"ZEISS Goes Digital" beim Hackathon in München

(PresseBox) ( München, )

ZEISS veranstaltete einen Hackathon in München zum Thema „Optics Go Digital“
Rund 70 Entwickler aus ganz Europa nahmen am ZEISS Hackathon in München teil
Innerhalb von 24 Stunden entstanden innovative Ideen bis hin zu ersten Prototype


ZEISS veranstaltete vom 28. bis 30. April 2017 einen Hackathon bei den Digital Innovation Partners in München. Rund 70 junge Entwickler aus acht verschiedenen Ländern Europas nahmen daran teil. Unter dem Motto „Optics Go Digital“ entwickelten sie innerhalb von 24 Stunden innovative Ideen bis hin zu ersten Prototypen. Mitarbeiter verschiedener Bereiche und Funktionen bei ZEISS sowie Vertreter von Partnern wie Microsoft und Bosch standen den Teilnehmern dabei als Mentoren unterstützend zur Seite.

Überzeugende Ideen im Sprint erarbeiten und präsentieren

Zum Auftakt des Hackathons lernten die Teilnehmer am Samstagvormittag die Partner und Sponsoren Bosch, Digital McKinsey, FlixBus, Hackerbay und Microsoft kennen und hatten die Möglichkeit, sich in Teams einzuteilen. Der Startschuss erfolgte mit einer Vorgabe an die Teilnehmer: Ein Projekt rund um die Digitalisierung von Optik wählen und dieses in Teams nicht größer als fünf Personen innerhalb von 24 Stunden bearbeiten, einen Prototypen erstellen und anschließend innerhalb von drei Minuten der Jury präsentieren.Insgesamt 13 international zusammengewürfelte Teams tüftelten in der vorgegebenen Zeit an kreativen und innovativen Lösungen, sammelten Ideen, entwickelten und programmierten. „Es waren bereits nach wenigen Stunden erste Erfolge sichtbar und man konnte das Brennen und die Motivation in den Gesichtern der Teilnehmer erkennen. Alle wollten gewinnen – genossen aber auch die angenehme Atmosphäre in den Teams“, so Matthias Gohl, Leiter der Digital Innovation Partners. „Es ist beeindruckend und inspirierend, auf welche innovativen Ideen und Lösungen die Teilnehmer kommen und wie sie diese in so kurzer Zeit umsetzen.“ZEISS, Bosch und Microsoft stellten den Teilnehmern Hard- und Software für die Bearbeitung ihrer Projekte zur Verfügung. Darunter ZEISS VR ONE Brillen, ExoLens Objektive mit ZEISS Optik, ZEISS Mikroskope, Microsoft HoloLens Brillen, IoT Hardware von Bosch und darüber hinaus bekamen alle Teilnehmer freien Zugang zur Microsoft Cloud Azure. Hacken auf höchstem Niveau

Nach einem finalen Sprint präsentierten die Teams nach 24 Stunden ihre Ergebnisse einer kritischen Fachjury, die diese anhand verschiedener Kriterien, wie User Interface und User Experience, Breite der genutzten Technologie, Innovationsgrad und Realisierbarkeit sowie Präsentationstechnik bewertete. Besondere Aufmerksamkeit bekam das Team „LAssi“ (Lab Assistant). Die fünf jungen Männer, Michael Sodamin, Peter Zechel, Steffen Kludt, Felix Pröhl und Ediz Herkert, entwickelten ein digitales Workflow- und Dokumentations-Tool, um die Arbeit von Labor Assistenten zu vereinfachen. Anfallende Daten sollen konsistent, vollständig und möglichst automatisiert erfasst und zentral in einem einzigen Tool dokumentiert werden und so beispielsweise einen Überblick über alle laufenden Projekte eines Wissenschaftlers zu geben. Jedes Teammitglied wurde mit einer ZEISS VR ONE Plus Brille und weiteren Preisen prämiert. Auch Bosch und Microsoft vergaben Sonderpreise. Die weiteren Gewinner und umfassenden Ergebnisse, die beim ZEISS Hackathon in München entwickelt wurden können hier nachgelesen werden. „ZEISS rocks“ – Positive Rückmeldung der Teilnehmer

Die Rückmeldungen der Teilnehmer sind durchweg positiv. Die Einrichtung der Digital Innovation Partners bot den idealen Rahmen für kreative und dynamische Lösungen, aber auch die Organisation, die Preise, die Verpflegung und die Unterstützung vor Ort wurden vielfach gelobt. Einer der Teilnehmer brachte es kurz und knapp auf den Punkt: „ZEISS rocks.“ Gohl resümiert: „Es war ein energiegeladenes, wirklich cooles Event, das die digitale Transformation bei ZEISS fördert. Auf agile Weise innerhalb von 24 Stunden innovative, marktgestaltende Ideen und erste Prototypen zu entwickeln ist eine Dynamik, die wir gemeinsam mit den jungen Leuten erleben und gestalten.“ Jörg Petschulat, Leiter Algorithms innerhalb der Konzernfunktion Research and Technology, bestätigt: „Die Motivation und der Teamgeist der Teilnehmer sowie das Interesse an unseren Produkten hat mich begeistert. Mit solch interessierten und offenen Leuten macht das Arbeiten Spaß.“
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