerbrennerthemen – der schnellen Sanierung beziehungsweise dem zügigen Ersatzbau der Rheinbrücken A 1 und A 40 – braucht es den gleichen Ehrgeiz aber auch auf der Schiene und auf den Binnenwasserwegen, damit drohende Engpässe aufgelöst werden können“, erklärte der Chempark-Leiter.

Standortprojekte

Currenta investiert in neue Datenautobahn
Mit 10 Gigabit pro Sekunde ins „Internet of everything“ – das ermöglicht der Chempark-Betreiber jetzt seinen Kunden. Currenta hat ein redundant ausgelegtes Glasfasernetz in und zwischen den Chempark-Standorten aufgebaut und dafür rund 20 Millionen Euro investiert. Damit gehören Dormagen, Leverkusen und Krefeld-Uerdingen zu den ersten Chemieparks, die ein Glasfasernetz mit umfangreichen Datenmanagement-Services realisiert haben. Chempark-Leiter Lars Friedrich fasst es so zusammen: „Currenta erweitert damit nicht nur sein Produktportfolio, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Standortattraktivität und von Arbeitsplätzen.“

Der rasche Ausbau von 400 Kilometern Glasfaserkabeln war möglich, da Currenta die existierenden Rohrbrücken als Träger chemischer Medien nun auch für die digitalen Medien nutzt. Aktuell sind ein Viertel aller Gebäude der Erstkunden Covestro und Lanxess angeschlossen. Mit der Netzinfrastruktur wurden aber auch die Grundvoraussetzungen geschaffen, um weitere IT-Services für alle Unternehmen im Chempark zu entwickeln.

Infrastrukturprogramm „CUBE“ abgeschlossen
400 Tonnen Stahl, 900 Meter Rohrleitungen und 9.000 Meter Kabel – das sind die Eckdaten des eiskalten Würfels, der dafür sorgt, dass die Pflanzenschutzbetriebe von Bayer nicht heiß laufen. Mit 6,6 Megawatt Kälteleistung hat die neue Currenta-Kältezentrale im Westteil des Werks ihren Betrieb aufgenommen. Sie ist quasi eins von nun drei Herzen, die die Prozesskälte über das Medium Ammoniak durch die „Adern des Chempark“, die Rohrbrücken, in die einzelnen Produktionsanlagen pumpen. Zum Vergleich: Der Kühlschrank zu Hause leistet etwa 600 Watt Kälte, also ein Zehntausendstel der neuen Kältezentrale. Die bildet aufgrund ihres hohen Einzelinvestments das größte Teilprojekt im sogenannten CUBE-Programm, das damit im Sommer 2018 abgeschlossen wurde. Das Kürzel steht für „Currenta unterstützt Bayer-Erweiterung“. Unter dieser Überschrift hat der Chempark-Betreiber insgesamt rund 50 Millionen Euro in seine Ver- und Entsorgungsinfrastruktur investiert.

Das CUBE-Projekt ist beispielhaft für die Aufgaben des Chempark-Managers und -Betreibers. „In den vergangenen viereinhalb Jahren haben wir systematisch die Ver- und Entsorgungsinfrastruktur ausgebaut, um das Wachstum der Pflanzenschutz-Division von Bayer am Standort Dormagen zu begleiten“, erläuterte der Chempark-Leiter. „Das tun wir, damit die Betriebe hier am Standort auch in Zukunft exzellente Bedingungen für ihre Produktion vorfinden und wir so im internationalen Wettbewerb der Standorte unsere Akzente setzen“, so Friedrich. „CUBE“ betrifft insgesamt die Bereiche Betriebs- und Abwasser, Energie, Kälte sowie Entsorgung.

