LogiMAT 2020: Cargoclix baut Service aus

(PresseBox) ( Freiburg, )

Freiburger Logistikmarktplatz Cargoclix optimiert Prozesse an der Rampe und sorgt für effektive Personaleinsatzplanung.
Breisgauer Unternehmen erläutert auf der Messe seine Neuerungen beim Zeitfenstermanagementsystem „SLOT“ und der Ausschreibungsplattform „TENDER“.
Wachstum im Geschäftsbereich Zeitfenstermanagement setzt sich fort.


Der Softwarespezialist Cargoclix präsentiert auf der Intralogistikmesse LogiMAT 2020 in Stuttgart die weiterentwickelte Version seines cloudbasierten Zeitfenstermanagementsystems SLOT. Vom 10. bis zum 12. März zeigt das Unternehmen Besuchern an seinem Stand C71 in Halle 6, wie sich die Prozesse an der Rampe konsequent verbessern lassen und Lkw staufrei abgefertigt werden. Einen wesentlichen Beitrag leistet dazu die optimierte Personaleinsatzplanung, die sich über die Erfassung von Kapazitäten im Tagesablauf effektiv steuern lässt. So können die Personalkapazitäten mit den Zeitfensterbuchungen in Einklang gebracht und effiziente Abläufe an der Rampe sichergestellt werden.

SLOT zählt mit Kosten von 50 Cent pro Buchung nach wie vor zu den günstigsten Zeitfenstermanagementsystemen, die branchenübergreifend bei Logistikdienstleistern, in Industrie und Handel in Einsatz sind. „Alleine im Jahr 2019 konnten wir eine dreistellige Zahl neuer Kunden gewinnen und viele zusätzliche Standorte bei bestehenden Kunden mit SLOT ausrüsten. Dadurch ist auch unser Nutzerkreis auf mittlerweile mehr als 65.000 Mitglieder angewachsen“, betont Prof. Dr. Victor Meier, beratender Gesellschafter von Cargoclix. „SLOT ist dynamisch, wird laufend optimiert und an die Nutzerbedürfnisse angepasst“, macht Meier deutlich. Erst kürzlich wurde beispielsweise die Benutzeroberfläche des Systems auch in tschechischer Sprache bereitgestellt - Tschechien gilt als einer der wichtigsten Logistikstandorte in Europa.

Aufmerksamkeit hat Cargoclix in den vergangenen Monaten mit einem neuen Zusatzmodul erregt, das die Estimated Time of Arrival (ETA) eines Fahrzeugs durch Telematikdaten generiert. Mit der Funktion können Rampenbetreiber nun sehen, ob ein Lkw früher oder später als geplant am Zielort ankommt und gegebenenfalls die Abfertigungsprozesse anpassen. Cargoclix arbeitet dafür mit den Softwarespezialisten der PTV Group, von TIMOCOM und von Agheera zusammen. Alle zehn Minuten ruft das Tool dort die GPS-Standortdaten eines Lkw ab und berechnet im Routenplaner die Restfahrzeit. Die Position des Lkw wird aus Datenschutzgründen jedoch nicht gespeichert, sondern direkt nach der ETA-Berechnung gelöscht.

Mit im Stuttgarter Messegepäck hat Cargoclix die vor Kurzem grundlegend überarbeitete Logistikplattform TENDER, die zu den führenden internationalen Ausschreibungsplattformen für Transport- und Logistikkontrakte gehört. Über die cloudbasierte Software können weltweite Ausschreibungen von Kontrakten für Transporte auf Straße, Schiene, Luftfracht, See- und Binnenschifffahrt, Kurier-Express-Paketdienstleistungen sowie Logistikdiensten abgewickelt werden. „Unsere Nutzer profitieren vor allem von der leichten, intuitiven Bedienbarkeit, so dass auch umfangreiche Ausschreibungen mit geringem Zeitaufwand durchgeführt werden können“, macht Prof. Dr. Victor Meier deutlich. Eine weitere Stärke von TENDER ist ein günstiges und flexibles Preismodell. „Wir möchten es dem Nutzer so leicht wie möglich machen“, sagt Meier.
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