Großer Monitortest bei COMPUTER BILD: Exzellente Bildqualität bereits im Niedrigpreissegment

COMPUTER BILD 18/2014: 16 NEUE MONITORE IM TEST

(PresseBox) ( Hamburg, )
Ein neuer Monitor muss her, doch die Auswahl ist gigantisch und verwirrend. COMPUTER BILD hilft bei der Kaufentscheidung und hat 16 neue Monitore von unterschiedlichen Herstellern in drei verschiedenen Auflösungsstandards ausführlich getestet. COMPUTER BILD zeigt, worauf die Käufer achten müssen und erklärt in der aktuelles Ausgabe Fachbegriffe wie Full HD, WQHD und 4K. So kann jeder Käufer den für sich passenden Monitor finden.

Full HD-Monitore überzeugen im Preis-Leistungs-Test

Sparsamer Verbrauch, hohe Detailgenauigkeit und hohe Farbtreue - die Full-HD-Testsieger-Monitore von Viewsonic, AOC und Ilyama überzeugen im Testlabor mit Bestwerten. Die 24-Zöller mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln sind bereits für knapp unter 200 Euro zu haben und bedienen den Anwendungsbereich von Bild- und Textbearbeitung bis Gaming. Der BenQ GL2450H macht das Rennen als Preis-Leistungs-Sieger für 129 Euro.

WQHD als Alternative zur Oberklasse

Mit Wide Quad High Definition beginnt die nächste Preisklasse. Wer bereit ist, den doppelten Preis eines Full-HD-Monitors zu zahlen, der bekommt die eineinhalbfache Auflösung (2560 x 1440) spendiert. Die WQHD-Modelle kränkeln jedoch an der geringen Farbtreue und der teilweise mangelnden Bildschärfe. Außerdem schlägt sich die höhere Auflösung sofort negativ in der Energieeffizienz wieder.

4K als Zukunftstrend und Stromfresser

Zukunftsweisende 4K-Monitore sind vorerst nur etwas für gut gefüllte Portemonnaies. Mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten bekommt man im Vergleich zu Full HD die vierfache Auflösung. So kann man parallel eine Blu-ray abspielen und den PC anderweitig benutzen. Die Bildschärfe ist enorm, ebenso der Aufwand für den Rechner. COMPUTER BILD empfiehlt mindestens einen Grafikchip der Klasse Radeon R9 290X oder nVidia GeForce GTX 780. Außerdem: Ein HDMI-Anschluss ist Pflicht, ebenso wie aktuelle Treiber für die Grafikkarte. Als Richtwert gilt: Lediglich Hardware der letzten drei Jahre kann einen 4K-Monitor stemmen. Ein High-End Monitor ist somit nicht alles. Doch zur Zeit gibt es nur wenige Medien, die einen 4K-Monitor komplett ausreizen. Weiterer Kritikpunkt: Ein enormer Stromverbrauch.

Mehr Informationen

Alle weiteren Fragen zu Bildschärfe, Reaktionszeit, Verarbeitung und Farbwiedergabe im achtseitigen Test in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 18/2014.

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