cinemizer Plus bietet Patienten Abwechslung

Videobrille von Carl Zeiss findet in Kliniken zahlreiche Einsatzfelder - Zahnärzte sind schon begeistert

(PresseBox) ( Oberkochen, )
Krankenhausaufenthalte sind ein notwendiges Übel, das jeder gerne so schnell wie möglich hinter sich bringt. Die Videobrille cinemizer Plus von Carl Zeiss könnte nun dafür sorgen, dass der Patient die Zeit in der Klinik trotz aller Beschwer- den physischer und psychischer Natur so ange- nehm wie möglich verbringt. Das Gerät simuliert nämlich direkt vor den Augen eine zwei Meter entfernte Leinwand mit einer Diagonale von 115 Zentimetern und lässt den Patienten in privater Kinoatmosphäre seine Sorgen vergessen. Bis zu vier Stunden soll das Vergnügen dauern, auf diese Zeitspanne beziffert der Hersteller die Akkulaufzeit. Der Patient kann sich Spielfilme und Dokumentationen ansehen, Musikvideos oder Zeichentrickfilme und dabei eine Weile von den Strapazen des Krankenhausalltags entspannen.

"Gerade für den Einsatz in Kliniken ist der cinemizer Plus wie gemacht, da selbst im Liegen bequem ein Film geschaut werden kann.", gibt Andreas Klavehn, Leiter Marketing Multimedia Devices bei Carl Zeiss, zu Protokoll. "In erster Linie denken wir dabei an Operationen, die unter Lokalanästhesie durchgeführt werden. Für Arzt und Patient ist es wesentlich angenehmer, wenn der Patient etwa durch einen Film mit beruhigen- der Wirkung vom eigentlichen Geschehen abge- lenkt ist." Krankenhäuser wären dabei nicht einmal die ersten innerhalb der Medizinsparte, die die Videobrille von Carl Zeiss als "Beruhigungs- spritze" verwenden. Der Optikspezialist berichtet von rund 400 Zahnärzten in Deutschland, die sich im täglichen Einsatz bereits der Videobrille bedienen. Die Resonanz ist sehr positiv, wie das Beispiel der Zahnarztpraxis KU 64 Die Zahn- spezialisten in Berlin zeigt. Dr. Stefan Ziegler:

"Der cinemizer Plus lenkt in hohem Maße von der Behandlung ab. Insbesondere Kinder und Jugendliche kommen von nun an mit einem ganz anderen Gefühl zu uns. Das Unbehagen ist fast so etwas wie Vorfreude gewichen."

Andreas Klavehn kann sich die Videobrille aber auch sehr gut im Krankenzimmer selbst vorstel- len. "Jeder, der schon einmal im Krankenhaus lag, kennt die Langeweile während der Rekon- valeszenz - zumal der Tag in der Klinik sehr früh anfängt." Meistens existiere selbst in Mehrbett- zimmern nur ein einziger Fernseher und die Einigung auf eine gemeinsame Sendung bietet sogar häufig Diskussionspotenzial. "Mit der Videobrille wäre dieses Problem obsolet, da jeder Patient sein ganz persönliches Programm aus- wählen kann und dabei auch andere Patienten nicht durch störendes Flackern am Schlafen gehindert werden."

Den Sound liefern übrigens integrierte On-Ear- Lautsprecher, der Nutzer kann allerdings auch seine eigenen Kopfhörer an das Gerät anschließen. Selbst für Brillenträger ist der cinemizer Plus geeignet - dieser kann beide Displays der Videobrille unabhängig voneinander in der Sehstärke anpassen und eine Dioptrien- einstellung zwischen + 3,5 und - 3,5 wählen. Verstellbare Bügel hinter dem Ohr stellen den rutschfesten Sitz der Brille am Kopf sicher, die ebenfalls zum Lieferumfang zählenden Nosepad- Adapter erhöhen den Komfort zusätzlich. Kompatibel ist die Videobrille von Carl Zeiss mit jedem DVD-Player, allen aktuellen iPod-Modellen (außer Shuffle), dem iPhone und anderen Handys mit Videoout-Funktion. Der Preis für den cinemizer Plus liegt bei 399 Euro.
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