Dormagen weiter größter Produktionsstandort der Bayer-Division Crop Science
Ein besonderer Tag für Management und Mitarbeiter: Am 21. August 2018 fiel der Startschuss für die Monsanto-Integration: Bayer feierte weltweit den sogenannten „Day One“. Mit einem globalen Townhall-Meeting, das zeitgleich in Monheim und St. Louis, USA, stattfand, wurden die rund 20.000 neuen Kolleginnen und Kollegen willkommen geheißen. Auch in Dormagen wurde das neue Kapitel der Unternehmensgeschichte gefeiert. Die hiesigen Bayer-Betriebe bilden auch nach Integration den weltweit größten Produktionsstandort der Division Crop Science.

Sehr zufrieden ist Bayer-Standortleiter Dr. Norbert Lui auch mit den Investitionen in die Produktionskapazitäten für Prothioconazol und Flupyradifurone, die 2017 abgeschlossen wurden: „Damit sind wir up-to-date für die Herstellung dieser beiden Wirkstoffe. 2018 ist die Produktion gestartet und reibungslos hochgefahren, so dass wir in Summe mit mehr als 50.000 Jahrestonnen an Wirkstoffen und Zwischenprodukten aus Dormagen die weltweiten Märkte bedienen können.“ Weitere Investitionen sind in Planung. Dabei wird es vor allem um höhere Effizienz und mehr Flexibilität gehen. „Das ist wichtig, damit wir im internationalen Wettbewerb schneller auf Kundenbedürfnisse reagieren und unsere Anlagen auf ein neues Produkt umstellen können“, erklärt Lui.

Daneben hat Bayer in Dormagen ein Nachhaltigkeitsprogramm zur Reduzierung und Optimierung von Abfallströmen gestartet. Der Einsatz neuester Technik wird dazu beitragen, noch mehr Abfälle zu recyceln oder ganz zu vermeiden, Energie zu sparen und so den CO2-Fußabdruck von Bayer weiter zu verringern. Hierfür planen die Pflanzenschutzspezialisten Investitionen von rund 80 Millionen Euro in den kommenden Jahren.

Hockeyboden aus der Covestro-„Dream Production“
Dr. Daniel Koch, zuvor Geschäftsführer von Covestro in Thailand und Standortleiter von Map Ta Phut, hat zum 1. Juli 2018 die Nachfolge von Dr. Klaus Jaeger als Leiter der NRW-Werke bei Covestro angetreten. Jaeger wechselte nach China und übernahm die globale Leitung der Polycarbonat-Produktion und -Technologie. Die Koordinaten für Kochs neue Aufgabe sind klar: „Als historisch hochinnovativer Standortverbund, den Dormagen mit Leverkusen und Krefeld-Uerdingen bildet, wollen wir mit zukunftsweisenden und nachhaltigen Ideen – insbesondere im Bereich der Industrie 4.0 – unsere Firmenmission weiter vorantreiben: die Welt lebenswerter zu machen. Und das in einem sicheren Arbeitsumfeld, in dem jeder Mitarbeiter zum Feierabend gesund nach Hause gehen kann.“ Dazu gehöre auch ausdrücklich das Engagement im Standortumfeld. „Wir wollen absolut transparent bei dem sein, was wir tun und mit den Nachbarn in unserem Produktionsumfeld eng zusammenarbeiten“, so Koch.

Eine besondere sportliche Premiere konnte der neue NRW-Standortleiter von Covestro im November verkünden – und zwar die nächste neue Schaumstoff-Anwendung, bei der Kohlendioxid erfolgreich als Rohstoff eingebunden wurde: „Nachhaltigkeit, Umweltschutz und effiziente Ressourcennutzung sind für Covestro gelebte Werte und die Richtschnur für die Entwicklung von innovativen Produktlösungen für verschiedenste Branchen. Mit der Einweihung des ersten CO2-basierten Sportbodens bietet Covestro eine weitere innovative und nachhaltige Rohstofflösung und hilft damit die Umwelt zu schonen.“ Installiert wurde der nachhaltige Sportboden beim Crefelder Hockey und Tennis Club e.V. (CHTC). Produziert wurde dessen Ausgangsmaterial bei Covestro in Dormagen, wo der Werkstoffhersteller ein bahnbrechendes Verfahren zur CO2-Nutzung unter dem Namen „Dream Production“ marktreif gemacht hat. Das Kohlendioxid wird dabei als Lieferant des wichtigen Elements Kohlenstoff genutzt – anstelle von Rohstoffen auf Erdölbasis. So kann bis zu einem Fünftel Erdöl eingespart werden. Das Kohlendioxid stammt von einem benachbarten Chemieunternehmen, bei dem es als Nebenprodukt anfällt.

