Concept Engineering beschleunigt die Halbleiterentwicklung mit einer verbesserten, individualisierbaren Debugging-Plattform

(PresseBox) ( Freiburg, )
Concept Engineering, Spitzenreiter im Bereich der Visualisierungs- und Debugging-Technologie für elektronische Schaltungen und Systeme, hat auf der Design Automation Conference (DAC) im Las Vegas Convention Center Version 6.11 der facto als Industriestandard etablierten Debugging-Plattform „Vision“ vorgestellt.

Die Debugging-Plattform „Vision“ von Concept Engineering besteht aus den folgenden Einzel-Tools:


Das Top-Werkzeug StarVision® PRO fasst die Debugging-Features aller einzelnen Vision-Tools in einem einzigen, individuell anpassbaren Mixed-Signal- und Mixed-Language-Werkzeug zusammen.
RTLvision® PRO dient der einfachen Exploration von RTL-Code, der Integration, dem Debugging sowie der Entwicklung von Intellectual Property (IP).
SpiceVision® PRO bringt erweiterte Explorations- und Debugging-Features für das Transistor-Level- und Post-Layout-Debugging (auf der SPICE-Ebene) mit.
Mit GateVision® PRO ist das Debugging von Gate-Level-Netzlisten ganzer Chips mit komplexen SoC-Netzlisten möglich.


Die Vision-Tools bieten leistungsfähige Debugging-Features und fortschrittliche Ablaufautomatisierungs-Fähigkeiten für das Design von komplexen SoCs, ASICs und Mixed-Signal-Chips.

Hier einige neue Features der Debugging-Plattform „Vision“:


Gesteigerte Leistungsfähigkeit und Robustheit der Tools für die Arbeit an den größten und komplexesten SoCs, die heutzutage entwickelt werden.
Das GUI-Cockpit wartet jetzt mit einem flexiblen Splitscreen-Modus auf. Das System zeigt dabei nebeneinander zwei verschiedene Design-Ansichten, um ein komfortableres Debugging und Cross-Probing zu ermöglichen.
Ein neues Infobox-Fenster in der GUI liefert einen umfassenden Report zu ausgewählten Objekten, darunter ein kompakter visueller Konnektivitäts-Report.
Verbesserungen an der GUI ermöglichen ein einfacheres und effizienteres Durchsuchen von Parasitic-Netzlisten.
Das GUI-Cockpit bietet eine verbesserte Drag-and-Drop-Funktionalität aus anderen Applikationen, um die Interaktion mit anderen Tools und bestehenden Tool Flows zu verbessern.
Optional besteht die Möglichkeit zu einem gelockerten Parsing von Verilog- und VHDL-Designs mit dem Ziel, unvollständige oder unbekannte komplexe Designs besser zu unterstützen.
Der verbesserte Parser für SPICE-Netzlisten kann automatisch passende Makro-Modelle auswählen, damit sich unbekannte Designs schneller und einfacher explorieren lassen.
Der Verilog-Netzlisten-Exporter wurde verbessert, um Simulationstool-Flows besser zu unterstützen.
Die automatische Logik-Erkennung für SPICE-Netzlisten wurde verbessert. Deshalb werden kompaktere und leichter verständliche Schaltpläne generiert. Darüber hinaus lassen sich die SPICE-Netzlisten einfacher und schneller inspizieren.


„Uns geht es darum, den Kunden jedes Jahr bedeutende Performance-Steigerungen zu bieten”, sagt Gerhard Angst, President und CEO von Concept Engineering. „Bei der Version 6.11 profitieren unsere Kunden von einer verbesserten GUI, die ein reibungsloseres und effizientes Explorieren und Debuggen von Designs erlaubt. Hinzu kommen zahlreiche Verbesserungen für die Entwicklung komplexer Mixed-Language-SoCs.“

Verfügbarkeit

Auf der aktualisierten Firmen-website sind weitere Informationen zu den Visualisierungs-Engines und Bibliotheken für die Entwickler von EDA-Tools (NIview, T-engine und S-engine) erhältlich. 

Die Version 6.11 der Vision-Tools steht nach der DAC 2019 auf der Unternehmens-Website (www.concept.de) zum Download zur Verfügung.
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