Cellebrite mit erster Lösung zur physikalischen Extraktion von Nokia BB5-Geräten

Preisgekröntes Mobilfunkforensik-Tool erlaubt die Gewinnung gerichtssicherer Informationen von Handys, Smartphones, Navigationsgeräten und Tablet-PCs

(PresseBox) ( Paderborn, )
Als erste und bislang einzige Mobilfunkforensik-Lösung ist der UFED Ultimate von Cellebrite jetzt in der Lage, Nokia BB5-Geräte physikalisch zu extrahieren. Auf diese Weise können nicht nur Anrufprotokolle, SMS-Mitteilungen, Fotos sowie Videos, sondern auch auf dem Mobiltelefon gelöschte Dateien ausgelesen werden und stehen so den Ermittlungsbehörden als rechtssicherer Beweis zur Verfügung. Dabei lässt sich das kompakte, handliche Gerät per Touchscreen auch im Außeneinsatz leicht und intuitiv bedienen.

Nach wie vor haben Nokia-Handys eine große Verbreitung: Nach dem IDC Report vom Februar 2012 hält der finnische Hersteller einen Marktanteil von 27 Prozent und lieferte im Jahr 2011 weltweit 417 Millionen Geräte aus. In ihrer täglichen Arbeit sehen sich Ermittler somit einer großen Anzahl und Bandbreite an Nokia-Modellen gegenübergestellt, von denen viele auf der jüngsten Basisband-Generation (BB5) basieren. Durch die neue BB5-Unterstützung ist es mit UFED nun problemlos möglich, auf dem Mobiltelefon gespeicherte, aber auch versteckte und gelöschte Informationen zu extrahieren. Darüber hinaus werden auch alle anderen wesentlichen Hersteller und Plattformen unterstützt, etwa BlackBerry, Apple iOS, rooted und non-rooted Android oder Windows Mobile. Ebenso können Navigationsgeräte (u.a. TomTom und Garmin) und Tablet-PCs, wie das Apple iPad oder das Galaxy Tab, forensisch untersucht werden.

"Erst kürzlich haben wir mit dem 4cast Award in den Kategorien Mobilfunk-Forensik Hardware und Software einen der renommiertesten Forensik-Preise gewonnen", erklärt Bernhard Pawlak, Managing Director der Cellebrite GmbH. "Grundlage für die Auszeichnung und unsere Erfolge bei den Kunden ist die ständige Weiterentwicklung unserer Produkte. Gerade die für die physikalische Extraktion notwendigen Bootloader sind sehr forschungs- und entwicklungsintensiv. Aber der Aufwand lohnt sich und bringt unsere Kunden stets auf den aktuellsten Stand, um möglichst viele mobile Endgeräte kriminalistisch untersuchen zu können - wenn es sein muss sogar schon am Tatort."
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