Gute Geschäftsentwicklung in Osteuropa

Speziell die Märkte in Polen und Russland ziehen spürbar an - OMV als Kunde

(PresseBox) ( München, )
Das Engagement der conject Gruppe im Ausland hat in den vergangenen Monaten gerade in Osteuropa sehr angezogen. Von München, Warschau und Wien aus werden die Märkte in Central and Eastern Europa (CEE) bearbeitet. Hier kristallisiert sich heraus: Gerade Polen und auch Russland, gefolgt von der Türkei und Rumänien, sind sehr offen, wenn es um Immobilien Lebenszyklus Management (ILM) geht.

"Polen ist eine der am stärksten wachsenden Regionen in Europa", sagt Dr. Marta Tatiana Lang. Die gebürtige Polin hat die Märkte genau analysiert und freut sich über Kunden wie Inter IKEA Center Polska S.A., die in Polen als einer der aktivsten Immobilienentwickler gelten, oder Knight Frank Sp. z o.o., die polnische Niederlassung des bekannten, internationalen Real Estate Consulting-Unternehmens, die ca. 50 Immobilien mit conject betreibt. Die Nordbrücke Warschaus "Most Pó?nocny" mit Investitionsvolumen von 250 mln € oder das Projekt MPL Katowice-Pyrzowice für die Polnische Bahn sind nur Beispiele für prestigereiche Projekte von conject in Polen. Weitere große Projekte sind neu unter Vertrag. Das Shopping Center "Kaskada" (Szczecin), von der ECE Projektmanagement Polska entwickelt, wird auf der conject Plattform von der Strabag Polska gebaut.

"Auch mit der geschäftlichen Entwicklung in Russland, Türkei und Rumänien sind wir darüber hinaus sehr zufrieden", sagt Frank Weiß, einer der conject Mitgründer und verantwortlich für den conject Standort in Wien. Sein Team bearbeitet aus der österreichischen Hauptstadt gleich über 20 Länder. Der Bedarf sei übergreifend betrachtet groß - so haben sowohl die Öffentliche Hand, private Developer als auch Krankenhäuser oder Universitäten aktuell Bedarf an ILM-Technologie. Über den Kunden OMV, eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs und führender Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel, fasst conject auch stetig weiter Fuß in vielen anderen Ländern der CEE-Region.

Grundsätzlich gilt für das gesamte Osteuropa, da sind sich beide Kollegen einig: Technologie und professioneller Support aus Deutschland gelten als gute deutsche Markenzeichen, die anerkannt sind. "Ohne das richtige Networking ist das aber nur die eine Seite der Medaille", fügt Dr. Lang hinzu. Gerade für ihr Mutterland ist sie sehr zuversichtlich, was die künftige Entwicklung betrifft: "Die zwischenzeitliche Abkühlung der Real-Estate-Aktivitäten in Polen, die speziell 2009 spürbar war, ging einher mit der Notwendigkeit, Organisationen und Unternehmen effizienter aufzustellen, gerade was die Dokumentation und das Reporting betrifft. Die Wirtschaft ist also gut vorbereitet", so die Expertin.
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