Der Conrad Marketplace ist jetzt in der Beta-Version live

Die ersten Seller für den Echtzeit-Marktplatz sind schon an Bord. So sieht das neue One-Stop-Shopping aus und so werden die Produkte für Kunden sichtbar

(PresseBox) ( Hirschau, )
Conrad Business Supplies startet nun offiziell mit der angekündigten Beta-Version des neuen Conrad Marketplace für B2B-Kunden. Auf den Produktdetailseiten im B2B-Shop unter www.conrad.biz haben Businesskunden nun zum Produkt-Portfolio von Conrad auch die Produkte weiterer Anbieter auf dem Marketplace im Blick.

Über den Hinweisbutton “Conrad Marketplace - Jetzt weitere Anbieter für diesen Artikel entdecken” findet sich der Kunde schnell zurecht. Dies ermöglicht allen Businesskunden ein neues One-Stop-Shopping-Erlebnis und somit eine Anlaufstelle mit Zugriff auf unzählige Produkte. Über 50.000 neue Produkte einzelner Seller wurden bereits seit dem Start des Marketplace gelistet, zusätzlich zum umfassenden Portfolio von Conrad Business Supplies von 750.000 Produkten.

Aktuell sind bereits Unternehmen wie BLACK BOX - ein Anbieter von Kommunikations-, Infrastruktur- und Produktlösungen, TORWEGGE - Förder-, Handhabungs- und Transporttechnik sowie Friedrich Delker - der Systemlieferant für Qualitäts- und Elektrowerkzeuge, Lager- und Betriebseinrichtungen, Werkzeugmaschinen, Arbeitsschutz und Produkte aus der Zerspanungs- und Präzisionstechnik in den Marketplace integriert.

Weitere Seller sind: MCT MultiChannelTrade, EVE, Bauer Distribution, Beckmann Elektronik, Befestigungszentrum Reidl und zum Beispiel Endrich Bauelemente. Bis Ende 2017 rechnet Conrad mit rund 100 ausgesuchten Vertriebspartnern, Ende 2018 soll das Produktsortiment zehn Millionen Artikel umfassen.

Dabei legt der Distributor strenge Qualitätskriterien an. Dazu zählen die Produktverfügbarkeit ebenso wie die Lieferkonditionen. Aber auch die Zahlungsoptionen sind ein entscheidendes Kriterium. So bieten alle Partner den Kauf auf Rechnung an und eine ISO-9001-Zertifizierung ist Voraussetzung für die Aufnahme im Conrad Marketplace.

„Durch diese Anforderungen an unsere Vertriebspartner gewährleisten wir unter anderem die Rückverfolgbarkeit der Supply Chain sowie die Qualität der Lieferungen“, sagt Holger Ruban, CEO von Conrad. „Durch den Marktplatz haben wir die Möglichkeit, auch neue Kunden und Branchen anzusprechen, die nicht aus der Elektronik kommen“, sagt Ruban weiter. „Unser langfristiges Ziel ist es, alle Bereiche abzudecken, die mit Technik zu tun haben.“

Neben einer umfassenden Produktpalette plant Conrad auch die Ausweitung des Marktplatzes auf andere Länder. Bis Ende 2017 soll das Angebot auch in Österreich und den Niederlanden verfügbar sein und der Roll-out 2018 europaweit vorangetrieben werden.

Um den Such- und Bestellprozess zu vereinfachen, hat Conrad neben der eigens  entwickelten Echtzeit-Volltextsuche ElasticSearch zusätzlich eine Spracherkennung in den Marketplace integriert. Voice Search soll die klassische Suche ergänzen und die Suche dadurch beispielsweise für Ingenieure, die in schmutzigen Umgebungen arbeiten, erleichtern.

Hier gibt es mehr Infos zum neuen Conrad Marketplace und alle Vorteile auf einen Blick.
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