BIM: "Vom Betrieb in die Planungsphase 0 und wieder zurück in den Betrieb"

BIM-Nachmittag am 28. Mai an der Ruhr-Universität Bochum mit dem CAFM RING

(PresseBox) ( Wuppertal, )
Für den Einsatz von BIM in der Planung von Neubauprojekten gibt es mittlerweile viele Beispiele. Und die damit einhergehenden Anforderungen werden von Architekten, Tragwerksplanern und Bauherren umfassend diskutiert. Welche Bedeutung aber hat BIM heute bereits bei Bauprojekten im Bestand? Welche Möglichkeiten und welcher Nutzen ginge mit BIM einher, was müsste beachtet werden? Und vor allem: Sind die bekannten Softwaresysteme auch an dieser Stelle überhaupt geeignet? Für das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Planen und Bauen lädt der Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen zu einem BIM-Nachmittag am 28. Mai 2019 ab 16.30 Uhr an die Ruhr-Universität Bochum (RUB). Die RUB ist einer der Standorte der vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Netzwerkinitiative. In Bochum mit dabei ist der Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. in Person seines Vorsitzenden, Klaus Aengenvoort. Der Eintritt ist kostenfrei.

Zu dem Thema „Durchgängiges Informationsmanagement vom Betrieb in die Planungsphase Null und wieder zurück in den Betrieb“ lädt der Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen zum „BIM Nachmittag“ am 28.5.2019 ab 16.30 Uhr in die Ruhr-Universität Bochum ein. Geleitet wird er von Prof. Dr.-Ing. Markus König, der als Experte an der Erstellung des Stufenplans “Digitales Planen und Bauen” für das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur beteiligt war. Er lehrt und forscht seit vielen Jahren zur Digitalisierung im Bauwesen. Sein Lehrstuhl ist einer der Standort der vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Netzwerkinitiative Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Planen und Bauen. Sie setzt sich für den Wissenstransfer von Inhalten zur Digitalisierung gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen ein.

Klaus Aengenvoort, Vorsitzender des Verbandes für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. geht am „BIM-Nachmittag“ der Frage nach: „Hat der Kreis des Lebenszyklus von Immobilien einen Anfang und ein Ende?“ Konkret geht es dabei um einen Ansatz, wie Bauherren ihre konkreten Anforderungen an den realen und den digitalen Zwilling detailliert und digital beschreiben und überprüfen können. Klaus Aengenvoort ist auch Initiator der für das durchgängige digitale Datenmanagement bedeutenden Standardschnittstelle CAFMConnect. Im VDI, DIN und CEN setzt er sich für ein standardisiertes Datenmanagement ein, ohne das die Digitalisierung und der Einsatz von BIM nur schwerlich erfolgreich möglich ist. Als Geschäftsführer der eTASK Immobilien Software GmbH kennt er sich zugleich gut mit den Anforderungen und Notwendigkeiten konkreter Projekte aus der Praxis aus.

Der „BIM Nachmittag“ findet statt am Dienstag 28.05.2019, 16.30 bis 18.00 Uhr.

Veranstaltungsort: Ruhr-Universität Bochum, Universitätsstrasse 150, 44780 Bochum.

Ansprechpartnerin ist Frau Olga Golovina. Der Eintritt ist kostenfrei.
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