Dialog in stetigem Ausbau

Nachbarschaftsbüro Chempunkt

(PresseBox) ( Dormagen, )
Das Nachbarschaftsbüro Chempunkt hat sich im dritten Jahr seines Bestehens als Ausgangspunkt für Aktionen und Kooperationen sowie als Anlaufstelle für Fragen aus der Nachbarschaft weiter bewährt. „Der Chempunkt ist inzwischen etabliert als die Zentrale unseres Dialogs mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft, als Veranstaltungslocation, aber auch als freundlicher Erstkontakt für Nachbarn, die sich informieren oder mitunter auch Kritik loswerden wollen“, betonte Jobst Wierich, Leiter Politik- und Bürgerdialog des Chempark.

Die konstruktive Begleitung der Anliegen, die aus der Nachbarschaft eingebracht werden, ist für den Chempark wichtig. „Vertrauensvolle Beziehungen entstehen nicht nur durch Transparenz und Offenheit, sondern auch durch das aktive Mitwirken an Themen, die den Menschen am Herzen liegen. Denn hier am Standort nicht nur akzeptiert, sondern gewollt zu werden, ist unser ständiges Ziel“, so Wierich. Neben den Rückmeldungen im Nachbarschaftsbüro ist der im Januar vorgestellte Akzeptanzbericht dafür ein deutlicher Gradmesser. „Wir wissen jetzt noch genauer, auf welchen Gebieten wir unser Umfeld schon gut erreichen, aber auch, an welchen Stellen wir besser werden müssen“, erklärt der Nachbarschaftsbüroleiter.

Ein Ergebnis des Akzeptanzberichts ist die neue Nachbarschaftszeitung, die nun viermal im Jahr unter dem Titel Chempunkt erscheint. Mit einer Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren informiert die Zeitung an den drei Chempark-Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen über Investitionsprojekte, Effizienz- und Umweltschutzmaßnahmen, neue Produkte sowie gesellschaftliche Aktivitäten außerhalb des Werkszauns – eben über alles, wodurch die Nachbarschaft dem Chempark und seinen Unternehmen begegnet.

Bürgerschaftliches Engagement in Kooperation

Bewährt hat sich der Ansatz, gemeinsam mit Partnern aktiv Projekte zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität in Dormagen zu unterstützen und voranzutreiben: Bei den von der Bürgerstiftung organisierten Paralympics für Dormagener Kinder – kurz PaDoKi – haben Azubis aus dem Chempark die Betreuung einzelner Sportstationen übernommen. Naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler des Pascal-Gymnasiums Grevenbroich absolvierten im Rahmen des Programms „Faszination Technik“ wieder drei Samstage in der Currenta-Ausbildung – eine Kooperation, die mittlerweile zehn Jahre währt. Und gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund wurden wieder alle Dormagener Erstklässler mit Reflektor-Elefanten ausgestattet, um in der dunklen Jahreszeit den Schulweg noch ein bisschen sicherer zu machen. Viele weitere Aktionen wie der Gesundheitstag, die Infos vom Pflanzendoktor, der Rauchmeldertag, der Bayer-Stiftungstag oder die Autogrammstunde der TSV-Handballer stießen ebenfalls auf gute Resonanz.

Zur Zeit begleitet der Chempark unter anderem die Dormagener Bewerbung als „Zukunftsstadt“ im Städtewettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Unterstützung konnte hier bereits bei der Erstellung eines professionellen Erklärvideos, bei einem Aktionsstand auf dem Michaelismarkt und bei einem Workshop in den Räumen des Nachbarschaftsbüros geleistet werden.

In das größte lokale Event des Jahres 2015, die Erkundungswoche „Industriepunkte Dormagen“, hat sich der Chempark als Mitglied der Lokalen Allianz Dormagen ebenfalls mit Ideen, Engagement und drei Besuchspunkten eingebracht. Auf dem Programm standen Besichtigungen des RWE-Kraftwerks, eines Produktionsbetriebs von Bayer CropScience sowie des ganzen Chemieareals per Busrundrundfahrt. „Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsame Plattformen finden und entwickeln, den Bürgerinnen und Bürgern so niedrigschwellig wie möglich zu zeigen, was hinter dem Werkszaun passiert“, so Wierich.

Ein weiteres Erklärstück zu diesem Zweck ist die Nachbarschaftskampagne „Was hast Du davon?“ Auf den Spuren der Dormagener Zeichentrick-Familie Meier erfahren die Nachbarn, wie und wo sie im Alltag dem Chempark begegnen – direkt oder indirekt, bewusst oder unbewusst. Die Meiers werden vom Aufstehen bis zum Ausschalten der Nachttischlampe begleitet. Sie treffen in der Freizeit, bei der Arbeit und in der Schule auf Produkte, Dienstleistungen und Projekte, in denen sich der Chempark als Partner einbringt. Das reicht vom Tennisschläger über Autoreifen und von Flohschutzmittel für Hund und Katze bis zum Ausbildungsplatz. Zudem unterstützt der Chempark Projekte und Initiativen am Standort. Begleitend zur Kampagne gibt es eine Präsentation, einen Flyer und einen Kurzfilm.

Ausblick 2016

Die nächsten Veranstaltungen im Nachbarschaftsbüro sind der Rauchmeldertag am 13. Mai 2016 und der Gesundheitstag am 11. Juni 2016. Beim Rauchmeldertag gibt es wieder Infos von Brandschutzspezialisten der Chempark-Werkfeuerwehr über Rauchmelder für die eigenen vier Wände und die sichere Handhabung von Feuerlöschern. Beim Gesundheitstag dreht sich alles um die richtige Vorbereitung für einen sorgenfreien Urlaub: Was gehört in die Reiseapotheke? Welche Reiseschutzimpfungen sind wirklich notwendig? Diese und weitere Fragen können im Chempunkt mit Vertretern des Dormagener Ärztenetzwerks geklärt werden.

„Meine Position ist spitze!“ heißt es am 19. Juli 2016. Dann hat wieder eine Schülerin oder ein Schüler der Sekundarstufe 2 die Gelegenheit, einen Tag lang einen Führungsjob im Chempark zu übernehmen. Letztes Jahr war es André Colliard, Schüler des Kölner Hansa-Gymnasiums, der für 24 Stunden die Dienstgeschäfte von Chempark-Leiter Dr. Ernst Grigat übernahm. Dieses Jahr ist die Leitung der Werkfeuerwehr ausgeschrieben. Bewerbungen sind bis zum 3. Juni 2016 unter www.meine-position-ist-spitze.de möglich.

Darüber hinaus können Interessierte sich weiterhin unter www.chempark.de für die kostenlose Rundfahrt „Chempark mobil“ anmelden, um einen Blick hinter den Werkszaun zu werfen. Diese wird jeden zweiten Samstag im Monat angeboten. Im letzten Jahr haben insgesamt 1.795 Besucher in 81 Gruppen dieses Angebot genutzt.

Zukunftsgerichtete Aussagen

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