PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 3373 (Clearswift GmbH)
  • Clearswift GmbH
  • Im Mediapark 8
  • 50670 Köln
  • http://www.clearswift.de

Clearswift rät im Vorfeld des 14. Februar zu besonderer Vorsicht gegenüber E-Mail-Botschaften zum Valentinstag

(PresseBox) (, ) Amors Pfeil zielt auf digitale Herzen

Clearswift rät im Vorfeld des 14. Februar zu besonderer Vorsicht gegenüber
E-Mail-Botschaften zum Valentinstag


Hamburg, 13. Februar 2003 – Clearswift, weltweit führender Anbieter von Management- und Sicherheitsprodukten für die elektronische Kommunikation, bietet mit einer Fünf-Punkte-Checkliste Unternehmen und seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich aktiv gegen Spam-Mails, E-Mail-Marketingaktionen und E-Cards zu schützen.

Am Valentinstag erfreut sich das Versenden von virtuellen Liebesgrüßen per elektronischer Postkarten (E-Cards), Bildschirmschonern und Witz-Mails steigender Beliebtheit. Die Bereitschaft, vermeintliche Liebes-E-Mails auch von unbekannten Sendern zu öffnen und sich damit möglicherweise sogar über Sicherheitsrichtlinien hinweg zu setzen, steigt insbesondere an diesem Tag der Verliebten.

Dies bietet die perfekte Angriffsfläche für Viren-Programmierer, Spammer und Hacker. Durch die Taktik des „Social Engineering“ nutzen sie gerade an diesem Tag die emotional aufgeladene Stimmung vor allem hilfsbereiter oder einsamer Menschen aus, um Produktivitätsverluste und Probleme in der IT-Infrastruktur zu verursachen.
Nicht selten mit durchschlagendem Erfolg. Viren wie „Kournikova’ und „I Love You“ sind klassische Beispiele dafür, wie elektronische Schädlinge sich durch Ausnutzen menschlicher Schwächen rasant verbreiten lassen. Hat der Empfänger die E-Mail erst einmal geöffnet, kann der Virus ungehindert sein Werk vollbringen.

Clearswift rät daher allen E-Mail-Empfängern, sehr vorsichtig mit Nachrichten von Fremden umzugehen und diese im Zweifel nicht zu öffnen.

Unternehmen sollten nicht nur kontinuierlich ihre Virendatenbanken und E-Mail-Richtlinien aktualisieren, sondern auch sicherstellen, dass die IT-Abteilungen das zunehmende Spam-Problem proaktiv bekämpfen. Nach Angaben von Gartner beträgt der Anteil von Spam am gesamten Mail-Aufkommen in Unternehmen bereits 34 Prozent. Neben einer Beeinträchtigung der Produktivität sorgt Spam häufig auch für Netzwerküberlastungen oder enthält sogar einen bösartigen Programmcode, der Dateien beschädigen und Computer blockieren kann. Darüber hinaus kann nur eine einzige pornografische Spam-Mail einen enormen Schaden anrichten. Dann nämlich, wenn sie etwa an Kunden oder Partner außerhalb des Unternehmens weitergeleitet wird, oder einem Mitarbeiter zugestellt wird, der sich dadurch persönlich angegriffen fühlt. In Prozessen, die wegen sexueller Belästigung angestrengt werden, erhalten die Kläger mitunter Schmerzensgelder in beträchtlicher Höhe zugesprochen.


Die folgende Fünf-Punkte-Checkliste ist ein kurzer und einfacher Leitfaden zur Bekämpfung von Spam durch die IT-Abteilung:

1) Blockieren von Spam-Angreifern
a. Nutzen Sie die Schwarzen Listen spezieller Service-Anbieter, denen man aktuelle Informationen über auffällig gewordene Spam-Server und bekannte Spam-Versender entnehmen kann.

b. Die Systemverwalter sollten auch intern für die Blockierung von Servern und IP-Adressen sorgen, von denen das Unternehmen schon einmal Spam erhalten hat.


2) Überprüfen der Absenderadresse
a. Überprüfen Sie, ob eingegangene E-Mails von Domains mit gültigen Namen verschickt wurden.

b. Überprüfen Sie, ob der Absender Nachrichten empfangen kann. Ein Spam-Versender wird in der Regel keine funktionierende Absenderadresse benutzen, damit er keine Antwort-Mails empfangen kann.


