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B2B-Social-Media-Studie 2021 - die aktuellen Ergebnisse sind da / LinkedIn bleibt der wichtigste Kanal. Instagram gewinnt an Bedeutung

(PresseBox) ( München, )
Formate und (Bewegt-) Bildkommunikation gewinnen in der B2B-Kommunikation in diesem Jahr im gesamten DACH-Raum an Bedeutung – das ergibt die aktuelle B2B-Social-Media-Studie des „Erste Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation“.

Die eigene Firmenkultur in Szene setzen – Instagram und YouTube
Der Siegeszug von Instagram aus dem vergangenen Jahr setzt sich fort – und in diesem Jahr wird der Kanal erstmals in allen drei Ländern von über 50 Prozent der B2B-Unternehmen genutzt. Spannend: Auch YouTube kann einen deutlichen Anstieg in seiner Nutzung verzeichnen. Bis zu 70 Prozent der Unternehmen investieren inzwischen in den Videokanal – damit bauen sowohl Instagram als auch YouTube ihren Status als professionelle Kommunikationskanäle aus, denn nur hier können B2B-Unternehmen ihre Firmenkultur über eigene Bilder und Videos präsentieren und potenzielle Mitarbeiter sowie Neu- und Bestandskunden ganz einfach ansprechen.

Weitere zentrale Ergebnisse:


LinkedIn bleibt als das Business-Netzwerk auf Platz 1 und legt noch einmal um über 12 Prozentpunkte zu! In der Praxis bedeutet das, dass knapp 95 Prozent der Befragten auf diesen internationalen Kanal setzen, denn durch eigene Fachartikel sowie eigene Bilder und Videos können B2B-Unternehmen sich hier direkt und global ihren relevanten Stakeholdern präsentieren und vernetzen.
Social Media wird zum Recruiting-Tool schlechthin. Neben der Ansprache von Bestands- und Neukunden setzen B2B-Unternehmen verstärkt auf die Ansprache potenzieller Mitarbeiter. Kein Wunder, denn nirgends sonst haben sie die Möglichkeit, Potentials crossmedial und länderübergreifend sowohl effizient als auch kostensparend anzusprechen.
Auch für die interne Kommunikation ist Social Media unschlagbar. Das bestätigt ein Drittel der befragten B2B-Unternehmen! Der Siegeszug von Microsoft Teams ist dieses Jahr deutlich erkennbar – Unternehmen agieren mit Teams zunehmend digital mit ihren Stakeholdern und Mitarbeitern. Erfolgreiche Kommunikation wird somit ortsungebunden.


Die elfte Studie „Social Media in der B2B-Kommunikation – wie verändert sich die Nutzung der Kanäle?“ deckt bereits im dritten Jahr den gesamten DACH-Raum ab. Im Rahmen der einzigen Langzeitstudie im deutschsprachigen Raum werden konkrete Fragen von Seiten der B2B-Kommunikation beantwortet, um Trends und Tendenzen feststellen zu können.

„Aus Sicht der Unternehmen wird die Relevanz von Social Media für das Recruiting 2022 noch wichtiger! Kein Wunder, denn potenzielle Mitarbeiter können hier ganz leicht sowohl auf der analytischen als auch emotionalen Ebene angesprochen werden.“, so Jacqueline Althaller, Gründerin des "Erster Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation" und Initiatorin der Studie. “Spannend für die Jahresplanung 2022 sind übrigens auch die Studienergebnisse hinsichtlich Zeit- und Budgetplanung der Unternehmen.“

Die Studienergebnisse sind ab sofort auf https://www.ak-socialmedia-b2b.de/ abrufbar.

Die Studienergebnisse erhalten Sie als Management Summary exklusiv vorab mit dieser Pressemitteilung.

Für die Verbreitung in Deutschland bedankt sich der "Erster Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation" bei zahlreichen Medienpartnern; für die Verbreitung in Österreich und der Schweiz bedanken wir uns insbesondere beim DMVÖ und bei KünzlerBachmann.

Über den Ersten Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Kommunikation:
Im Sommer 2010 wurde der „Erste Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation“ von Jacqueline Althaller, Gründerin der gleichnamigen Agentur ALTHALLER communication ins Leben gerufen, um konkrete Fragestellungen von Seiten B2B zu beantworten und dieses Wissen auch weiterzuvermitteln. Umfragen führt der Arbeitskreis durch, um Trends und Entwicklungen feststellen zu können. Zu den Initiatoren gehören Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenordnungen – von IT bis Healthcare. Begleitet wird der Arbeitskreis von Vertretern aus Wissenschaft und Forschung. Der Arbeitskreis verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen.
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