Was man in den USA auf keinen Fall tun sollte - jetzt bei ZEHN.DE

Liste von Amerika-Kenner

(PresseBox) ( München, )
Wie man an einem US-Strand garantiert einen Europäer erkennt? "An den hautengen Badehosen", erklärt Matthias Hohensee. "Einheimische tragen weit geschnittene Shorts." Seit mehr als zehn Jahren lebt der Journalist als US-Korrespondent der "WirtschaftsWoche" in den USA. Jetzt hilft er potentiellen USA-Besuchern, Peinlichkeiten bei ihrem nächsten Aufenthalt in den Staaten zu vermeiden - mit seiner Liste "Die 10 wichtigsten Dinge, die man in den USA nicht tun sollte" auf ZEHN.DE.

Vieles von dem, was in Deutschland ganz normal ist, führt in Amerika im besten Fall noch zu einem peinlich berührten Kopfschütteln - im schlimmsten zu einem Gefängnisaufenthalt und einer hohen Geldstrafe. "So sollten Sie beispielsweise niemals nackt in der Sauna sitzen. Das kann als sexuelle Belästigung aufgefasst werden", sagt Hohensee.

Er verrät in seiner ZEHN.DE-Liste auch, warum man bei einem romantischen Picknick am Strand den Champagner lieber in eine Papiertüte packen sollte - und generell besser nicht zu tief ins Glas schaut. "Wer in der Öffentlichkeit sichtlich betrunken herumtorkelt, riskiert eine Festnahme und eine Nacht in der Ausnüchterungszelle", sagt er. Überhaupt würden US-Polizisten kaum Spaß verstehen.

Wie man die Ordnungshüter richtig behandelt und viele weitere zwischenmenschliche Klippen sicher umschifft, beschreibt Hohensee in seiner Liste auf ZEHN.DE.

Direkter Link zur Liste: www.zehn.de/usatipps
Mehr Listen finden Sie auf www.zehn.de.

Matthias Hohensee - Experte bei ZEHN.DE

Seit fast 20 Jahren arbeitet Matthias Hohensee als Journalist, 14 davon für die "WirtschaftsWoche". Der USA-Kenner hat fast alle Größen der amerikanischen Hightech-Branche interviewt. Er lebt seit 1998 im Silicon Valley, von wo aus er für die "WirtschaftsWoche" über Trends, Ideen und interessante Leute berichtet, unter anderem in seiner wöchentlich erscheinenden Kolumne "Valleytalk".
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