DeviceWall erkennt den Wolf im Schafspelz

Die erweiterte Sicherheitslösung von Centennial Software kommt mit Sicherheits-Audits und Anti-Spoofing-Funktion

Altenstadt, (PresseBox) - Centennial Software, Spezialist für Lizenzmanagement und Sicherheitslösungen, liegt mit der erweiterten Version seiner Sicherheitslösung am Puls der Zeit: DeviceWall 3.1 kann bereits jetzt die erst kürzlich angekündigten U3 (1)-fähigen USB-Sticks als potenziell nicht-autorisierte Speichermedien identifizieren und schützt Unternehmen so umfassend vor Identitätsdiebstahl, Datenverlust und Verbreitung von Schadsoftware. Auch vor einer neuen Generation von USB-Sticks, die sich als CDs ausgeben, lässt DeviceWall 3.1 sich aufgrund der neuen Anti-Spoofing-Funktion nicht hinters Licht führen. Darüber hinaus können Administratoren mit Sicherheits-Audits einsehen, inwiefern mobile Geräte im Unternehmen eingesetzt werden. Das hilft ihnen enorm dabei, die Sicherheitsrichtlinien passend für ihren Bedarf zuzuschneiden. DeviceWall ist bei allen Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Die Preisgestaltung ist lizenzabhängig und beginnt bei 19,60 Euro (ohne MwSt.) pro User bis 250 Lizenzen.

Neben der Fähigkeit, unautorisierte mobile Speichergeräte wie zum Beispiel USB-Sticks, MP3-Player und PDAs vom Unternehmensnetzwerk fernzuhalten, ist DeviceWall 3.1 die erste Endpoint-Security-Lösung, die Sicherheits-Audits mit detaillierten Grafiken erstellen kann. Diese neue Funktion ermöglicht es Administratoren, nachzuvollziehen welche Speichermedien von wem zu welchem Zeitpunkt an welcher Stelle im Unternehmen angeschlossen werden und ob die Anbindung zugelassen oder geblockt wurde. Auf diese Weise können Administratoren mit einem Blick die größten Risiken im Netzwerk erkennen und die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entsprechend ausrichten.

„Eine Endpoint-Security-Lösung kann nur dann effektiv sein, wenn sie zuerst die tatsächlich vorhandenen Risiken misst. Auf Basis dieser Daten kann das Unternehmen dann entsprechende Richtlinien einführen, die die Sicherheitslöcher stopfen", sagt Norbert Heidke, Geschäftsführer der Centennial Software GmbH. „Wer DeviceWall 3.1 zunächst nur im Beobachtungs-Modus laufen lässt, kann schnell den Bedarf einer solchen Lösung einschätzen. Dementsprechend kann das Unternehmen seine Sicherheitsrichtlinien individuell abstimmen."

DeviceWall erkennt mit Hilfe der integrierten Anti-Spoofing-Funktion bisher als einzige Lösung eine völlig neue Art von USB-Sticks, die sich als CD tarnen. Diese Geräte wurden entwickelt, um die Autorun-Funktion von CD's bzw. DVD's zu nutzen, die normalerweise nicht von normalen USB-Sticks unterstützt werden. Dadurch können sie aber auch, die sonst geltenden Lockdown (Verriegelungs)-Regelungen für mobile USB-Medien umgehen, denn diese neuen Medien werden als CD-ROM Laufwerk angemeldet. DeviceWall 3.1 schützt bereits heute vor diesen Medien.

Ebenso sind Unternehmen mit DeviceWall 3.1 gegen die Gefahren, die USB-Sticks mit U3-Konformität bergen, gefeit. Der Standard U3 erlaubt es, Applikationen direkt von dem externen Datenträger zu laden, ohne dass die betreffende Software installiert werden muss. Damit können nicht nur Daten sondern auch vollständige Applikation extern von USB-Sticks gestartet werden. Dadurch geht eine neue Bedrohung von unkontrolliert verwendeten mobilen Speichermedien für Firmennetzwerke aus.

Harman/Becker Automotive Systems, die fortschrittliche Unterhaltungs- und Navigations-Systeme für den Autoinnenraum entwickeln, setzt DeviceWall seit einiger Zeit ein. Das Unternehmen arbeitet für Autohersteller wie Aston Martin, Porsche und Ferrari. IT-Manager Chris Murray ist überzeugt davon, dass DeviceWall in seinem Team die Wahrscheinlichkeit von Datenverlust sowie den Diebstahl von geistigem Eigentum reduziert hat: „DeviceWall hat unsere Sicherheit im Unternehmen mit minimalem Aufwand maximal gesteigert."

zu 1.) U3 ermöglicht es, den persönlichen Arbeitsplatz inklusive E-Mails, Anwendungen, persönlichen Einstellungen, Ordner und Dokumenten, Browsereinstellungen etc. von einem Arbeitsplatz mitzunehmen und an einem anderen wieder zu verwenden.

Centennial Software Deutschland GmbH

Mit mehr als fünf Millionen verkauften Lizenzen weltweit zählt Centennial Software (www.centennial-software.de) zu den führenden Anbietern von IT Asset Discovery und Security Management-Lösungen. Die Lösungen von Centennial Software wurden entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre IT-Infrastruktur zu verbessern, Compliance-Kriterien zu erfüllen und das operative Risiko zu verringern. Die Produkte von Centennial Software sind über ein globales Netzwerk von Resellern und führenden OEM-Anbietern überall erhältlich. Centennial Software ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Swindon UK, Niederlassungen in Australien, den USA, Skandinavien und in Deutschland.

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