Ausschreibung Journalistenpreis Humanitäre Hilfe Canon erneut als Unterstützer dabei

(PresseBox) ( Krefeld, )
Canon unterstützt erneut den Journalistenpreis Humanitäre Hilfe, der vom Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, Aktion Deutschland Hilft, 2015 ins Leben gerufen wurde. Nach 2018 ist Canon jetzt zum zweiten Mal dabei und unterstreicht damit das Anliegen, mit der Kraft von Bildern eine deutliche Sprache sprechen zu wollen – in diesem Fall, um auf die Notwendigkeit von Überlebenshilfe in Krisengebieten hinzuweisen.


„Aktion Deutschland Hilft“ würdigt mit Unterstützung des Auswärtigen Amts erneut innovativen humanitären Journalismus
Journalistinnen und Journalisten zwischen 21 und 35 Jahren können sich in der Kategorie „Research & Work“ ab sofort auf Recherchestipendien in humanitäre Hilfsprojekte bewerben
Neue Kategorie „Published Work“ zur Einreichung innovativer journalistischer Arbeiten eingeführt
Canon unterstützt mit Workshop des Pulitzer Preisträgers Daniel Etter, fotografischer Ausrüstung für die Stipendiaten und mit Preisen für die Gewinner des Wettbewerbs


Journalistinnen und Journalisten zwischen 21 und 35 Jahren können sich ab sofort auf Reisestipendien für die Entwicklung innovativer journalistischer Arbeiten zu humanitärer Hilfe unter www.aktion-deutschland-hilft.de/journalistenpreis bewerben.

In der Kategorie „Research & Work“ wird ein Preisträger unter ausgewählten Journalistinnen und Journalisten ermittelt, welche innerhalb eines Recherchestipendiums journalistische Arbeiten in humanitären Hilfsprojekten entwickeln und einreichen. Die Bewerbungsfrist für die Recherchestipendien endet am 5. Januar 2020. Über eine mögliche Nominierung werden Teilnehmende Ende Januar 2020 informiert. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase finden die individuellen sieben- bis zehntägigen Reisen zwischen April und Juli 2020 statt. Darüber hinaus wird in dieser Kategorie ein Publikumspreis vergeben, mit dem die Öffentlichkeit einen Favoriten bestimmt.

Neu ist in diesem Jahr erstmalig die Kategorie „Published Work“. Eingereicht werden dafür innovative Arbeiten zu humanitärem Journalismus, die zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. Juli 2020 erstpubliziert wurden. Die Einreichungsfrist endet am 31. Juli 2020.

„Humanitärer Journalismus trägt maßgeblich dazu bei, dass die Öffentlichkeit über humanitäre Krisen, das Leid, Leben und die Hoffnung der Menschen, die davon betroffen sind, informiert wird“, sagt Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von „Aktion Deutschland Hilft“. „Wir möchten deshalb journalistische Arbeiten auszeichnen, die in Zeiten großer Informationsfluten neue Wege finden, mit Texten und Inhalten zu humanitärer Hilfe zu arbeiten. Besonders die Recherchestipendien ermöglicht jungen Journalisten den Zugang zu Hilfsprojekten und die Chance zu sehen und besser zu verstehen, wie humanitäre Hilfe funktioniert.“

Canon Deutschland unterstützt das Projekt mit einem Workshop des Pulitzer Preisträgers Daniel Etter, der nicht nur über seine Arbeit als Dokumentationsfotograf spricht sondern auch in die Kameratechnik einweist. Die Stipendiaten werden im Anschluss von Canon mit Kameraequipment ausgerüstet, damit während der Projektwochen in den Krisengebieten auch professionelle fotodokumentarische Arbeiten entstehen können. Das Engagement von Canon fußt auf der Unternehmensphilosophie „Kyosei“, was im Japanischen für „Leben und Arbeiten für das Gemeinwohl“ steht. „Mit der Kraft von Bildern für mehr Aufmerksamkeit für die wichtige Arbeit der Hilfsorganisationen sorgen zu können ist uns ein sehr ernst gemeintes Anliegen. Wir freuen uns den Wettbewerb erneut unterstützen zu können.“, so Daniel Hahn, verantwortliche für Sustainability und Corporate Social Responsibility bei Canon Deutschland.

Die Jury

Die Jury des „Journalistenpreises Humanitäre Hilfe“ bilden fünf Experten aus Journalismus und humanitärer Hilfe: Marion Dilg (Online-Redakteurin Südwestrundfunk), Henriette Löwisch (Leiterin Deutsche Journalistenschule), Jörg Sadrozinski (Journalist und Dozent), Volker Schwenck (Journalist ARD-Hauptstadtstudio) sowie Ralf Südhoff (Direktor Centre for Humanitarian Action).

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Stand: November 2019
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