transport logistic: Neue Cargoclix TENDER-Plattform optimiert den Ausschreibungsprozess

(PresseBox) ( Freiburg, )
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TENDER punktet vor allem mit hoher Performance und intuitiver Bedienung.
Cargoclix und TIMOCOM kooperieren ab sofort und setzen neuen Branchenstandard für Zeitfenstermanagementsystem SLOT.


Der Softwareanbieter Cargoclix hat seine bekannte Ausschreibungsplattform TENDER grundlegend überarbeitet. Die IT-Experten zeigen den verbesserten, modernen Marktplatz zur Ausschreibung von Transport- und Logistikdienstleistungskontrakten auf der Fachmesse transport logistic in München vom 4. bis 7. Juni. Mit auf ihrem Messestand (Halle A3, Stand 315/416) bringen die Breisgauer auch innovative Funktionen des Zeitfenstermanagementsystems SLOT.

Die Historie von TENDER umfasst seit dem Start im Jahr 1999 bereits zwei Jahrzehnte. Über die cloudbasierte Software können weltweite Ausschreibungen von Kontrakten für Transporte auf Straße, Schiene, Luftfracht, See- und Binnenschifffahrt, Kurier-Express-Paketdienstleistungen sowie Logistikdiensten abgewickelt werden. „Mit mehr als 28.000 registrierten Mitgliedern aus Industrie, Handel und Spedition hat sich TENDER bestens entwickelt und zählt zu den führenden internationalen Ausschreibungsplattformen. Die Nutzer schätzen vor allem den hohen Gestaltungsspielraum des mächtigen Systems. Jetzt haben wir die Plattform intensiv überarbeitet und an die neuen Gewohnheiten der Nutzer angepasst. Unsere Pilotkunden haben gestaunt, wie schnell im System auch sehr große und komplexe Gebotsmatrizen eingepflegt und bearbeitet werden können“, berichtet Prof. Dr. Victor Meier, beratender Gesellschafter von Cargoclix. Nutzer profitieren nicht nur von einer erhöhten Performance, sondern auch von einer einfachen Bedienbarkeit, so dass auch große Ausschreibungen mit viel weniger Zeitaufwand durchgeführt werden können.

Cargoclix bietet den Nutzern von TENDER ein flexibles und günstiges Preismodell an. „Die große Stärke von TENDER ist die benutzerfreundliche und intuitive Bedienung sowie die hohe Flexibilität. Damit setzen wir neue Maßstäbe“, prognostiziert der Cargoclix-Gründer.

Mit im Messegepäck hat der IT-Spezialist auch sein Zeitfenstermanagementsystem SLOT zur Optimierung von Abläufen an der Rampe. Mehr als 50.000 registrierte Mitglieder arbeiten inzwischen mit dem Tool, das zu den meistgenutzten Zeitfenstermanagementsystemen gehört. Experten von Cargoclix erläutern auf der viertägigen Messe zudem die Vorteile der Zusatzmodule Cargoclix TERMINAL (Self-Check-In durch den Fahrer) sowie des KPI-Tool Cargoclix MONITOR (Steuerung der Rampen mithilfe individueller KPIs).

Das Zusatzmodul Cargoclix ETA (Estimated Time of Arrival) ermöglicht es, eine präzise Prognose der Ankunftszeit eines Lkw zu berechnen und direkt in SLOT anzuzeigen. Dabei werden die GPS-Daten des Fahrzeugs über eine App oder eine Schnittstelle vom Telematiksystem des Lkw an Cargoclix zum Tracking und Teilen freigegeben. Für die Berechnung der ETA zeichnet der Partner PTV aus Karlsruhe verantwortlich, für die Übertragung der GPS-Daten aus der Telematik der Partner Agheera aus Troisdorf. Brandneu ist die Möglichkeit, die Telematikdaten für die ETA-Prognose jetzt auch direkt per Schnittstelle über TIMOCOM zu übernehmen. Durch die Zusammenführung der Telematikdaten der TIMOCOM-Nutzer und SLOT wollen die beiden IT-Firmen die zeitraubende Stauproblematik im Warenein- und -ausgang lösen und einen neuen Branchenstandard setzen.

Das Zeitfenstermanagement SLOT und die GPS-Daten der Nutzer von TIMOCOM ermöglichen ein flexibles Rampenmanagement. Über den fortlaufenden Abgleich von Positionsdaten mit dem gebuchten Lieferzeitfenster können Unternehmen aus Industrie und Handel die ETA exakt berechnen und prüfen lassen, ob der Lkw die Rampe pünktlich erreicht oder ein anderer Lieferant vorgezogen werden kann.

In der Praxis gibt der Transportdienstleister dazu zeitlich begrenzt seine GPS-Daten frei. Mit diesen wird regelmäßig die prognostizierte Ankunftszeit ermittelt und dem Rampenbetreiber in SLOT angezeigt. So kann dieser mit Echtzeitdaten rechnen und disponieren. Diese passgenaue Zeitvorhersage verkürzt die Wartezeiten der Lkw-Fahrer oder hebt sie im Idealfall ganz auf.

„Durch das Wachstum im Straßengüterverkehr befürchten viele, dass sich die Rampenproblematik noch verschärfen wird. Aber Wartezeiten an der Rampe müssen heute nicht mehr sein. Durch die Einbindung von dynamischen Daten lassen sich Prozesse für Rampenbetreiber und Transporteure wesentlich effizienter und flexibler gestalten. Keine Wartezeit, auch bei Verspätung oder Stau, das ist vor allem eine Frage der Technologie“, betont Meier. Bei der Kooperation mit TIMOCOM bleibe zudem die Datenhoheit unangetastet, da die Bits & Bytes lediglich zur ETA-Berechnung abgerufen werden.
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