Dass nicht nur die Produkte, sondern auch das Arbeitsumfeld bei Covestro ausgezeichnet ist, zeigten 2018 die Mitarbeiter des Werkstoffherstellers: Gleich zwei Arbeitgeber-Rankings bescheinigten dem Unternehmen – mit den insgesamt rund 6.000 Mitarbeiter starken NRW-Standorten in Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen – tolle Bewertungen im Branchenvergleich. Auf Platz zwei landete Covestro im sogenannten „Happiness Index“ der DAX-30-Unternehmen. Bei einer Befragung des Führungskräfte-Verbands der Chemischen Industrie lag Covestro sogar auf Platz eins der Rangliste. In Dormagen beschäftigt Covestro etwa 1.650 Mitarbeiter, davon 96 Auszubildende.

Neues Arlanxeo-Batterielabor für die Elektromobilität
Das Chempark-Unternehmen Arlanxeo ist Teil eines öffentlich geförderten Konsortiums deutscher Firmen und Universitäten, das eine technologisch, wirtschaftlich und ökologisch überlegene Material- und Prozesstechnik für Batteriesysteme entwickelt. In Dormagen beschäftigen sich die Forscher insbesondere mit neuen Batteriebindern. Sie sind in der Batterieentwicklung ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg von leistungsfähigen Lithium-Ionen Batterien. Der Synthetikkautschukspezialist will mit seinem neuen Batterielabor die Entwicklung der Elektromobilität unterstützen.

Lithium-Ionen Batterien sind aus einer Anode (negative Elektrode) und einer Kathode (positive Elektrode) aufgebaut. Diese sind zusammen mit weiteren Additiven in einem polymeren Binder suspendiert, der auf einem elektrischen Leiter (Metallfolie) als Film zum Ableiten der Elektronen aufgebracht ist. Arlanxeo legt einen Forschungsschwerpunkt auf der Entwicklung und Formulierung neuer Synthesekautschuke, die als Binder verwendet werden können, um einen energieeffizienten und somit ökologischen Fertigungsprozess in der nachfolgenden Batterieherstellung zu unterstützen. Durch bessere Polymere sollen auf herkömmliche Lösungsmittel oder Dispersionen verzichtet werden.

Lanxess in Dormagen mit klarem Fokus auf Spezialchemie
Der Spezialchemie-Konzern LANXESS schloss am 31. Dezember 2018 den Verkauf seines verbliebenen 50-Prozent-Anteils am Kautschukunternehmen ARLANXEO an Saudi Aramco ab. Im Gegenzug hat Lanxess dafür einen Erlös von rund 1,4 Milliarden Euro erhalten. Arlanxeo war am 1. April 2016 als Joint Venture von Lanxess und Saudi Aramco gegründet worden und produziert auch in mehreren Betrieben in Dormagen. Am Standort hat Lanxess jetzt einen klaren Fokus auf Spezialchemie. In Dormagen betreibt der Konzern ein globales Zentrum für die Entwicklung von Hochleistungskunststoffen. Die Hightech-Materialien kommen vor allem in der Automobilindustrie zum Einsatz und ermöglichen innovative und spritsparende Bauteile für automobilen Leichtbau und E-Mobilität. Darüber hinaus produziert das Unternehmen am Standort das Kaltentkeimungsmittel Velcorin für die Getränkeindustrie sowie Spezialchemikalien für den Pharma- und Agrosektor.

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