3) Erkennen vom Spam anhand typischer Merkmale
a. Weisen Sie Nachrichten mit einer übermäßig großen Zahl von Empfängern im Adressfeld zurück; dies ist eines der typischen Merkmale von Spam.

b. Setzen Sie ein Content-Analyseverfahren ein, um E-Mails herauszufiltern, die typische Spam-Themen wie Tipps zum Abnehmen oder Kreditangebote enthalten.

c. Integrieren Sie eine Liste typischer Spam-Phrasen in den Content-Analyse-Filter.

d. Stellen Sie Ihre Content-Analyse für möglichst viele verschiedene Sprachen bereit, weil Spam-Versender in aller Welt aktiv sind.


4) Verhindern, dass der eigene Server als Spam-Relay verwendet wird
a. Schützen Sie sich gegen Spammer, die ihre E-Mails über Server unbeteiligter Unternehmen leiten wollen, um nicht als Absender in Erscheinung zu treten.


5) Vorbeugung gegen bösartige Spam-Attacken
a. Schützen Sie sich gegen E-Mail-Angriffe, die Unternehmen durch Überlastung der Unternehmensserver sabotieren sollen.



Über Clearswift

Clearswift verfügt mit Clearswift MIMEsweeper und Clearswift ENTERPRISEsuite über zwei sich ergänzende Produktfamilien für Web-, E-Mail- und Intranet-Content Security, die den Sicherheitsbedürfnissen sowohl zentral als auch dezentral organisierter Unternehmen gerecht werden. Hiermit bietet Clearswift weltweit Unternehmen jeder Größe und Komplexität umfangreiche Sicherheits- sowie Managementlösungen für die elektronische Kommunikation. Alle Produkte ermöglichen die Umsetzung von Richtlinien, sogenannten Policies. Diese definieren Unternehmen individuell in Übereinstimmung mit ihren Sicherheitsbedürfnissen. Policies erlauben auf Grund der schnellen und einfachen Erstellung eine flexible Anpassung an unterschiedlichste Unternehmensstrukturen und -prozesse.
Über 12.000 Kunden und 11 Millionen Anwender nutzen die Clearswift Lösungen und Produkte weltweit. 40 Prozent der 500 erfolgreichsten Unternehmen sind Kunden von Clearswift. Im Segment der E-Mail-Filterung besitzt Clearswift einen Marktanteil von 23 Prozent.
Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Theale, Großbritannien. Verkaufsniederlassungen sind in den USA, Deutschland, Frankreich, Japan und Australien.



Pressekontakt

Clearswift GmbH
Annette Benter
Marketing
Amsinckstraße 67
20097 Hamburg
Tel. 040 – 23999-0
Fax 040 – 23999-100
info@clearswift.de

sugar in the morning
Christiane Capps
Managing Consultant
Neuer Kamp 30
20357 Hamburg
Tel. 040-229 299 97
Fax 040 229 299 98
clearswift@sugarinthemorning.de

Clearswift GmbH

Clearswift vereinfacht Content Security.

Die Produktreihe MIMEsweeper von Clearswift setzten Best Practice-Nutzung von Email und Internet um. Sie stellt sicher, dass der gesamte Datenverkehr internen Richtlinien sowie externen Regulierungen entspricht. Die Content Filtering-Lösungen von Clearswift erleichtern den Einsatz, das Management und die Wartung kompromissloser Email- und Internet-Sicherheitsfunktionen für ein- und ausgehende Übertragungen.

Clearswift ist der einzige Anbieter von umfassender, Richtlinien-basierter Content Security in allen drei möglichen Varianten: als Software, Appliance und Managed Service. Jede der drei Plattformen bietet eine äußerst komfortable Sicherung von Datenübertragungen durch klar strukturierte und intuitive Management-Oberfläche, automatischen und vollständig selbsttätigen Updates, leistungsfähigen Reporting-Funktionen sowie überragender Richtlinienverwaltung.

20 Jahre Erfahrung mit Implementierungen in 15.000 Unternehmen ermöglichten es Clearswift, Sicherheitsstandards stets weiterzuentwickeln und gleichzeitig das Sicherheitsmanagement erheblich zu vereinfachen. Mit Hilfe der Clearswift Lösungen können zahlreiche, weltweit erfolgreiche Unternehmen das Internet bedenkenlos nutzen. Das Ziel von Clearswift ist es, im Markt immer einen Schritt voraus zu sein und seinen Kunden einen umfassenden Schutz gegen alle neuen Gefahren zu bieten.


Weitere Informationen finden Sie unter www.clearswift.de oder in unserem Pressebereich unter www.clearswift.de/news.

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.