Betriebswirt/-in bAV (FH): bAV-Studium an der Hochschule Koblenz geht in eine neue Runde

(PresseBox) ( Oberhaching, )
Das Studium Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH) geht in eine neue Runde: Am 31. März war Studienstart für den 22. Jahrgang an der Hochschule Koblenz. In drei Semestern absolvieren die Studierenden neben dem Beruf ein anspruchsvolles Programm, das alle Durchführungswege der bAV auf fachlich höchstem Niveau behandelt. Dieser Abschluss gilt als einer der bedeutendsten Nachweise für Expertenwissen im bAV-Bereich.

Hochwertige und etablierte bAV-Ausbildung

"Wir sind stolz, dass wir schon vor über zehn Jahren die Notwendigkeit einer bAV-Spezialisierung auf Hochschulniveau erkannt haben" erklärt Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSTITUT, das als Kooperationspartner der Hochschule Koblenz das Studium organisiert. Die Entscheidung erwies sich als richtig: In den letzten Jahren hat das bAV-Thema an Komplexität enorm zugenommen. "Die Nachfrage nach hochqualifizierten Spezialisten ist ebenfalls stark gestiegen und wird zukünftig weiter anwachsen", bestätigt Ulrike Hanisch. Als Abschluss erreichen die Studierenden das Zertifikat Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH) - heute eine der ältesten und angesehensten bAV-Ausbildungen in Deutschland.

Attraktives Alumni-Netzwerk

Derzeit gibt es fast 300 Betriebswirte für betriebliche Altersversorgung (FH). Diese bilden zusammen mit den Dozenten ein wertvolles und langjähriges Expertennetzwerk. Die Studierenden und Absolventen kommen nicht nur aus dem gesamten Bundesgebiet, sondern gehören auch unterschiedlichen Branchen an, in welchen sie wiederum eine Vielzahl interessanter Funktionen bekleiden. "Das kleine aber feine Alumni-Netzwerk wächst und entwickelt sich immer weiter", sagt Ulrike Hanisch. So sei der Zugang zu diesem Netzwerk für neue Studierende besonders attraktiv: "Die Absolventen aus früheren Jahrgängen haben mittlerweile wichtige Führungspositionen erreicht. Entsprechend wird das Netzwerk nicht nur in Bezug auf die vielfältigen fachlichen Bereiche sondern auch für den Austausch mit Führungsebenen immer interessanter", erklärt Ulrike Hanisch.

Verbindung von Wissenschaft und Praxis

Das Konzept der Hochschulweiterbildung richtet sich an Berufstätige, die schon über langjährige Berufspraxis und kaufmännische Vorqualifikationen verfügen. Die Studierenden werden an der Hochschule eingeschrieben und durchlaufen ein Weiterbildungsprogramm neben dem Beruf, bei dem die Dozenten ständig aktualisierte Inhalte mit hohem Praxisbezug vermitteln. Während der ersten beiden Semester werden Präsenzphasen mit integrierten Prüfungen absolviert. Im dritten Semester verfassen die Studierenden eine Projektarbeit, die nochmals eine individuelle, abschließende Verbindung von Wissenschaft und Berufspraxis herstellt.

Bewerbungsschluss 18. Juli 2014

Weitere Informationen zum Studium und das Bewerbungsformular können direkt unter www.betriesbwirt-bav-fh.de angefordert werden. Die Anzahl der Studienplätze ist begrenzt, Bewerbungsschluss ist der 18. Juli 2014.
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