Carl Zeiss präsentiert vier neue Systeme zur Erstellung optischer Schnitte und bietet das umfassendste Programm solcher Techniken

(PresseBox) ( Washington, D.C., )
Bei der diesjährigen Tagung der Society for NeuroScience stellt Carl Zeiss vier neue Systeme für optische Schnitte vor und erweitert damit sein bisheriges Angebot an Lösungen zur Fluoreszenzabbildung deutlich:

- Cell Observer® SD (http://www.zeiss.de/CellObserverSD-pr_d): Mikroskopsystem mit Spinning Disk zur schnellen, konfokalen Abbildung

- LSM 700 (http://www.zeiss.de/LSM700-pr_d): einfach zu bedienendes, leistungsstarkes Konfokalsystem mit hervorragendem Preis-/Leistungsverhältnis

- LSM 7 MP (http://www.zeiss.de/LSM7MP-pr_d): maßgeschneidertes System für tiefere Einsichten mit Multiphotonen-Imaging, bietet hervorragende Flexibilität für den Versuchsaufbau

- Laser TIRF 3 (http://www.zeiss.de/TIRF3-pr_d): äußerst flexibles System für reproduzierbare Ergebnisse auf dem Gebiet "Total Internal Reflection"

Mit diesen vier Zusätzen und dem kürzlich vorgestellten hochempfindlichen konfokalen Laser Scanning Mikroskop LSM 710 bietet Carl Zeiss den Wissenschaftlern folgende Auswahl an Methoden zur Erstellung optischer Schnitte:

Total Internal Reflection (TIRF) verwendet ein sogenanntes evaneszentes Feld, um einen sehr dünnen Lichtschnitt (100 nm) sehr nahe am Deckglas zu erzeugen. Weitfeld-Dekonvolution nutzt eine gemessene oder berechnete Punktbildfunktion dazu, außerhalb des Brennpunktes liegendes Licht zu entfernen. Strukturierte Beleuchtung projiziert ein Gitter in die Probe und ermöglicht somit die Erkennung und Entfernung von Informationen, die außerhalb des Fokusbereichs liegen.

Ein Mikroskop mit Spinning Disk blockiert außerhalb des Brennpunkts liegendes Licht durch Einfügen einer Drehscheibe mit Hunderten von kreisförmigen Öffnungen in den Anregungs- und den Emissionspfad. Ein Spinning-Disk-System bildet nur jeweils einen kompletten Ausschnitt des Sehfeldes ab.

Bei einem Einzelpunkt-Laserscanner wird ein einzelner Punkt in die Probe fokussiert und sehr schnell über das Sehfeld bewegt. Das rücklaufende Emissionslicht wird durch eine Lochblende gefiltert, um das außerhalb des Brennpunktes liegende Emissionslicht zu blockieren. Ein Linienscanner führt eine einzige Beleuchtungslinie quer über die Probe und filtert das rücklaufende Emissionslicht durch eine Schlitzblende, um das außerhalb des Brennpunkts liegende Licht zu blockieren.

Multiphotonenmikroskope (auch als 2P für Zweiphotonen oder NLO für nichtlineare Optik bezeichnet) rastern einen Einzelstrahl über die gesamte Probe ab, nutzen jedoch einen gepulsten Infrarotlaser, um das Licht mit einer Dichte in die Probe zu fokussieren, die groß genug ist, dass zwei oder mehr Photonen lediglich die Fluorophore in der Brennebene anregen.

Mit dieser beeindruckenden Auswahl an Techniken bietet Carl Zeiss die größte Palette von Mikroskopen zur Erstellung optischer Schnitte auf dem Markt.

Carl Zeiss MicroImaging hat intensiv in die Schulung von Technischen Beratern, 3D Imaging Spezialisten und Anwendungsspezialisten investiert. Dieses Team wird mit Wissenschaftlern zusammenarbeiten, um die beste Lösung für deren spezifische Anwendung zu finden.

Text auf der Internet-Seite www.zeiss.de/mikro-presse.
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