Der Datendiebstahl nimmt immer größere Dimensionen an - die Sicherheitsmaßnahmen sollten es auch

Kommentar von Clearswift zum jüngsten Datendiebstahl von Bankkunden-Daten

(PresseBox) ( Hamburg, )
Nach Angaben der Wirtschaftswoche sind derzeit Daten von ca. 21 Millionen Bankkunden auf dem Schwarzmarkt im Umlauf. Es handelt sich um die Namen, Geburtsdaten sowie die Bankverbindungen. Am Wochenende wurde dem Magazin eine CD mit 1,2 Millionen Datensätzen zum Kauf angeboten. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft, wie die Daten abhanden gekommen sind.

Diese Meldung zeigt zum einen die gewaltige Dimension der Kriminalität, die sich in diesem Bereich entwickelt hat. Zum anderen belegt sie wieder einmal sehr deutlich, dass bestehende Schutzmechanismen nicht greifen.

Michael Scheffler, Geschäftsführer der Clearswift GmbH, kommentiert: "Wenn ein Fall von Datenverlust oder Datendiebstahl dieser Größenordnung in der Öffentlichkeit bekannt wird, lässt der Ruf nach der bereits geplanten verschärften Gesetzgebung nicht lange auf sich warten. Diese kann aber nur ein Teil der Verhinderungsstrategie sein. Banken, Unternehmen, Behörden und alle Organisationen, die mit vertraulichen Kundendaten arbeiten, müssen sich vor allem selbst schützen. Es gibt für alle Anwendungen individuell zugeschnittene Sicherheitslösungen, die sowohl gegen den Datenklau, gegen versehentlichen Datenverlust als auch gegen Angriffe von außen schützen können. Entscheidend ist dabei, dass die jeweilige Organisation eigene Richtlinien aufstellt, die helfen, den Überblick über alle Daten zu bewahren, die im Umlauf sind und vor allem wie sie im Umlauf sind. Dieser Kontrollmechanismus muss zur Chefsache werden, denn auf den Datenverlust folgt in der Regel der Imageschaden und der Vertrauensverlust. Und der ist durch Geld nicht wieder herzustellen."

70 Prozent des Datenaustausches in Unternehmen oder Behörden erfolgt heute per E-Mail oder über das Internet. Laut einer Clearswift-Umfrage von 2008 geschehen die meisten Fälle von Datenverlust über die Ausgabe von Daten auf CDs oder USB-Sticks. Auf Platz 2 folgt in dieser Reihe der E-Mail-Versand. Die Clearswift GmbH entwickelt Sicherheitslösungen für Unternehmen, die vertrauliche Daten wie Finanzprognosen, Budget-Pläne, wettbewerbsrelevante Informationen und auch Kundendaten per E-Mail oder über das Internet verschicken und sich vor Diebstahl und vor versehentlicher Veröffentlichung schützen wollen. Mehr Informationen finden Sie unter www.clearswift.de.
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