Sicherheits-Lichtschranken und die kleinsten Sensoren der Welt

Der Schweizer Sensorikspezialist Contrinex präsentiert in Nürnberg Neuheiten seines Sortiments

(PresseBox) ( Nettetal, )
Vom 23. bis 25. November 2010 stellen Automatisierungsanbieter aus aller Welt auf der SPS/IPC/DRIVES in Nürnberg ihre Produkte und Innovationen vor. Contrinex präsentiert sich und seine Technologien in Halle 4a, Stand 221. Das Schweizer Unternehmen legt den Schwerpunkt in diesem Jahr vor allem auf Sicherheits- Lichtvorhänge und Miniatursensoren.

Safetinex IP69K

Sicherheits-Lichtvorhänge und Mehrstrahl-Sicherheits-Lichtschranken dienen dem Schutz des Bedienpersonals in gefährlichen Anlagen. Gerät eine Person in den Gefahrenbereich, sorgen sie für den sofortigen Nothalt der Maschine. In Nürnberg präsentiert Contrinex sein Produktspektrum an Lichtvorhängen und -schranken der Sicherheitskategorie 4. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Safetinex-Produkten der Schutzart IP 69K in reinigungsbeständiger Version. Die Schweizer Ingenieure fanden einen Weg, diese Schutzart auch ohne die marktüblichen Kunststoffröhren zu erzielen. Der Vorteil für den Anwender: Der Montageaufwand reduziert sich erheblich.

Miniatursensoren

Mit einem Durchmesser von nur drei Millimetern sind die induktiven Näherungsschalter von Contrinex die weltweit kleinsten Sensoren mit vollständig integrierter Auswertelektronik. Sie verfügen trotz ihrer Winzigkeit über einen eingebauten Kurzschluss- und Überlastungsschutz sowie eine LED-Statusanzeige. Außerdem bieten die Sensorikspezialisten die Miniatursensoren auch mit erhöhtem Schaltabstand an. Die induktiven Näherungsschalter im Edelstahlgehäuse erfüllen die Schutzart IP 67 und sind damit auch für rauere Umgebungen geeignet. Ab einer Baugröße von vier Millimetern kommt das patentierte Condist®-Verfahren zum Einsatz. Es erlaubt Schaltabstände von 2,5 mm (bei einem 4mm-Sensor). Auf der Nürnberger Fachmesse können sich Besucher von der Leistungsfähigkeit der Miniatursensoren überzeugen.

RFID-Gewinnspiel

Die RFID-Technologie (Radio Frequency IDentification) dient in vielen Bereichen zur Identifikation von Objekten mit Hilfe elektronischer Datenträger. Das neue Hochfrequenzsystem (13,56 MHz) von Contrinex entspricht dem Standard ISO/IEC 15693. Es funktioniert mit Datenträgern verschiedenster Hersteller und ist besonders benutzerfreundlich: Die Schreib-/Leseköpfe können direkt an einen RS485-Bus angeschlossen und so ein Netzwerk von bis zu 253 Schreib-/Leseköpfen aufgebaut werden.

Die niederfrequenten schreib- und lesbaren RFID-Transponder (125 kHz) der Schweizer sind aus Edelstahl und damit deutlich widerstandsfähiger als Komponenten aus Kunststoff. Sie eignen sich auch für schwierigste Umgebungsbedingungen. Obwohl die Komponenten inklusive der aktiven Flächen metallummantelt sind, sind ihre Schreib-/Leseabstände vergleichbar mit denen herkömmlicher Kunststoffgeräte. Im Gegensatz zu diesen sind die Ganzmetalldatenträger vollbündig in Metall einbaubar. Das schützt die Komponenten zusätzlich vor mechanischer Beschädigung und garantiert eine problemlose Datenübertragung auch in metallischem Umfeld.

Die RFID-Tags spielen auch bei einem Gewinnspiel, welches Contrinex für seine Besucher auf dem Stand veranstaltet, eine besondere Rolle. Den Glücklichen, die die "richtigen" Tags aus der Lostrommel ziehen, winken als Gewinne hochwertige Profiwerkzeuge.

Besuchen sie uns auf der SPS/IPC/DRIVES in Halle 4a, Stand 221.
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